170 Gäste des Sonsbecker Ehrenamtsforums erlebten im Zirkuszelt der Gemeinschaftsgrundschule einen unterhaltsamen und informativen Abend. Sparkassenvorstand Bernd Zibell (2.v.r.) sprach mit Vereinsvorständen über deren aktuelle und zukünftige Projekte. Die Verlosung von insgesamt fünf 250-Euro-Extraspenden übernahmen Geschäftsstellenleiter Markus Hans (5.v.r.) und Schulleiter Matthias Kamps (3.v.r.). Sparkassenchef Giovanni Malaponti (links), Bürgermeisterin Nadine Bogedain (daneben) und Verwaltungsratsvorsitzender Frank Berger (7.v.l.) gratulierten herzlich. MdL René Schneider (4.v.l.) und der stellvertretende Landrat Dr. Peter Paic (rechts) schlossen sich den Glückwünschen gerne an.
SONSBECK. Gut unterhalten und informiert fühlten sich die 170 Gäste beim Ehrenamtsforum der Sparkasse am Niederrhein im Zirkuszelt der Johann-Hinrich-Wichern-Grundschule. Im Vereinstalk sprach Bernd Zibell mit Ehrenamtlern über deren Arbeit, aktuelle Projekte und Wünsche. Die Showeinlagen der Artisten vom ‚Circus Jonny Casselly Junior‘ erstaunten und begeisterten das Publikum. Spannend wurde es bei der Verlosung von insgesamt fünf 250-Euro-Extraspenden. Zur guten Laune trugen zudem Bürgermeisterin Nadine Bogedain sowie der Verwaltungsratsvorsitzende Frank Berger bei. Die eine bedankte sich bei allen Vereinsvertretern für deren „wunderbares Netzwerken hier in der Gemeinde“, der andere lobte die Ehrenamtlichen als „Taktgeber für das gesellschaftliche Leben in Sonsbeck“.
NIEDERRHEIN. Die Sparkasse am Niederrhein warnt aktuell dringend vor einer dreisten Betrugsmasche: „Kunden werden angerufen und aufgefordert, einem vermeintlichen Mitarbeiter unserer Sparkasse an der Haustüre ihre Kontokarte mit der dazugehörigen PIN zu übergeben“, sagt Sparkassen-Pressesprecher Jörg Zimmer. Als Grund dafür geben die Betrüger an, die Karte sei für eine missbräuchliche Abbuchung verwendet worden und müsse ausgetauscht werden. Jörg Zimmer: „Nach unserer ersten Einschätzung orientieren sich die Täter an Einträgen im Telefonbuch mit voller Adressangabe, da wir auch schon Rückfragen von Kunden anderer Institute hatten, die ebenfalls angerufen wurden.“ Die Sparkasse rät dringend, Karte und PIN niemals an fremde Personen zu übergeben und sofort die Polizei zu verständigen.
Der FLIP2Go-Bus machte Station an der Hermann-Runge-Gesamtschule. Insgesamt 120 Schülerinnen und Schüler machten in ihm spannende Ausflüge in die Finanzwelt. Giovanni Malaponti, Gerhild Brinkmann und Barbara Müller (v.l.n.r.) sind überzeugt von diesem aus Österreich stammenden Konzept, Jugendlichen auf spielerische Weise finanzielle Bildung zu vermitteln.
