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Orsoyer hatte die richtige Losnummer

50.000 Euro beim PS-Sparen gewonnen

PS Sparen 50000 Oben

Anlagemarkt Norbert Kubik0816

Norbert Kubik, Geschäftstellenleiter der Sparkasse in Orsoy, freut sich mit seinen Kunden über den Gewinn von 50.000 Euro.

ORSOY. 50.000 Euro gewann ein Kunde der Sparkasse am Niederrhein jetzt beim PS-Sparen. Das ergab die Ziehung für den Monat August. Der Glückspilz hat einen Dauerauftrag für Prämiensparlose in der Geschäftsstelle Orsoy. „Im vergangenen Jahr haben 20 Kunden unserer Sparkasse zwischen Moers und Xanten insgesamt 235.000 Euro beim PS-Sparen gewonnen, darunter dreimal 50.000 Euro“, sagt Norbert Kubik, Geschäftsstellenleiter in Orsoy. Laut Stiftung Warentest ist die Ausschüttungsquote beim Prämiensparen höher als bei Lotto, Toto und anderen Lotterien.

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NiederrheinTalk ist online

Die tägliche Arbeit an der Haltung

Sparkassen NiederrheinTalk0816

Beim Sparkassen-NiederrheinTalk sprachen Studio47-Chefredakteur Sascha Devigne (ganz links) und Julia Krischer (2.v.r) mit Dr. Christoph Chylarecki (ganz rechts) Beate Schieren-Ohl und Andreas Schomaker.

MOERS. Vieles ist eine Frage der Haltung: Die richtige Ernährung, Sport oder nicht und auch die Frage, wie viel man bereit ist, in die eigene Bildung zu investieren, hat etwas mit Haltung zu tun. Im Sparkassen-NiederrheinTalk sprachen VHS-Leiterin Beate Schieren-Ohl, Bio-Bäcker Andreas Schomaker und Chefarzt Dr. Christoph Chylarecki jetzt darüber, was sie unter Haltung verstehen und was man dafür tun kann und sollte. „Haltung bedeutet innen wie außen tägliche Arbeit“, sagt Dr. Chylarecki, Chefarzt der Orthopädie am Krankenhaus Bethanien. Nach der Erstsendung bei Studio 47 ist das Video nun in der Mediathek bei Youtube zu sehen.

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Trainerstunde vom Sieger

1. Sparkassen-Cup beim Billardclub am grünen Brett

Sparkassenmitarbeiterin Sarah Baumgärtner bekam nach der Pokalübergabe vom Sieger und Vorsitzenden Roger Liére - rechts von ihr - eine erste Einweisung, ganz links:  Herman Kleinpenning.

Sparkassenmitarbeiterin Sarah Baumgärtner bekam nach der Pokalübergabe vom Sieger und Vorsitzenden Roger Liére - rechts von ihr - eine erste Einweisung, ganz links: Herman Kleinpenning.

XANTEN. Beim „Billardclub am grünen Brett“ gab es jetzt Dreiband-Billard vom Feinsten zu sehen: „Das Finale um den ersten Sparkassen-Cup entschied mit 21:9 klar Roger Liére für sich“, so Sportwart Wolfgang Pfitzner. Der unterlegene Finalgegner Herman Kleinpenning nahm es gelassen: „Es ist keine Schande, gegen einen zweimaligen Bundesmeister im Dreiband-Billard zu verlieren.“ Insgesamt hatten sich 16 Teilnehmer zu dem vereinsinternen Turnier angemeldet. Sarah Baumgärtner von der Sparkasse am Niederrhein überreichte den Pokal und erhielt auch gleich vom Sieger und Vereinsvorsitzenden Roger Liére eine kleine Übungsstunde. Zum 2. Sparkassen-Cup im nächsten Jahr sollen auch Spieler anderer Vereine eingeladen werden.

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Möhren für Weihegold

Empfang für Olympiasiegerin Isabell Werth in Budberg

Empfang für Isabell Werth in Budberg

Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake gratuliert Isabell Werth und überreicht Ihr Äpfel und Möhren für Weihegold.

