
RHEINBERG. Über ihre neue Schulfahne freut sich sichtlich die Klasse 2b der Grundschule Millingen. Die Sparkasse am Niederrhein, Unternehmensbereich Rheinberg, machte die Anschaffung der flotten Fahne mit Mitteln aus dem sogenannten Zweckertrag des Prämiensparens möglich. Bei der Übergabe waren auch Schulleiter Wolfgang Angenvoort (hinten links) und Frank Tatzel von der Marketingabteilung des Kreditinstituts mit von der Partie.
14.5.04

RHEINBERG. Gerüchte um Schließungen der Sparkassen-Geschäftsstellen in Borth und Ossenberg machen seit einigen Wochen hartnäckig die Runde. „In Borth haben wir im vergangenen Jahr nach umfangreichen Umbauarbeiten unsere älteste Geschäftsstelle vollständig modernisiert. Und die Geschäftsräume in Ossenberg sind 2002 komplett kernsaniert worden“, sagt der zuständige Filialdirektor Thorsten Holzgräfe. Das mache man doch nicht, wenn man vorhabe, die Standorte aufzugeben, so Holzgräfe weiter. An der erklärten Geschäftspolitik, vor Ort die enge Verbindung zu den Kunden zu halten, habe der Vorstand auch nach der Fusion der Sparkassen Moers, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg zur Sparkasse am Niederrhein nichts geändert, bestätigte Direktor Frank-Rainer Laake.
14. Mai 2004

RHEINBERG. Auch eine Hüpfburg kommt mal in die Jahre und muß sich einer Generalüberholung unterziehen. Die Sparkasse, die seinerzeit das wackelige Prachtstück gesponsert hatte, war jetzt auch mit 1000 Euro für die Reparatur und Säuberung dabei. Beim Tag der Jugend des Schützenvereins Wilhelm Tell 1922 Wallach wurde die überholte Hüpfburg an den Stadtsportverband Rheinberg übergeben. Dieser stellt sie für verschiedene Anlässe zur Verfügung und erhebt dafür jeweils Gebühren, die der Verbandsarbeit zugute kommen.

NIEDERRHEIN. Die „60“ sieht man Winfried Schoegraf nicht an, gleichwohl haderte er nicht mit dem erreichten Alter und sah dem runden Geburtstag am Donnerstag, 13. Mai, mit Fröhlichkeit entgegen. „Ändern kann ich das eh’ nicht“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Sparkasse am Niederrhein schmunzelnd.

RHEINBERG. Kurz nach dem Pausengong in der Gemeinschaftshauptschule Borth stehen die Schüler vor der Theke von Jutta Lips in Dreierreihe. „Käsebrötchen und Thunfischbaguettes sind die Renner“, sagt sie. Auf den neuen Schul-Kiosk, der auf Initiative des Fördervereins der Schule entstanden ist, will bereits jetzt niemand mehr verzichten. „Die Nachfrage der Schüler spricht für sich, die Eltern sind froh, daß ihre Kinder hier günstig etwas essen können und für die Lehrer bleibt sogar ab und zu noch etwas übrig“, sagt Schulleiter Friedhelm Mintzer.

NIEDERRHEIN. SUEZ ist eines der größten Versorgungsunternehmen in Europa und ein weltweit führender Wasser-Anbieter. Das Unternehmen ist sehr gut positioniert, um von der Liberalisierung des französischen Strommarktes profitieren zu können. SUEZ hat sich im Zuge des letzten Restrukturierungsprogramms von umfangreichen Vermögenswerten getrennt und die Nettoverschuldung drastisch gesenkt. Im ersten Quartal 2004 wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,2 % auf 10,3 Mrd Euro gesteigert. Diese Entwicklung entspricht den Erwartungen. Die WestLB stuft SUEZ als sogenannten Outperformer ein und sieht auf Jahressicht ein Kursziel von 19,50 Euro pro Aktie (aktuell 15,60 Euro). Die Aktie gilt im Branchenvergleich als unterbewertet. Auf diesem Kursniveau bietet die Aktie eine Dividendenrendite von 4,4 %. (ISIN:FR0000120529)