Hauptmenü

Wenn es dunkel wird, schützen Reflektoren

Dreiecksschärpen für Kindergarten- und Schulkinder

XANTEN. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit erhöht sich die Unfallgefahr für Kinder im Straßenverkehr. Als Fußgänger oder Radfahrer können sie leicht übersehen werden. Einen wirksamen Schutz bietet da die stark reflektierende Dreiecksschärpe, die das Vorschulparlament des Kreises Kleve mit Unterstützung der Sparkasse Moers anbietet. Den Preis von zehn Mark teilt sich die Sparkasse mit den Eltern, die die Schärpe

bei der Tourist-Information der Stadt Xanten im Eingangsbereich des Rathauses für fünf Mark erwerben können.

Die Kinder des katholischen Kindergartens St. Viktor präsentierten die Schärpen bei der Vorstellung der Aktion vor dem Rathaus. "Wir haben in Kooperation mit der Sparkasse bereits im vergangenen Jahr 500 Schärpen verkauft und die Nachfrage ist ungebrochen", so Erzieherin Helene Meyer vom Vorschulparlament. Sie holte die Aktion im vergangenen Jahr über die Kreisgrenze nach Xanten. "Alle Kindergarten- und Schulkinder sollten morgens und in der Abenddämmerung nicht ohne diesen Schutz draußen sein", so Helene Meyer. Die Schärpen können problemlos über dicke Jacken und selbst Schulranzen gelegt werden.

Die Schärpen sind ab sofort in der Tourist-Information zu bekommen, die seit Ende Januar 2001 an ihrer neuen Adresse Kurfürstenstraße 9 zu finden ist.

Auf künstlerischem Hochsitz Energieströme spüren

Gymnasiasten diskutierten mit Preisträger Prinsen

MOERS. Mit reichlich Erdreich an den Schuhen und Moos an der Wange ging für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe elf am Grafschafter Gymnasium ein Ausflug mit ihrem Kunstkurs zuende. Lehrerin Gerlind Wilkes hatte für diesen Tag einen Besuch in der städtischen Galerie Peschkenhaus auf den Stundenplan genommen. Dort trafen die Oberstufenschüler mit dem diesjährigen Gewinner des Moerser Kunstpreises, Oscar Prinsen, zusammen, um mit ihm über seine Ideen und Vorstellungen zu diskutieren.

Grau ist alle Theorie, grün der Baum des Lebens

Besonders interessierte die Jugendlichen, was Prinsen meint, wenn er im Zusammenhang mit seinen Kunstobjekten vom "losgelösten Menschen" spricht. Prinsen: "Der moderne Mensch hat den Kontakt zu seinem Ursprung in der Natur verloren, alles spielt sich nur noch im Kopf ab." Mit seinen spirituellen Fitnessgeräten wie "Earth Connector" (Erdverbinder) und "Treehugger" (Baumhänger) wolle er den verloren gegangenen Kontakt wieder herstellen.

Das war die Theorie. Doch um das Ganze auch praktisch zu erleben, lud Prinsen die Schüler kurzerhand ein, ihm in den Schloßpark zu folgen. Mit dabei: der "Treehugger", den der Niederländer an einer Birke in rund zweieinhalb Metern Höhe anbrachte. Anschließend durften Kurslehrerin Wilkes und die Schüler auf dem künstlerischen Hochsitz Platz nehmen, um ihr Gesicht an die Rinde zu legen. Prinsen: "Bäume sind das uralte Symbol für den Energiefluß aus der Erde zum Himmel." Mit Hilfe des "Treehuggers" gelinge es, etwas von dieser Energie zu spüren.

Die erhöhte Erdanziehungskraft beim Wiedereintritt in die Wirklichkeit des Kastellplatzes hatte zuletzt einfach mit Massen mitgeschleppten Erdreiches an den Schuhen zu tun. Die Ausstellung im Zuge des von der Kulturstiftung Sparkasse Moers zum dritten Mal vergebenen Moerser Kunstpreises war bis zum 7. Januar 2000 in der Galerie Peschkenhaus sowie im Technologiepark Eurotec zu sehen.

Immer liebevoll zur Heimat bekannt

Bundespräsident Rau und Hanns Dieter Hüsch zu Gast

MOERS. Anläßlich der Abschiedsgala des Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch in seinem ehemaligen Gymnasium Adolfinum war neben dem bekannten Moerser Künstler auch Bundespräsident Johannes Rau zu Gast in der Sparkasse Moers. Im Anschluß an die Vorstellung in der mit 1500 Zuschauern gefüllten Halle Adolfinum empfing Sparkassendirektor Hartmut Schulz den Bundespräsidenten und das "Schwarze Schaf vom Niederrhein" im Casino am Ostring.

