NIEDERRHEIN. Bereits seit dem 1. Januar 2004 gibt es die Sparkasse am Niederrhein. Nun sind nach intensiver Vorarbeit endlich auch die Voraussetzungen geschaffen, um - am Wochenende 7./8. Mai - die EDV-Systeme der Unternehmensbereiche Moers, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg zusammenzuführen.
Einige Beeinträchtigungen, zu denen es im Zusammenhang mit dieser Umstellung kommt und für die das Kreditinstitut um Verständnis bittet, sind leider unvermeidlich. So werden von Freitag, 6. Mai, 18 Uhr, bis Montag, 9. Mai, 8 Uhr, die insgesamt 69 Geldautomaten der Sparkasse am Niederrhein nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Die Kunden werden gebeten, sich möglichst vor diesem Zeitraum ausreichend mit Bargeld zu versorgen. Darüber hinaus kann es zu Einschränkungen beim bargeldlosen Bezahlen mit der Sparkassen-Card an Terminals im Handel kommen.
Vorstand, Verwaltungsrat und Beirat der Sparkasse am Niederrhein verabschiedeten Direktor Ulrich Ruthenkolk (Bildmitte, links neben ihm: seine Frau Andrea) in den Ruhestand. Von links: Dr. Hans-Georg Schmitz, Vorsitzender des Verwaltungsrates, und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Tenter. Von rechts: die Vorstände Winfried Schoengraf, Frank-Rainer Laake, Bernhard Uppenkamp und Giovanni Malaponti (Vorstand seit 1. Mai 2005)
NIEDERRHEIN. Fachliche Kompetenz, Arbeit im Team und menschliche Wärme zeichnen ihn aus. Sparkassendirektor Ulrich Ruthenkolk (63), Träger des Ehrenringes der Stadt Moers und des Bundesverdienstkreuzes am Bande, trat zum Ende des Monats April in den Ruhestand. Seit 1995 gehörte er dem Vorstand der Sparkasse am Niederrhein bzw. des Vorgängerinstituts Sparkasse Moers an. Der Verwaltungsrat des Kreditinstituts und der Beirat für das nördliche Geschäftsgebiet verabschiedeten den gebürtigen Hagener jetzt offiziell. „Ulrich Ruthenkolks Engagement für die Sparkasse war stets durch seine soziale Grundhaltung geprägt“, sagte Dr. Hans-Georg Schmitz, der Vorsitzende des Verwaltungsrates, in seiner Laudatio.
NIEDERRHEIN. Die bewährte Form der privaten Altersvorsorge ist zukünftig neben dem herkömmlichen Rentensystem unbedingt notwendig. Sicherlich haben sich per 1.1.2005 die Rahmenbedingungen wesentlich verändert. Jedoch sind Anlagen wie Lebens- und Rentenversicherungen auch weiterhin interessant.
Die Organisatoren des Uni-Collegs, die Professoren Helmut Jacobs, Wolfgang Kleemann und Hans Hummell (v.r.n.l) sowie Professor Franz Tegude (ganz links) stellten in der Sparkasse das Programm des Sommersemesters vor. Sparkassendirektor Karl-Heinz Tenter (2.v.l.) betonte bei seiner Begrüßung die langjährige und enge Partnerschat mit der Universität.
NIEDERRHEIN. Das Uni-Colleg der Universität Duisburg-Essen versteht sich als Schaufenster der Wissenschaft. Seit dem Wintersemester 1984/85 laden Wissenschaftler aus ganz unterschiedlichen Bereichen der Hochschule zu interessanten Vorträgen ein. Am 27. April startete die beliebte Veranstaltungsreihe mit einem neuen Programm. In sieben Vorträgen und einer Führung stellen die Referenten spannende Themen rund um Wissenschaft und Forschung vor. Das Organisationsteam des Uni-Collegs, die Professoren Tegude, Hummell und Kleemann, präsentierte das aktuelle Programm jetzt in der Moerser Hauptstelle der Sparkasse am Niederrhein.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Man müsse Seelen heilen, aber auch“ganz konkrete Dinge“ tun – dies hatte Ester Mujawayo-Keiner formuliert, als sie mit ihrer Lesung zum Völkermord in Ruanda im Mehrzweckraum der Sparkasse in Neukirchen die Herzen zahlreicher Gäste ansprach (der Sparkassen-Kurier berichtete). Sparkassendirektor Bernhard Uppenkamp fackelte nicht lange: Gleich nach der Lesung ließ er ein großes Sparschwein kreisen – und siehe da, zugunsten der Aktion „Eine Kuh für jede Witwe in Ruanda“ kamen innerhalb kürzester Zeit nicht weniger als 1030 Euro zusammen. Uppenkamp legte für sein Haus noch 500 Euro dazu und überwies die Summe an die Ev. Kirchengemeinde Neukirchen, Stichwort Avega. Wer ebenfall spenden möchte: Kontonummer 1420200154, BLZ 35450000, Sparkasse am Niederrhein.
Viel Platz in der neuen Garage. Von links: Frank-Rainer Laake, Werner Kretschmer, Jörg Seidel, Werner Koschinski, Holger Lange, Marion Bente und Hans-Theo Mennicken.Die Tafel Rheinberg sucht noch Sponsoren, die gegen ein jährliches Scherflein Werbefläche auf einem VW-Caddy in Anspruch nehmen wollen. Gefahren wird der Wagen, der der sozialen Einrichtung für den Bereich Rheinberg/Alpen zur Verfügung steht, von Tafel-Mitarbeiter Holger Lange.
RHEINBERG. Seit vielen Monaten bestehende Probleme der Rheinberger Tafel, haltbare Lebensmittel bis zur Verteilung an Bedürftige für einen gewissen Zeitraum zwischenzulagern, sind endlich gelöst. Die Sozialstiftung der Sparkasse Rheinberg hat die Errichtung einer Fertiggarage auf dem Gelände der katholischen Kirchengemeinde St. Anna an der Römerstraße möglich gemacht, die dem gewünschten Zweck in hervorragender Weise dienen kann.