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Schöne Stücke wechseln die Besitzer

Briefmarken-Tauschtag am 25. August in der Sparkasse

Harald Schönherr (links) organisiert den Briefmarken-Tauschtag am Sonntag, 25. August, ab 10 Uhr im Casino der Sparkassen-Hauptstelle am Ostring 6 in Moers. Bei der Börse können sich Briefmarkenfreunde informieren, Postwertzeichen und Postkarten tauschen oder das ein oder andere Stück erwerben.

Harald Schönherr (links) organisiert den Briefmarken-Tauschtag am Sonntag, 25. August, ab 10 Uhr im Casino der Sparkassen-Hauptstelle am Ostring 6 in Moers. Bei der Börse können sich Briefmarkenfreunde informieren, Postwertzeichen und Postkarten tauschen oder das ein oder andere Stück erwerben.

MOERS. Der berühmte Bordeaux-Brief ist mit der Roten sowie der Blauen Mauritius frankiert und wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Übrigens wurde der Brief 55 Jahre nach seinem Versand von einem Schüler wiederentdeckt. Ob sich derart wertvolle Funde beim Briefmarken-Großtauschtag am Sonntag, 25. August, im Casino der Sparkasse am Niederrhein am Ostring 6 in Moers auch machen lassen? Harald Schönherr, 2. Vorsitzender der Sammlergilde Repelen, schmunzelt und sagt: „Das halte ich für wenig wahrscheinlich, aber das ein oder andere schöne Stück lässt sich schon finden.“ Die Börse beginnt um 10 Uhr und schließt gegen 15 Uhr. Infostände der „Gemeinschaft der Briefmarken- und Münzsammlervereine Niederrhein/Ruhr“, der „Arbeitsgemeinschaft Tag der Briefmarke“ und der „Motivgruppe Musik“ runden das Angebot ab, das sich nicht nur an erfahrene Sammler richtet, sondern auch an Anfänger. Der Eintritt ist frei. Info-Telefon: 0172 8365206.

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Warnschuss aus Peking

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Anlagemarkt Datenanalyse 0819

Oliver Lenzen 0418 Artikelbild

Oliver Lenzen ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Nachdem US-Präsident Trump neue Strafzölle auf Importe aus China ankündigte, hat der chinesische Yuan deutlich an Wert verloren. Erstmals seit elf Jahren legte der US-Dollar gegenüber der chinesischen Währung auf über sieben Yuan zu.

Das US-Finanzministerium brandmarkte China sofort als Währungsmanipulator. Dabei hat China wohl gar nicht aktiv am Markt eingegriffen, sondern dem durch Trumps Handelskonflikt hervorgerufenen Abwertungsdruck nachgegeben und anders als zuvor den Wechselkurs nicht verteidigt. Eigentlich wäre das China möglich, besitzt das Land mit gut drei Billionen US-Dollar Devisenreserven doch dafür genügend Munition.

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Neue Pfeile und Poolnudeln

Sparkassen-Sozialstiftung spendet 3.000 Euro an BSG

Die Sparkassen-Sozialstiftung Neukirchen-Vluyn spendete der Behinderten-Sportgemeinschaft 3.000 Euro für neue Sportgeräte und Verbrauchsmaterial wie zum Beispiel Auflagen für Zielscheiben. Schatzmeisterin Helga Rosellen-Frank (von rechts) und Vereinsvorsitzender Winfried Drnec hatten Günter Zeller, den Vorsitzenden des Stiftungs-Kuratoriums, und Vorstand Bernd Zibell eingeladen. Der elfjährige Laurin Langer und sein Vorbild, der 82-jährige Wilhelm Hendrixs, demonstrierten das Bogenschießen.