Der Vorstandsvorsitzende betonte in seiner kurzen Begrüßung der Ehrengäste, "daß Hanns Dieter Hüsch sich immer liebevoll zu seiner Heimat Moers am Niederrhein bekannt hat." Daß Hanns Dieter Hüsch nun, zum Abschluß jahrzehntelanger Tourneereisen, den Schlußakzent in Moers und in der Sparkasse setze, würdigte Schulz besonders. "Ist doch die Heimat auch für uns als Sparkasse das Maß aller Dinge."

Sympathischer Dr. Schmitz feierte seinen 60. Geburtstag

Hartmut Schulz: “Sie dienen dem Gemeinwohl”

ALPEN. Viele Gratulanten wünschten am Dr. Hans-Georg Schmitz, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag zu Wesel, alles Gute zum 60. Geburtstag. Die schöne Feier im Dezember hatte persönlich-familiären und offiziellen Charakter zugleich. Im Mittelpunkt stand ein sympathischer Mann. Verwandte, Freude und Vertreter aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens würdigten Arbeit und Engagement von Dr. Schmitz, der dem Kreistag seit 1975 angehört und seit 1984 Chef der CDU-Fraktion ist. Der Leiter des Friedrich-Spee-Gymnasiums in Geldern, der in Alpen wohnt und dort auch 20 Jahre lang im Gemeinderat mitwirkte, ist in vielen Bereiche ehrenamtlich dabei.

Darauf ging auch Hartmut Schulz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Moers, in einer kleinen Rede ein. Dr. Schmitz sei seit 24 Jahren als redlicher, unermüdlicher Sachverwalter der Interessen seiner Heimatgemeinde Alpen und des Kreises Wesel im Verwaltungsrat des Kreditinstituts tätig. In der neuen Legislaturperiode sei Dr. Schmitz als Vorsitzender sowohl des Kreditausschusses als auch des Beirats in noch verantwortungsvollerer Position.

“Wir sind dankbar, daß Sie uns helfen, die Sparkassen-Idee umzusetzen”, sagte Hartmut Schulz. Und: “Sie dienen und nutzen dem Gemeinwohl.”

21 Schülerinnen zu Gast in der Sparkasse Moers

Projekttage am Grafschafter Gymnasium

MOERS. Lehrer Johannes Hankewitz vom Grafschafter Gymnasium Moers hatte ein Dutzend junger Leute angekündigt - dann waren es plötzlich 21 Schülerinnen der Klassen 9a, b und c, die ins Pressereferat der Sparkasse Moers strömten.

Im Rahmen zweier Projekttage zur Berufsfindung ließen sich die jungen Mädchen vom Leiter des Pressereferats, Wolfhard Schirrmacher, über die spezifischen Aufgaben der Abteilung, aber auch über die allgemeine Aufgabenstellung des öffentlich-rechtlichen Kreditinstituts informieren.

Motto: Tue Gutes und rede darüber

Schirrmacher machte deutlich, daß die Sparkasse Moers zu den größten Wirtschaftsunternehmen in der Region gehört und ausgesprochen interessante und attraktive Ausbildungsmöglichkeiten bietet. Über das reine Bankgeschäft hinaus engagiere sich sein dem Allgemeinnutzen verpflichtetes Haus mit erheblichen Fördermitteln in den Bereichen Soziales, Sport und Kultur.

Nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" gehöre es zur Aufgabe des Pressereferats, Informationen über die vielfältigen Aktivitäten der Sparkasse zugunsten der Menschen in der Region an die Medien weiterzuleiten. Viel Interesse fanden die Hinweise auf das verstärkte Internet-Angebot unter www.sparkasse-moers.de sowie www.s-kurier.de.

Da kam die Rede natürlich auch auf die Schülerzeitung "Seitenriss" des Grafschafter Gymnasiums. Die neue Ausgabe für das Internet (www.seitenriss.de) ist zur Zeit "under construction". Hallo, junge Kolleginnen und Kollegen: Schickt uns mal eine E-Mail - wir würden uns freuen!

