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Pavillon fürs Geld nun auch in Wardt

Für den Service vor Ort

XANTEN-WARDT. Nicht genug Geld im Portemonnaie? Mal eben den Kontostand prüfen oder die Geldkarte nachladen? Das ist seit Beginn des Monats an einem neuen Geld -Pavillon der Sparkasse Moers in Xanten-Wardt möglich. Die neue Adresse der vollautomatischen Service-Station ist “Am Meerend / Nibelungenbad”. Den ersten Pavillon dieser Art errichtete die Sparkasse bereits im Oktober 1999 in unmittelbarer Nähe zum Edeka-Markt an der Sonsbecker Straße in Xanten. Dort hat sich der rot-weiß bedachte und nachts beleuchtete Rundling als wahrer Renner erwiesen. Gleiches erhoffen sich der Xantener Filialdirektor Willy Deselars und Günther Rosendahl, Leiter der Organisationsabteilung, von dem neuen Standort. Bis in die 60er Jahre hinein hatte es in Wardt eine eigene Geschäftsstelle der Sparkasse gegeben.

Junge Leute können sich via Internet bewerben

Ausbildung bei der Sparkasse Moers geht "online"

MOERS. Die Kommunikation via Internet oder Handy wird unter jungen Leuten immer beliebter. Zunehmend teilen sich Jugendliche in Chatrooms oder per SMS-Nachricht mit. Im Zuge dieser Entwicklung bietet die Sparkasse Moers nun die Möglichkeit an, sich "online" um einen Ausbildungsplatz zur Bankkauffrau oder zum Bankkaufmann zu bewerben. "Unmittelbar nach dem Einstellen des neuen Angebotes ins Netz erhielten wir bereits die ersten Bewerbungen", sagt Gerhard Kaas, stellvertretender Leiter der Abteilung für Aus- und Fortbildung bei der Sparkasse Moers.

Hinter dem Portal von www.sparkasse-moers.de finden die jungen Besucher Informationen über das erwartete Profil und den Ausbildungsweg, einen Online-Schnelltest sowie ein Formular für eine Kurzbewerbung. Die Schüler erfahren, daß der günstigste Termin für die Bewerbung bereits eineinhalb Jahre vor dem Beginn der Ausbildung liegt. Wer also am 1. August 2002 seine Ausbildung beginnen möchte, sollte sich bald melden.

Ein Bewerbungs-Check hilft dabei, alle erforderlichen Unterlagen zusammen zu stellen: die letzten drei Zeugnisse (Durchschnittsnote sollte mindestens drei sein), einen tabellarischen Lebenslauf und ein Anschreiben, in dem der Bewerber kurz beschreibt, warum der Beruf des Bankkaufmannes der richtige für ihn ist. Neben Informationen zur Ausbildung mit Blockunterricht und Praxis erfahren die Online-Bewerber außerdem, was sie im ersten Jahr ihrer Ausbildung verdienen: 1247 Mark. Für Bewerber mit mindestens mittlerer Reife ist die Ausbildungszeit von drei Jahren auf zweieinhalb Jahre verkürzt.

Mit Hilfe eines Online-Schnelltests können die jungen Leute in wenigen Minuten einen ersten Eindruck gewinnen, ob sie sich für den Beruf bei der Sparkasse eignen. Hier geht es im wesentlichen um Fragen nach Kontaktfreudigkeit, Interessen und Motivation. Zuletzt haben die jungen Leute die Möglichkeit, konkrete Anfragen an die Abteilung für Aus- und Fortbildung zu richten. "Wir werden jede Zusendung beantworten und die Online-Bewerber zu einem persönlichen Gespräch und einem Eignungstest einladen", so Jutta Treichel, die Leiterin der Abteilung für Aus- und Fortbildung.

Nähere Informationen auch unter 02841 / 206 - 470

Wichtige Rolle der Sparkasse als Kultursponsor

“Jugend musiziert”: Abschlußkonzert im Martinstift

MOERS. Zum 38. Mal fand vor wenigen Wochen der Regionalwettbewerb ”Jugend musiziert” statt. Ausrichter für die Region war die Moerser Musikschule (MMS) in enger Zusammenarbeit mit der Sparkasse Moers. Die Sparkasse hatte - neben wichtiger organisatorischer Hilfe - die Finanzierung sichergestellt.

Damit, lobte Bürgermeister Rafael Hofmann jetzt beim Preisträgerkonzert, “hat die Sparkasse einmal mehr eine wichtige Rolle als Kultursponsor gespielt”.