Die Sparkassen-Sozialstiftung Neukirchen-Vluyn spendete der Behinderten-Sportgemeinschaft 3.000 Euro für neue Sportgeräte und Verbrauchsmaterial wie zum Beispiel Auflagen für Zielscheiben. Schatzmeisterin Helga Rosellen-Frank (von rechts) und Vereinsvorsitzender Winfried Drnec hatten Günter Zeller, den Vorsitzenden des Stiftungs-Kuratoriums, und Vorstand Bernd Zibell eingeladen. Der elfjährige Laurin Langer und sein Vorbild, der 82-jährige Wilhelm Hendrixs, demonstrierten das Bogenschießen.

NEUKIRCHEN-VLUYN. Gelassen klemmt der 82-jährige Wilhelm Hendrixs einen Pfeil auf die Sehne, hebt seinen Bogen, zielt und lässt den Pfeil über 40 Meter hinweg in die Mitte der Zielscheibe zischen. So gut schießen will der elfjährige Laurin Langer auch einmal können. „Seit 50 Jahren betreibe ich diesen Sport“, sagt Wilhelm Hendrixs, der für die Behinderten-Sportgemeinschaft (BSG) Neukirchen-Vluyn regelmäßig an Wettkämpfen teilnimmt. Laurin und seine gleichaltrigen Freunde Bastian und Levin sind nicht gehandicapt, trainieren aber seit knapp einem Jahr mit. „Die drei Jungs könnten auch auf Wettbewerben schießen“, sagt der Vorsitzende der BSG, Winfried Drnec, und ergänzt: „dann aber bei vom rheinischen Schützenbund ausgerichteten Turnieren.“ Behinderte und nichtbehinderte Bogenschützen freuen sich über eine Spende der örtlichen Sparkassen-Sozialstiftung in Höhe von 3.000 Euro.

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1.400 Musikfans chillten und tanzten

Besucher-Rekord beim 10. Sparkassen Summer Soul

Über 1.400 Besucher feierten beim 10. Sparkassen Summer Soul friedlich und fröhlich im Freizeitpark Moers-Kapellen – Besucherrekord. Insbesondere die Headliner des Open-Air-Festivals, The Juicy Souls, sorgten mit Funk, Soul und Pop vom Feinsten für viel Tanzlaune beim Publikum.

Über 1.400 Besucher feierten beim 10. Sparkassen Summer Soul friedlich und fröhlich im Freizeitpark Moers-Kapellen – Besucherrekord. Insbesondere die Headliner des Open-Air-Festivals, The Juicy Souls, sorgten mit Funk, Soul und Pop vom Feinsten für viel Tanzlaune beim Publikum.

MOERS. Neuer Besucherrekord beim „Sparkassen Summer Soul am See“: Über 1.400 Besucher genossen ein entspanntes und zum späten Abend hin fetziges Open-Air-Festival auf der großen Wiese im Freizeitpark Moers-Kapellen. Zum Stammpublikum gehören junge und alte Musikfans aus Moers und Umgebung. Für viele Familien und Freundeskreise ist die kostenlose Musikveranstaltung eine schöne Gelegenheit, zunächst bei chilliger Musik auf Decken gemütlich zu picknicken, um später enger an die Bühne heranzurücken und zu tanzen und zu feiern. Wer nichts mitgebracht hatte, griff auf das gastronomische Angebot zurück und stieß mit den freundlichen Konzertnachbarn an. Stadtmarketing-Chef Michael Birr hatte mit Sänger Mister Soul sowie der elfköpfigen Band The Juicy Souls wieder einmal den Geschmack des Publikums getroffen. Bis kurz vor Mitternacht genossen die Zuschauer die anregende Festival-Atmosphäre.

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Feierstunde für Sparkassen-Jubilare

33 Mitarbeiter begannen vor 25 oder 40 Jahren ihren Dienst

Der Vorstand der Sparkasse am Niederrhein hatte seine Dienstjubilare zu einer Feierstunde eingeladen. An der geselligen Runde nahmen auch der Personalchef sowie der Personalratsvorsitzende teil.