MOERS. Der nagelneue FLIP2Go-Bus weckt Lust auf eine Klassenfahrt. Und obwohl er sich gar nicht von der Stelle bewegt, machen zeitgleich je 32 Schülerinnen und Schüler an großen, bunten Touchscreens eine 100-minütige Reise in die Finanzwelt: Wie plant man sein Budget so, dass es für den Monat reicht? Warum steigen oder fallen Preise? In welchem Job verdient man was? Der Doppeldeckerbus machte jetzt an der Hermann-Runge-Gesamtschule Station. Rund 120 Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen erprobten und erweiterten an sieben Stationen ihre finanzielle Bildung. Das Fazit von Mathematiklehrerin Vanessa Weih: „Total gut!“
Lossprechung der Maler und Lackierer aus dem ganzen Kreis Wesel in der Sparkasse in Neukirchen-Vluyn: Innungsobermeister und Kreishandwerksmeister Günter Bode (ganz links) überreichte den 13 jungen Leuten ihre Gesellenbriefe, zahlreiche Ehrengäste, darunter Claudia van Dyck (5.v.l.) und Dirk Schauenberg (5.v.l.), gratulierten den Losgesprochenen.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Im Heinrich-Goldberg-Saal der Sparkasse am Niederrhein erhielten 13 Maler und Lackierer jetzt ihre Gesellenbriefe. Innungsobermeister Günter Bode sprach die jungen Leute aus dem gesamten Kreis Wesel von den Pflichten ihrer Ausbildung los: „Sie haben einen anspruchsvollen und auch in der Zukunft sicheren Handwerksberuf gelernt, darauf können Sie sehr, sehr stolz sein.“ Unter den ersten Gratulanten waren Claudia van Dyck, die stellvertretende Bürgermeisterin von Moers, und Bürgermeister Dirk Schauenberg.
Stellten das Programm von „Moers Karibisch“ vor (v.l.n.r.): Sparkassenchef Giovanni Malaponti, Sandy Endepohls und Paul Rode vom Autohaus Fett & Wirtz, Patrick Borkowski (Just Festivals) und Thomas Münker. Das Street-Food & Beach-Festival beginnt am Donnerstag, 9. Juli, um 16 Uhr und endet Sonntagabend.
MOERS. Sommer, Sand und Urlaubsfeeling mitten in der Moerser Innenstadt: Vom 9. bis 12. Juli lädt ‚Moers Karibisch‘ auf den Kastellplatz ein. Satte 120 Tonnen Sand und über 100 Liegestühle, dazu zahlreiche Palmen und viele Sonnenschirme sind die Kulisse für die 10. Auflage des ‚Street Food & Beach Festivals‘ im Herzen der Grafenstadt. Über 25 Foodtrucks bieten internationale Köstlichkeiten an. „Dazu kommen zwei große Bierwagen und zwei Cocktail-Stände“, sagt Patrick Borkowski vom Veranstalter Just-Festivals, der dem Hauptsponsor Sparkasse am Niederrhein berichtet, dass gerade ‚Moers Karibisch‘ zu den erfolgreichsten Events dieser Art zählt.
Große Freude bei der Siegerehrung im Rathaus: Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Sponsoren und der Stadtverwaltung freuen sich die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrerinnen über ihre Erfolge beim diesjährigen Stadtradeln.
MOERS. Auch wenn der Rekord aus dem Vorjahr knapp verpasst wurde, fällt die Bilanz des diesjährigen Stadtradelns in Moers äußerst positiv aus: Insgesamt legten die Teilnehmenden 352.185 Kilometer mit dem Fahrrad zurück. Einen entscheidenden Anteil daran hatten erneut die Moerser Schulen. Die 20 teilnehmenden Grund- und weiterführenden Schulen erradelten mehr als zwei Drittel der Gesamtstrecke. Bei der Siegerehrung am Donnerstag, 2. Juli, im Rathaus würdigte die Fachbereichsleiterin Straße und Verkehr Nadine Beinemann das große Engagement der Schülerinnen und Schüler. Ausgezeichnet wurden jeweils die drei erfolgreichsten Grundschulen und weiterführenden Schulen. Grundlage der Wertung ist – wie bereits seit zwei Jahren – nicht die Gesamtzahl der Kilometer, sondern die durchschnittlich gefahrenen Kilometer pro statistisch gemeldeter Schülerin beziehungsweise gemeldetem Schüler. So hatten auch kleinere Schulen die gleichen Chancen auf eine gute Platzierung.