Für das Kreditinstitut ist die Förderung des Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ eine „gute Sache“, die sie seit Jahren im steten Wechsel mit anderen Sparkassen der Region immer wieder gern übernimmt. „Und dabei“, bestätigte Vorstandsvorsitzender Hartmut Schulz, „wird es auch in Zukunft bleiben.“ Angesichts der geradezu sensationellen Statistik war diesmal eine besonders kräftige Finanzspritze gefordert. 180 Schülerinnen und Schüler hatten sich zum Wettbewerb angemeldet, 64 von ihnen aus der MMS. Von insgesamt 118 vergebenen Ersten Preisen entfielen stolze 49 auf MMS-Schüler, 22 erreichten sogar eine Weiterleitung zum Landeswettbewerb in Essen.

Eine schöne Bestätigung auch für die Arbeit der 15 beteiligten Dozenten. „Ihrem Engagement“, sagte Hofmann, „können wir gar nicht genug danken, denn sie entdecken und fördern ja diese besonderen musikalischen Talente.“ Viele Preisträgernamen sind in Moers bereits gut bekannt wie Christoph Maximowitz, Melanie Laps, Marina Binfet, Hilda und Elina Rivinius, Daniela und Bianca Adamek oder die Opriel-Brüder Lasse, Jan Bosse und Nick.

Im sonntäglichen Abschlusskonzert im Martinstift wurden den erfolgreichen Nachwuchsmusikern von Rafael Hofmann und Hartmut Schulz Urkunden und Preisgelder überreicht. Eine Kostprobe ihres Könnens konnten aus Zeitgründen leider nur wenige Teilnehmer geben. Doch im Frühsommer sollen alle Moerser Teilnehmer in mehreren Einzelauftritten der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Maastricht als Beispiel: Moers schöner machen

Drs. H.P.G. Hoorn referierte in der Sparkasse

MOERS. Drs. H.P.G. Hoorn, Soziologe und stellvertretender Leiter des Stadtentwicklungsamtes von Maastricht, hielt Moers den Spiegel vor. Wie kann es schöner werden? Drs. Hoorn sprach im Casino der Sparkasse vor knapp 100 Gästen. In einem Diavortrag berichtete der niederländische Gast über seine Arbeit und Untersuchungen, die er schon zuvor in vielen deutschen Städten präsentiert hatte. Vor seinen interessierten Zuhörerern beschrieb er mehrere Projekte "der Stadt, die man sich gönnt" (Maastricht), und machte für Moers Verbesserungsvorschläge.

Sein Wissen über die "Gestalt einer Stadt" (Thema des Abends) verdankte Hoorn einem langen Rundgang durch Moers mit dem früheren Stadtdirektor Heinz Oppers. Sparkassendirektor Hartmut Schulz unterstrich eingangs, sein Haus biete ein Forum in der Hoffnung, daß die Region voran gebracht werden könne.

Vornehmlich vor Politikern und Architekten erklärte Hoorn, daß auch in Maastricht, das als vorbildlich für Städteplanung gilt, Fehler gemacht worden seien. Der feine Unterschied zu anderen Städten bestehe aber in dem Bestreben, diese Fehler zu beheben. Dies geschieht häufig durch Architektur-Wettbewerbe und das Bemühen, Altes mit Neuem zu verbinden. Seitens der Verwaltung müsse alle fünf Jahre "eine neue Vision für die Stadtentwicklung" formuliert werden; dies dürfe nicht allein den Investoren überlassen bleiben.

Was Moers betrifft, unterstrich Hoorn die besondere Bedeutung des wunderschönen Stadtparks, der aber besser mit der Innenstadt verbunden werden müsse - etwa durch eine Umgestaltung des Kastellplatzes. Der Königssee habe keine Bedeutung, kritisierte der Referent. Und: In der Innenstadt gebe es keine Ruhezonen. "Werden hier im Winter die Bänke abmontiert?"

Um Moers als Einkaufsstadt attraktiver zu machen, müsse die Innenstadt von Werbung befreit und der Verkehr zugunsten der Fußgänger eingeschränkt werden.

Qualitätssicherung sei oberstes Gebot einer Stadtentwicklung. Daß Maastricht besonders gut dasteht, ist kein Wunder, sondern das Werk eines Stadtentwicklungsamtes einer Stadt mit 125 000 Einwohnern, das nicht weniger als 224 Mitarbeiter beschäftigt. In Moers sind ganze 14 Personen für diesen Bereich zuständig - bei nur 15 000 Einwohnern weniger.

Eine rege Diskussion schloß sich an. Sie wurde fortgesetzt auch in kleineren Runden später bei einem Imbiß.

Unternehmerisches Denken im Internet-Spiel fördern

7 Schüler-Teams in der "Start-Up-Gründungswerkstatt"

MOERS. Angesichts der raschen Entwicklung der multimedialen Dienstleistungsgesellschaft sind immer jüngere Unternehmensgrüder keine Seltenheit mehr. Die bundesweite Initiative "Start-Up-Gründungswerkst att" gibt nun bereits im zweiten Jahr Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre Ideen zu erproben.