Der Vorstand der Sparkasse am Niederrhein hatte seine Dienstjubilare zu einer Feierstunde eingeladen. An der geselligen Runde nahmen auch der Personalchef sowie der Personalratsvorsitzende teil. V.l.n.r.: Frank-Rainer Laake, Renate Scholten, Sabine Helten, Christina Bauer, Bernd Zibell, Tanja Mölders, Angelika Schepers, Nicole Teschner, Matina Parchem, Christiane Cornelißen, Stefanie Bergsma, Simon Rediger, Tanja van Geemen, Holger Klucken, Nicole Weber, Katrin Steffans, Bärbel Wirsig, Jürgen Renner, Rita Papenfuß, Peter Lenzen und Björn Heinen.

NIEDERRHEIN. Rund 635 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die Sparkasse am Niederrhein. Von ihnen feiern in diesem Jahr 33 ein ganz besonderes Jubiläum. 22 hatten vor 25 Jahren und 11 vor 40 Jahren ihren Dienst bei der Sparkasse begonnen. Die meisten übrigens im August, weil üblicherweise dann die neuen Auszubildenden ins Berufsleben starten.

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Erster Lernstoff: Krawatten binden

Sparkasse am Niederrhein: 16 neue Auszubildende

Erste Aufgabe im Team für die neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein: Krawatten und Tücher binden. Die Vorstände Bernd Zibell (6.v.r.) und Frank-Rainer Laake (ganz links) sowie Personalchef Jürgen Renner (4.v.r.) und Ausbilderin Sabine Lucas (7.v.l.) assistierten.

Erste Aufgabe im Team für die neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein: Krawatten und Tücher binden. Die Vorstände Bernd Zibell (6.v.r.) und Frank-Rainer Laake (ganz links) sowie Personalchef Jürgen Renner (4.v.r.) und Ausbilderin Sabine Lucas (7.v.l.) assistierten.

NIEDERRHEIN. Wenige Minuten nach Beginn ihres ersten Arbeitstages erledigten die neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein ihre erste Aufgabe im Team: Krawatten und Tücher richtig binden. Die Vorstände Bernd Zibell, und Frank-Rainer Laake sowie Personalchef Jürgen Renner und Ausbilderin Sabine Lucas assistierten. „Wir fühlen uns wohl mit diesem Dresscode und wissen aus vielen Gesprächen mit unseren Kunden, dass sie das ebenso empfinden“, sagte Bernd Zibell bei der Begrüßung der insgesamt 16 neuen Auszubildenden des größten Kreditinstitutes im Kreis Wesel.

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Devisen: Pfund und Johnson im Dilemma

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Anlagemarkt Brexit Pfund 0719

Frank Hoster

Frank Hoster ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Boris Johnson hat vielen vieles versprochen, beim Brexit hat er zumindest ein klares Signal gegeben: der Austritt soll fristgerecht am 31. Oktober 2019 erfolgen. Der Premierminister möchte mit der EU das Austrittsabkommen nachverhandeln und nicht zuletzt die Backstop-Klausel für Nordirland streichen. Brüssel hat ihm bereits eine klare Absage erteilt.

Sollten sich beide Seiten nicht bewegen, bleibt nur noch ein ungeordneter EU-Austritt. Angeblich soll die britische Regierung die Vorbereitungen dafür intensivieren. Welche wirtschaftlichen Folgen das Szenario hätte, ist schwer zu kalkulieren und zudem von nachfolgenden politischen Reaktionen abhängig.

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26 Ehrenamtliche: 55.700 Fahrgäste

Sparkasse am Niederrhein unterstützt Bürgerbusverein

Übergabe des neuen Bürgerbusses auf dem Großen Markt in Rheinberg (vorne, v.l.n.r.): Dieter Paus (Stadt Rheinberg), Astrid Kutscha (NIAG), Karl-Heinz Lochen (Vorsitzender Verein Bürgerbus) und Andrea Kabs-Schlusen (Sparkasse).

