Die Sparkasse am Niederrhein überreichte die Spendengelder aus der ersten GiroCents-Staffel an sechs gemeinnützige Projekte aus ihrem Geschäftsgebiet. Mit dem Geld wird beispielsweise im Sandkasten der Kita Kleine Arche eine richtige Matschanlage entstehen. Vorgesehen sind eine Wasserpumpe, mehrere Wasserläufe und eine vernünftige Umfriedung des künftigen Spielparadieses. Von rechts nach links: GiroCents-Testimonial Markus Grimm, Sparkassenchef Giovanni Malaponti, Lukas Wald und Felix Poidinger von der THW-Jugend (dahinter Michael Jansen), Werner Borchers (SV Vynen-Marienbaum), Helmut Giesen (Tambourcorps Menzelen-Ost), Gisela Kuhnen (Tierschutzverein Moers und Umgebung), Alexandra Krause von der Kita Kleine Arche (dahinter Alexandra Ehlert und Anna Navarro Romero), Thorsten Webers (MAP) und Sparkassenmitarbeiter Mario Wellmanns.
NIEDERRHEIN. Beim Spendenprogramm GiroCents machen inzwischen über 1200 Sparkassenkunden mit – und jeden Monat kommen neue hinzu. Dabei werden jedem Spender automatisch am Monatsende die Cents, die rechts vom Komma stehen, abgebucht. So landeten seit Februar bis heute ganz genau 3118,25 Euro im Spendentopf. Zum Abschluss der ersten GiroCents-Staffel erhielten jetzt insgesamt sechs gemeinnützige Projekte aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse am Niederrhein das eingesammelte Geld. GiroCents-Testimonial Markus Grimm und Sparkassenchef Giovanni Malaponti stellten die Ergebnisse des Online-Votings vor und überreichten die danach aufgeschlüsselten Spendengelder an die Vertreter der Initiativen.
NIEDERRHEIN. Fünf falsche Fünfziger sind innerhalb weniger Tage in verschiedenen Geschäftsstellen der Sparkasse am Niederrhein aufgetaucht. Die 50-Euro-Scheine tragen alle die gleiche Seriennummer S20175422632. „Außerdem ist der Stichtiefdruck nicht ertastbar, die Wertangabe erscheint aufgeklebt, es sind keine UV-Merkmale vorhanden, der Silberstreifen ist offensichtlich aufgedruckt und das Papier fühlt sich unecht an“, sagt Hans-Gerd Verbeeten, der Sicherheitsexperte der Sparkasse.
MOERS. Ferien mit Schwiegermutter Susanne. Von einem wohl nur für die Leser amüsanten Urlaub erzählt der neue Roman von Andrea Sawatzki. Die Schauspielerin zog zuletzt beim Krimifestival ein großes Publikum in ihren Bann. Am Sonntag, 21. September, um 11 Uhr liest sie einige Kapitel aus „Von Erholung war nie die Rede“ in der Kundenhalle der Sparkasse am Niederrhein. Diesmal geht es nicht um Mord, sondern um die Verlockung eines kostenlosen Familienurlaubs.
Das Bild zeigt Christian Behrens und Thomas Hunsmann bei ihrem ersten Auftritt im Schinkelsaal von Schloss Lauersfort im April dieses Jahres.
MOERS. Nach der erfolgreichen Premiere im April und auf vielfachen Wunsch lädt die Sparkasse am Niederrhein erneut zum „Niederrhein im Dämmerschein“ ins Schloss Lauersfort ein. Christian Behrens und Thomas Hunsmann präsentieren am Donnerstag, 18. September, ab 19 Uhr ihr aktuelles Programm aus den „Kleinen Welten“ im romantischen Schinkelsaal. Als musikalischen Gast haben die beiden Moerser Künstler die Cellistin Karin Jochums eingeladen. Der Eintritt für das Kleinkunstprogramm kostet inklusive eines Sektempfangs sowie niederrheinischer Häppchen 30 Euro. Karten im Vorverkauf gibt es bei der Sparkasse unter der Rufnummer 02841 206-1310.
Gutes Wetter und tolle Musik sorgten für beste Stimmung beim Sparkassen-Summer-Soul im Freizeitpark Moers-Kapellen.
MOERS.Die Wiese im Kapellener Freizeitpark füllt sich: ganze Familien kommen, Freunde begrüßen sich. Viele haben Picknickdecken und Klappstühle mitgebracht, einige ergattern einen Platz an den Stehtischen oder auf den Bänken vor der Bühne. Schon bevor die Livebands das Publikum des 5. Sparkassen Summer Soul so richtig in Schwung brachten, war am Seeufer viel los. Die Kinder spielten und die Erwachsenen nutzten den schönen Sommernachmittag für ein Pläuschchen.
Luja signiert die Zeichnung, die er für die Informationstafel über die Kurkölnische Landesburg anfertigte. Paul Feltes, Sabine Sweetsir, Edeltraud Hackstein, Bärbel Kathagen, Norbert Nienhaus, Werner Kehrmann und Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake (v.l.n.r.) können sich gut vorstellen, dass die Festung einmal so ausgesehen haben könnte.
RHEINBERG. Wo heute Kinder spielen, residierten früher die Kölner Erzbischöfe. Eine Informationstafel auf dem Spielplatz zwischen Pulverturm und alter Kellnerei erinnert daran, dass dort einmal die Kurkölnische Landesburg stand. Die Erzbischöfe ließen die Festungsanlage von 1292 bis 1298 erbauen, um in Rheinberg standesgemäß residieren zu können. Und das hieß im Mittelalter: wohnen innerhalb eigener, gut gesicherter Mauern und abgeschirmt vom gemeinen Volk. Die Infotafel ist ein Gemeinschaftsprojekt von Heimatverein, Stadtmarketing und Sparkasse am Niederrhein. Wie die Burg ausgesehen haben könnte, vermittelt die Zeichnung von Ludger „Luja“ Jackowiak, die er auf Grundlage von Recherchen der Stadtarchivarin Sabine Sweetsir