BUDBERG. Sie ist die erfolgreichste Athletin im Sattel aller Olymischen Spiele: Isabell Werth aus Rheinberg. Fieberhaft hatten ihre Vereinsfreunde vom Reit- und Fahrverein Graf Schmettow seit ihrem Gold- und Silberritt in Rio am Empfang für Isabell gearbeitet. Genau eine Woche, nachdem sie mit Weihegold einen sensationelle Dressur präsentierte und damit dem deutschen Team die Goldmedaille sicherte, konnten 500 Gäste auf der Vereinsanlage am Sandweg das Edelmetall bestaunen. Viel mehr noch aber beeindruckte die Weltklassesportlerin Isabell Werth die Menschen mit ihrer natürlichen Freundlichkeit und Offenheit. "Vielen Dank für den schönen Empfang", so Isabell Werth. Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake reihte sich in die lange Schar der Gratulanten ein und überreichte einen Korb mit Äpfeln und Möhren für die elfjährige Stute Weihegold, die mit Isabell Werth in der Nacht zuvor im Flugzeug aus Brasilien zurückgekehrt war.  .

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Bunte Bordsteine zum Üben

Sparkassen finanzierten das Heft „Sicher zur Schule“

Sicher im Strassenverkehr Kindergarten Kapellen0816 oben

Sparkassenvorstand Giovanni Malaponti (Mitte) schaute den Forschern der evangelischen Kindertagesstätte Kapellen bei ihrem Verkehrstraining mit Leiterin Dörte Sommer zu. Das Heft „Sicher zur Schule“ der Kreisverkehrswacht hilft dabei.

MOERS. Die Forscher sind in der evangelischen Kindertagesstätte diejenigen, die als nächstes in die Schule kommen. Johanna weiß schon ganz genau, was sie tun muss, ehe sie über die Straße geht. „Erst links, dann rechts und dann wieder links schauen“, sagt sie. Kindergartenleiterin Dörte Sommer hat mit den Kindern das bunte Bilder- und Arbeitsheft „Sicher zur Schule“ durchgearbeitet und in der Turnhalle bunte Seile als Bordsteine ausgelegt. Bereits zum vierten Mal haben die Sparkassen die 208 Kindergärten im Kreis mit den von der Verkehrswacht entwickelten Heften ausgestattet.

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Was sind eigentlich Wertpapiere?

VOM ANLAGEMARKT

Kurstafe Börse

 

Harald  Schönherr  Artikelbild

Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Was genau meinen wir eigentlich, wenn von Wertpapieren die Rede ist? Wer Geld anlegen will, kann es auf ein Konto einzahlen, um dafür Zinsen zu bekommen. Doch ob Spar- oder Tagesgeldkonto – viel ist das derzeit nicht. Eine Alternative dazu sind so genannte Wertpapiere. Das sind Urkunden, die bestimmte Rechte verbriefen. Meist sind das Aktien, Anleihen und Investmentzertifikate. Unternehmen und auch andere Emittenten wie zum Beispiel Staaten geben oft Wertpapiere heraus, um sich Kapital zu besorgen.

Besonders beliebt unter den Wertpapieren ist die Aktie, mit deren Kauf der Anleger die Möglichkeit hat, an der Entwicklung eines Unternehmens teilzuhaben. Dem Unternehmen fließt im Gegenzug Geld zu und erhöht unmittelbar dessen Eigenkapital. Bei der Emission von Anleihen hingegen sammelt ein Unternehmen Fremdkapital ein. Der wesentliche Unterschied für den Anleger: Kauft er Aktien, wird er Miteigentümer; kauft er Anleihen, hat er den Status eines Kreditgebers.

 

 

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Pokéstop beim Summer Soul

Sparkasse bleibt Sponsor der beliebten Veranstaltung

Der 7. Sparkassen Summer Soul in Kapellen begeisterte Publikum und Veranstalter.

Der 7. Sparkassen Summer Soul in Kapellen begeisterte Publikum und Veranstalter.