Übergabe des neuen Bürgerbusses auf dem Großen Markt in Rheinberg (vorne, v.l.n.r.): Dieter Paus (Stadt Rheinberg), Astrid Kutscha (NIAG), Karl-Heinz Lochen (Vorsitzender Verein Bürgerbus) und Andrea Kabs-Schlusen (Sparkasse).

RHEINBERG. Beeindruckende Zahlen brachte Karl-Heinz Lochen zur Übergabe des neuen Bürgerbusses mit: 55.700 Fahrgäste in fünf Jahren, 375.888 gefahrene Kilometer, 15.000 Fahrstunden. „Und das alles mit 26 ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern“, so der Vorsitzende des Bürgerbusvereins. Im Beisein des Fahrerteams und des Technischen Beigeordneten der Stadt, Dieter Paus, erhielt der Verein jetzt den neuen Bus. Astrid Kutscha von der Niag übergab symbolisch den Schlüssel für den neuen, klimatisierten Achtsitzer.

 

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Bei uns sind 40 Grad normal

Besucher aus Ramla zu Gast im Casino der Sparkasse

Die Gäste aus der israelischen Partnerstadt Ramla besuchten die Sparkasse. In der Mitte (hinten) Ratsmitglied Rais Abu Saif, rechts von ihm Sparkassenvorstand Bernd Zibell (mit roter Krawatte).

Die Gäste aus der israelischen Partnerstadt Ramla besuchten die Sparkasse. In der Mitte (hinten) Ratsmitglied Rais Abu Saif, rechts von ihm Sparkassenvorstand Bernd Zibell (mit roter Krawatte).

MOERS. Die knapp 40 Grad beim Spaziergang durch die Innenstadt machten Rais Abu Saif und der Besuchergruppe aus Ramla sichtlich wenig aus. „Bei uns sind diese Temperaturen normal“, scherzte das Ratsmitglied der Partnerstadt Ramla beim Mittagessen. Dazu hatte Vorstand Bernd Zibell die 20 Gäste aus Israel und die Begleiter vom Partnerschaftsverein Moers-Ramla ins Casino der Sparkasse am Niederrhein eingeladen. Bernd Zibell engagierte sich viele Jahre in der Kölner Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit. Davon und vom aktuellen Projekt Zweitzeugen berichtete er den Besuchern aus Israel. „Unsere Sparkasse unterstützt an der Eichendorffschule hier in Moers ein einzigartiges Projekt gegen Rassismus und Antisemitismus“, so Bernd Zibell.

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Warmer Geldregen und Abkühlung

Sparkasse: 1000 Euro für den Spielpunkt Asberg

Scheckübergabe am Tummelferien-Spielpunkt in Asberg (v.l.n.r.): Monika Pogacic (Sparkasse), Michaela Willms und Annette Boniek (beide Awo), Atilla Çikoğlu (Jugendhilfeausschuss), Dezernent Claus Arndt, Vera Breuer und Lena Brandau (Kinder- und Jugendbüro).

Scheckübergabe am Tummelferien-Spielpunkt in Asberg (v.l.n.r.): Monika Pogacic (Sparkasse), Michaela Willms und Annette Boniek (beide Awo), Atilla Çikoğlu (Jugendhilfeausschuss), Dezernent Claus Arndt, Vera Breuer und Lena Brandau (Kinder- und Jugendbüro).

MOERS. Erwachsene haben an den fünf Spielpunkten der Tummelferien eigentlich nichts zu suchen. Zuwiderhandlungen werden üblicherweise mit einer Wasserpistole beantwortet. Für die Scheckübergabe am Spielpunkt Asberg machten die rund 90 Kinder, die sich dort täglich bis 16 Uhr tummeln, eine Ausnahme. Für die offiziellen Besucher der Stadt und der Sparkasse am Niederrhein hatten sie sogar einen Tanz und eine Zaubershow vorbereitet. „Der beliebteste Platz ist in diesen Tagen aber vor allem draußen unter den Rasensprengern“, verrieten die hauptamtlichen Betreuerinnen Annette Boniek und Michaela Willms von der Awo.

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