In Moers haben sich sieben Schülergruppen für die als reines Internet-Planspiel konzipierte Gründungswerkstatt bei der Sparkasse, die die Organisation besorgt, angemeldet. Sie gehören der Geschwister-Scholl-Gesamtschule, dem Adolfinum bzw. dem Grafschafter Gymnasium an. Zum Auftakt des Spieles stellten die teilnehmenden Gruppen im Casino des Kreditinstituts ihre Geschäftsideen sowie ihre Unternehmerpaten vor.

Partys organisieren

Dienstleistung wird bei den vorgestellten Konzepten groß geschrieben. Eine Gruppe will etwa Partys organisieren und Gestaltungsideen dafür ebenso anbieten wie Catering. Eine anderes Team möchte sich als Verlag etablieren und ein selbst entwickeltes Rollenspiel vermarkten, das Kunden Abenteuer erleben läßt, wie sie sonst nur im Kino nachempfunden werden können. Eine dritte Idee zielt auf das Thema Ästhetik: Kunden wird "Typ-Beratung" geboten und anschließend Verschönerung durch modische Kleidung, Kosmetik oder eine neue Frisur.

"Wenn unternehmerisches Denken spielerisch gefördert und trainiert wird, dann können aus Visionen konkrete Anregungen für unsere heimische Wirtschaft werden", so Heiner Rütjes, stellvertretender Leiter der Marketing-Abteilung bei der Sparkasse.

Bis Mai müssen die Schülergruppen nun insgesamt zwölf Aufgaben lösen, die ihnen ausnahmslos per E-Mail zugestellt werden. Immer wieder werden sie dabei ihre Idee überprüfen und testen müssen, ob es für ihr wie auch immer geartetes Produkt einen Markt gibt. "Die Aufgaben sollen das eigenverantwortliche Denken der Spielteilnehmer stärken", sagt Monika Pogacic von der Marketing-Abteilung des Kreditinstituts.

Mut zur Selbstständigkeit

Hervorgegangen war die Idee zur Gründungswerkstatt aus der 1997 vom Magazin Stern, der Unternehmensberatung McKinsey und den Sparkassen ins Leben gerufenen Initiative "Start-Up". Der damalige Bundespräsident Roman Herzog hatte in seiner denkwürdigen Rede in Berlin damals mehr Mut zur Selbständigkeit eingefordert. Das Internet-Planspiel "Start-Up-Gründungswerkstatt" will nach dem bundesweit größten Gründungswettbewerb mit über 4000 Teilnehmern nun bereits im zweiten Jahr das unternehmerische Denken in den Schulen fördern.

Symbol für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“

Verein pro Ruhrgebiet initiierte Synchron-Pflanzung

MOERS. Als Symbol für die Region, um die sich der Verein pro Ruhrgebiet seit zwei Jahrzehnten bemüht, soll eine frisch gepflanzte Eiche Wurzeln schlagen. Genauso knorrig, widerstandsfähig und robust wie das Ruhrgebiet selbst. Zu seinem 20-jährigen Jubiläum pflanzt der Essener Verein das noch junge Bäumchen in den Moerser Schloßpark, damit es täglich daran erinnert, dass das Engagement für die Region nicht nachlassen darf. Das Besondere: In elf Städten und vier Kreisen wurde zum gleichen Zeitpunkt ein kleiner Baum in die Erde gesetzt. – übrigens genau an dem Tag, an dem der Verein pro Ruhrgebiet vor 20 Jahren gegründet wurde: am 27. Februar. Von Beginn an dabei ist die Sparkasse Moers als förderndes Mitglied. “Wir gehören ausdrücklich nicht zum Ruhrgebiet. Unsere Region ist der Niederrhein. Aber wir verstehen uns hier in Moers als Scharnierstelle, die vielfältige Bindungen und Kontakte zum benachbarten Revier hat. Daher sind wir gerne mit dabei, wenn wir auf diesem Wege etwas zum Strukturwandel am Niederrhein beitragen können”, sagte Hartmut Schulz beim Ortstermin hinterm Moerser Schloß.

Stockrahmsfeld: familienfreundlich und ökologisch

MOERS. Bei der Schlüsselübergabe für den neuen Kindergarten im Kapellener Stockrahmsfeld wurde auch die Leiterin Ursula Kapfer (links) vorgestellt. Nach rechts neben Frau Kapfer Bürgermeister Rafael Hofmann und Geschäftsführer Hans-Gerd-Hendrix von der Kamp-Lintforter "Projektbau", die als Vorhaben- und Erschließungsträger vertragsgemäß die Finanzierung des 2,4 Millionen Mark teuren Kindergartens übernommen hatte. Auf einer Fläche, die so groß ist wie 30 Fußballfelder, werden im Stockrahmsfeld 320 Hauseinheiten fertiggestellt. Die "Projektbau" stellt dabei vielfältige ökologische und landschaftspflegerische Maßnahmen heraus, die das familienfreundliche Großprojekt begleiten.