MOERS. Pokémons am Bierwagen, reichlich Picknickkörbe und jede Menge Live-Musik: Der 7. Sparkassen Summer Soul am Ententeich in Kapellen freute viele Besucher und Stadtmanager Michael Birr: „Freier Eintritt, tolle Atmosphäre und richtig gute Musik, schöner geht es nicht“, das war sein Fazit am späten Samstagabend. Gleichwohl hatte er sich für die Ankündigung der Gruppe Granufunk noch einen besonderen Gag ausgedacht. Für diejenigen, die in den Musikpausen digitale Monster jagen wollten, hatte Michael Birr einen Pokéstop eingerichtet. Die Sparkasse am Niederrhein hat bereits zugesagt, auch den 8. Summer Soul in Kapellen zu sponsern.

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Flüchtlinge nicht im Vordergrund

Buntes Turnier war fair und freundschaftlich

Fußball- und Freundefest auf der Platzanlage des GSV und MTV.

Fußball- und Freundefest auf der Platzanlage des GSV und MTV.

MOERS. Bunt, aber vor allem fair und freundschaftlich war das Fußball- und Freundefest auf der Platzanlage des GSV und MTV. Schirmherr Giovanni Malaponti, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse am Niederrhein, eröffnete das Turnier der 16 Mannschaften und spielte selber mit. Das Team vom Bunten Tisch um Amar Azzoug hatte das Fest organisiert und legte Wert darauf, „dass nicht das Thema Flüchtlinge im Vordergrund steht“, so Azzoug. In den Mannschaften, die unter 16 exotischen Flaggen wie Mongolei, Seychellen oder Djibouti auf den Platz liefen, mischten sich Spielerinnen und Spieler aus Moers und benachbarten Städten mit zahlreichen Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft an der Filder Straße.

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Informieren, tauschen und kaufen

Briefmarken-Tauschtag am 28. August in der Sparkasse

Beim Großtauschtag im Sparkassen-Casino können sich Briefmarkenfreunde informieren, Postwertzeichen und Postkarten tauschen oder das ein oder andere Stück erwerben.

Beim Großtauschtag im Sparkassen-Casino können sich Briefmarkenfreunde informieren, Postwertzeichen und Postkarten tauschen oder das ein oder andere Stück erwerben.

MOERS. Über drei Millionen Briefmarkensammler gibt es in Deutschland. Gut 100 von ihnen erwartet die Sammlergilde Repelen am Sonntag, 28. August, zum Briefmarken-Großtauschtag im Casino der Sparkasse am Niederrhein am Ostring 6 in Moers. „Wir haben auch einige Händler aus der Umgebung eingeladen. Zudem informieren Vertreter der Briefmarken-Arbeitsgemeinschaften ‚Tag der Briefmarke’ und ‚Motivgruppe Musik’ über ihre Spezialgebiete“, sagt Harald Schönherr, 2. Vorsitzender der Sammlergilde. Willkommen seien neben erfahrenen Sammlern auch Anfänger, die sich von Experten über den Aufbau einer eigenen Sammlung beraten lassen wollen. Die Börse öffnet um 10 Uhr und schließt gegen 15 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Der Trend geht zum Zweitboot

Sparkassen-Spende für den Wassersportverein Moers

Harald Berghoff, seine Frau Simone und Giovanni Malaponti mit dem Kanupolo-Boot, dass die Sparkasse am Niederrhein dem WSV Moers gespendet hat.

Harald Berghoff, seine Frau Simone und Giovanni Malaponti mit dem Kanupolo-Boot, dass die Sparkasse am Niederrhein dem WSV Moers gespendet hat.

MOERS. Lust auf Sport haben Jugendliche dann, wenn er Spaß macht und am besten auch noch spektakulär ist. „Aus diesem Grund kann man bei uns Wasserpolo spielen“, sagt Harald Berghoff. Der Geschäftsführer des Wassersportvereins Moers blickt von der Terrasse des Vereinsheims auf den Schwafheimer Bergsee: „Die Tore sind schnell aufgebaut, dann beginnt die Action.“ Kanupolo ist eine Mischung aus Handball und Basketball mit einer Prise Rugby, bei der die Spieler versuchen, einen Ball mit der Hand oder dem Paddel ins gegnerische Tor zu bringen. Tourenboote sind für den rasanten Sport nicht geeignet, normale Kajaks nicht wendig genug. Harald Berghoff: „Mit einer 750-Euro-Spende von der Sparkasse am Niederrhein konnten wir ein wettkampftaugliches Kanupolo-Boot kaufen.“

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