Bei Cola und Apfelsaft entwickelte sich eine rege Diskussion. Zuvor waren die Mädchen zu Gast in den Redaktionen der beiden lokalen Tageszeitungen RP und NRZ gewesen. Einen Tag später stand ein Besuch bei den Bayer-Werken in Uerdingen auf dem Programm

Dienst- und Hausjubiläen addierten sich zu stattlicher Zahl

Abendessen mit Jubilaren im Haus Höfer

Sonsbeck. 89 Jubilare des Jahres 2000, die der Sparkasse Moers zehn, 20, 25, 30 bzw. 40 Jahre die Treue gehalten haben, waren ins Sonsbecker Waldrestaurant Höfer zu einem festlichen Abendessen eingeladen.

Vorstandsvorsitzender Hartmut Schulz (rechts) merkte in seiner Rede an, kaum jemals zuvor habe sich eine solch stattliche Zahl von Dienst- und Hausjubiläen in einem Jahr addiert. Neben allem technischen Fortschritt, von "Electronic Banking" bis zur verstärkten Internet-Präsenz, stünden die langjährigen treuen Mitarbeiter beispielhaft für persönliche Beratung und Betreuung der Kundschaft. Bis in den späten Abend hinein saß man gemütlich beisammen und tauschte viele Erinnerungen aus. Die Sparkasse Moers gehört zu den größten Wirtschaftsunternehmen in der Region und zählt über 600 Beschäftigte in insgesamt 32 Geschäftsstellen in Moers, Sonsbeck, Alpen und Xanten.

Marzipan-Scheck versüßt hunderten Kindern die Ümzüge

Werbegemeinschaft: Meerbecker Martinsmarkt

MOERS. Gleich vier Kindergärten und die Uhrschule in Meerbeck freuen sich darüber, daß das Herbstfest der örtlichen Werbegemeinschaft wieder ein voller Erfolg war. Der Reinerlös der Tombola bescherte den vielen hundert Meerbecker Kindern bereits in den vergangenen Jahren musikalische Martinszüge und gut gefüllte Tüten. Für die Übergabe der 3500 Mark an die Leiterinnen der Kindergärten und der Grundschule hatte Bäckermeister Carsten Krüger diesmal einen Scheck ganz aus Marzipan hergestellt. Nach den einzelnen Umzügen haben die Kinder am kommenden Sonntag, 12. November, beim Internationalen Meerbecker Martinsmarkt noch einmal die Möglichkeit, mit ihren selbstgebastelten Laternen auszugehen.

Zwischen dem Rheinpreußenstadion und dem Sparkassenvorplatz wird an dem verkaufsoffenen Sonntag in Meerbeck eine Bimmelbahn verkehren. Organisation und Durchführung des Martinsmarktes teilen sich der Service Civil Moers (sci) und die Meerbecker Werbegemeinschaft. Neben zahlreichen Verkaufsständen und Mitmachaktionen wie Kerzengießen, Basteln und vielem mehr wird Bäckermeister Krüger seinen Marzipan-Scheck wiederum für einen guten Zweck verkaufen

Oscar Prinsen gewinnt Moerser Kunstpreis 2000

25 Bildhauer und Objektkünstler zeigen ihre Arbeiten

MOERS. Zum dritten Mal gibt es die Ausstellung "Kunst in der Region Niederrhein und den angrenzenden Niederlanden", zum dritten Mal auch den mit 10 000 Mark dotierten Moerser Kunstpreis der Kulturstiftung Sparkasse Moers. Erstmals gewann ein Niederländer diesen Preis: Oscar Prinsen

Die Jury, der fünf Museumsfachleute aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden angehörten, entschied sich für Prinsens Arbeit "Der freilaufende Mensch", in der Skulpturales und Aktionistisches spannungsvoll zusammenkommen. Dies wird durch Video, Fotografie, Text und Relikte provokant demonstriert.

Thesenartig formuliert der Künstler mit ironisch-bissigen Zügen eine Philosophie für das dritte Jahrtausend: Der "losgelöste" Mensch. Mit seinen Denkanstößen beleuchtet er den traditionellen Begriff des Künstlers neu. Seine Arbeiten wirken wie "spirituelle Fitnessgeräte".

93 Künstlerinnen und Künstler hatten sich für die Ausstellung bzw. den Kunstpreis 2000 beworben, zwölf davon aus den Niederlanden. 58 ausgewählte Werke von 25 Künstlern werden nun in der Städtischen Galerie Peschkenhaus sowie im Technologiepark gezeigt.

Eine ebenfalls von der Kulturstiftung Sparkasse Moers unterstützte Dokumentation informiert mit Bildern und Texten anschaulich über das Spektrum der ausgestellten Arbeiten. Projektleiterin Helga Goer (Kulturamt der Stadt Moers) dankt weiterhin dem Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport sowie der Bezirksregierung Düsseldorf, die neben der finanziellen Förderung eine unkomplizierte Umsetzung des Vorhaben ermöglicht hätten.