Geschmückter Tannenbaum

MOERS. Mit selbstgebastelten Kerzen und Sternen schmückten die Kinder des städtischen Kindergartens Stockrahmsfeld den Christbaum in der Sparkassengeschäftsstelle Kapellen.

Ursula Kapfer, die Leiterin des Kindergartens: "Wir bedanken uns damit für die vielfältige Unterstützung, die wir seit der Eröffnung unserer Einrichtung in diesem Jahr erfahren haben."

Howard Carpendale, Jörg Knör und Gewinne bis 500 000 Mark

PS-Jahresauslosung im Moerser Adolfinum

MOERS. Stargast Howard Carpendale und Moderator Jörg Knör standen am Montag, 5. Februar 2001, auf Einladung der Sparkasse Moers auf der Bühne der Halle Adolfinum. Nachdem das Kreditinstitut bereits im vergangenen März eine PS-Monatsausloung mit Vicky Leandros nach Moers geholt hatte, stand diesmal die Jahresauslosung der Prämienspar-Lotterie auf dem Terminplan.

Die 1500 Besucher der hochkarätigen Unterhaltungsshow waren live dabei, als auf der Bühne und unter notarieller Aufsicht die Gewinnzahlen für Geldpreise im Gesamtwert von zwölf Millionen Mark ermittelt wurden. .

Auftritt vor dem offiziellen Tourneestart

"Wir freuen uns sehr, bereits zum zehnten Mal eine so hochkarätige und für unsere Region attraktive Veranstaltung nach Moers geholt zu haben”, sagt Hartmut Schulz, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Moers. Um die Durchführung der monatlichen PS-Auslosungen sowie der einmaligen Jahresauslosung müssen sich die 50 Mitglieds-Sparkassen im Rheinischen-Sparkassen- und Giroverband bewerben. "Vor Vicky Leandros hatten wir 1995 Roland Kaiser als Stargast in Moers.”, so Marketingchef Manfred Falz. Die Moderation des Abends hatte Entertainer Jörg Knör übernommen, der einen eigenen Showteil präsentierte.

Allein im vergangenen Jahr kauften die Kunden der Sparkasse Moers über 1,7 Millionen Prämiensparlose. Acht der zehn Mark, die das Los kostet, werden als Sparbetrag gutgeschrieben. Zwei Mark entfallen auf den Losanteil an der Lotterie. Seit der Einführung der PS-Lotterie im Jahr 1952 fließen jeweils 70 Prozent des Loseinsatzes in eine gemeinnützige Stiftung. Hartmut Schulz: "Auch in diesem Jahr werden wir rund 346 000 Mark als PS-Zweckertrag an zahlreiche gemeinnützige Vereine und Institutionen verteilen können." Der Reinerlös aus dem Kartenverkauf für die PS-Jahresauslosung, die um 19.30 Uhr beginnt, fließt ebenfalls in den Spendentopf.

Münz-Aktion erbrachte 6500 Mark für Kinderklinik

Sparkasse: Verkauf und Eigenprägung

MOERS. Knapp 6500 Mark (genau: 6465,56 Mark) überwies die Sparkasse Moers an den Freundeskreis Krankenhaus Bethanien zugunsten der Kinderklinik. Die Spende stammt insbesondere aus dem Verkauf einer Münz-Sonderprägung anläßlich des Moerser Stadtjubiläums im Sommer 2000. Zum anderen hatte das Kreditinstitut am Jubiläumswochenende 22./23. Juli 2000 Bürgern vor dem Moerser Schloß die Möglichkeit eröffnet, sich selbst an einer historischen Handspindel-Presse Münzen aus Zinn zu prägen. Viele spendeten dabei freiwillig für die Kinderklinik.

Carmen Müller von der Marketing-Abteilung der Sparkasse war zu Gast in der Kinderklinik und hatte für die kleinen Patienten einen großen Karton voller Stofftiere mitgebracht. Prof. Pistor informierten über die geplante Verwendung der Spende.

Der Verkauf der Sonderprägung einer Feinsilber-Münze, die eine Abbildung des alten Moers aus dem Jahre 1597 zeigt, hatte Einnahmen von rund 5500 Mark zur Folge. Weitere 1000 Mark spendeten Bürger bei der Selbstpräge-Aktion vor dem Schloß. Dabei hatten neben Carmen Müller auch die vier Auszubildenden Sylvia Elsemann, Julia Bühren, Wenke Quilitz und Pawel Paluska mitgeholfen.

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