Patienten reagieren sehr sensibel auf ihr Umfeld

Umbauarbeiten für Wach-Koma-Station im Marienstift

ALPEN. Bis Körper und Geist eine Vollnarkose ganz verarbeitet haben, vergeht mitunter ein Jahr. "Der Zustand von Wach-Koma-Patienten ist dem Gefühl vergleichbar, das man hat, wenn man aus einer Narkose erwacht. Es dauert nur viel, viel länger." Schwester Gabriele Hermsen ist die Pflegedienstleiterin des Marienstiftes in Alpen.

Ab Juni 2001 soll es dort 13 stationäre Pflegeplätze für Wach-Koma-Patienten geben. Die Umbauarbeiten in dem Altbautrakt, der früher einen Operationssaal und die Wöchnerinnen-Station beherbergt hat, laufen auf Hochtouren. "Wir haben regelmäßig Anfragen aus umliegenden Krankenhäusern, wann wir mit unserer Station fertig sind", so Roland Schein, der Leiter des Marienstiftes.

Vertraute Umgebung ist wichtig

Der Bedarf an diesen besonderen Pflegeplätzen, die sowohl speziell geschultes Personal als auch ein genau auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmtes Umfeld erfordern, ist hoch. Schwester Gabriele: "Es gibt nicht den Wach-Koma-Patienten, die Wachheitsgrade sowie die körperlichen und geistigen Zustände der Betroffenen jeden Alters können mitunter extrem unterschiedlich sein." Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen seien üblicherweise nicht auf die langfristige Aufnahme von Wach-Koma-Patienten eingerichtet. In Alpen werden sich zukünftig neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten um die Patienten kümmern.

"Noch ist das Krankheitsbild nicht vollständig wissenschaftlich erforscht", so Schwester Gabriele. Dennoch weiß man, daß Wach-Koma-Patienten sehr sensibel auf ihre Umwelt reagieren. Die sie umgebenden Ärzte, das Pflegepersonal und natürlich die Verwandten müßten das berücksichtigen. Ebenso wichtig sei eine vertraute Umgebung, wo es bereits als störend empfunden werden kann, wenn ein bestimmtes Kissen oder ein Bild an der Wand nicht da sind.

Derzeit verzögern die in dem Altbau dringend notwendigen Brandschutzmaßnahmen den raschen Fortgang der Umbauarbeiten. Noch hängen Kabel von der Decke, und Wände warten darauf, eingerissen oder versetzt zu werden. Roland Schein: "Wir wollen sowohl für die Patienten als auch für die Angehörigen eine Atmosphäre schaffen, in der man sich wohlfühlen kann." Zu einem Besuch auf der Baustelle brachte der Alpener Filialdirektor der Sparkasse Moers, Karl-Heinz Pilling, jetzt einen Scheck über 3000 Mark mit. Es ist der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken bei der diesjährigen Spendenausschüttung des Kreditinstitutes an örtliche Vereine und Verbände. Das Geld fließt in die Gestaltung der neuen Station.

Kaufmännische Ausbildung und Umgang mit Menschen

Bewerbungsseminar bei der Sparkasse Moers

MOERS. Weiter zur Schule gehen, oder eine Ausbildung machen? Viele Schülerinnen und Schüler neunter Klassen machen sich über diese Frage bereits eineinhalb Jahre vor dem Ende ihrer Pflichtschulzeit Gedanken.

Rund 20 Jungen und Mädchen des Grafschafter Gymnasiums nutzten jetzt die Gelegenheit, an einem Bewerbungsseminar deren Ziel eines solchen Tagesseminares ist es, den Schülern durch verschiedene Testsituationen und Rollenspiele Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl zu geben", so Jutta Rütjes von der Abteilung für Aus- und Fortbildung der Sparkasse Moers..

Auszubildende des Kreditinstitutes, die sich für den Beruf der Bankkauffrau oder des Bankkaufmannes entschieden haben, erzählten den Schülern von ihren Erfahrungen. Andrea Fuchs: "Ich wollte auf jeden Fall einen kaufmännischen Beruf erlernen und mit Menschen zu tun haben." In kleinen Gruppen diskutierten die Schüler, wie sie als Kunden behandelt werden möchten und welche Eigenschaften ein guter Kundenberater haben sollte. Lehrer und Schüler, die sich für ein Bewerbungsseminar bei der Sparkasse Moers interessieren, erfahren genaueres unter der Rufnummer 02841 / 206-479.

Menü
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen