
NIEDERRHEIN. Das Schaltjahr 2008 schenkt uns einen zusätzlichen Tag. Diese Zeit sollten Sie dazu nutzen, Ihre Positionen im Anlagemarkt zu überdenken: Die Abgeltungssteuer rückt näher, bietet aber noch in diesem Jahr die Gelegenheit, Schalter für vorteilhafte Übergangsregelungen umzulegen. In den letzten Wochen wurden Ihnen an dieser Stelle schon etliche Ideen präsentiert. Bedenken Sie: Der Countdown zum 1. Januar 2009 läuft.

RHEINBERG. „Jeder große Wunsch hat mal klein angefangen.“ Unter diesem Motto stand ein Gewinnspiel, welches die Sparkassen gemeinsam mit ihren Verbundpartnern, der DekaBank und der LBS, zum Weltspartag 2007 organisiert hatten. Bundesweit wurden dabei Geldpreise im Wert von insgesamt 100.000 Euro ausgelobt. Einer der Hauptpreise ging jetzt an Jörg Herborg, Kunde der Sparkasse am Niederrhein. „Von der Aktion erfuhr ich in der Filiale an der Borther Straße – mitgespielt habe ich dann online auf der Homepage der Sparkasse“, sagt der glückliche Gewinner. Wofür das Geld verwendet wird, steht für Jörg Herborg bereits fest: „Das ist was fürs Haus.“

Zum Weihnachtskino gehören Knabbereien und Getränke einfach dazu. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse (im Bild: Jessica Hub) verteilten Wundertüten an die jungen Gäste. Die Karten für die vier Vorstellungen waren schnell vergriffen. Mehr als 700 Kinder amüsierten sich über die Filmkomödie „Santa Clause 3“.
NIEDERRHEIN. Weit über 700 Kinder besuchten an den vier vorweihnachtlichen Samstagen das sogenannte Knax-Weihnachtskino, zu dem die Sparkasse am Niederrhein eingeladen hatte. Während die jungen Besucher sich köstlich über Walt Disneys Weihnachtskomödie „Santa Clause 3“ amüsierten, besorgten die Eltern in aller Ruhe - und vor allem ausspähsicher - die Weihnachtsgeschenke. Freudiges Getuschel und lautes Lachen verwandelten zuerst den Mehrzweckraum der Neukirchener Sparkasse an der Poststraße in einen Kinosaal; eine Woche später folgte der Sitzungssaal im Xantener Rathaus, dann die Aula Adolfinum in Moers und abschließend die Stadthalle in Rheinberg.

Beluden symbolisch den neuen Lieferwagen, mit dem die Neukirchen-Vluyner Tafel zukünftig Bedürftige mit Lebensmitteln versorgt (von links): Bernhard Uppenkamp, Günter Zeller und Nikolaus Plonka von der Sparkassen-Sozialstiftung Neukirchen-Vluyn sowie Marion Siedow und Helmut Stoffels von der Tafel. Auf der Ladefläche: Verkaufsberater Resit Lale.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Der Fuhrpark der Neukirchen-Vluyner Tafel besteht aus zwei Lieferwagen. „Damit holen wir völlig intakte Lebensmittel bei Supermärkten, Einzelhändlern und der Gastronomie ab, die dort nicht mehr verwendet werden dürfen“, sagt der Vereinsvorsitzende Helmut Stoffels. „Zusätzlich bekommen wir von Vereinen und Privathaushalten Nahrungsmittel“, ergänzt die 2. Vorsitzende Marion Siedow. An einer festen plus einer mobilen Verteilstelle freuen sich die Empfänger über die Lebensmittelspenden. Ein Lieferfahrzeug ist inzwischen marode und unrentabel. Zudem benötigt die Tafel einen Wagen mit Spezialisolierung, um Bedürftige mit Produkten wie Joghurt, Käse und Aufschnitt zu versorgen. „Die Lebensmittelgeschäfte bestehen auf Einhaltung der Kühlkette“, so Helmut Stoffels. Die Sparkassen-Sozialstiftung Neukirchen-Vluyn half jetzt mit einem neuen Kühlfahrzeug weiter.

Sükran Tirpan vor der Sparkassen-Geschäftsstelle in Repelen. Hier arbeitet sie seit 25 Jahren.
MOERS. Für Sükran Tirpan ging vor 25 Jahren ein Traum in Erfüllung. „Ich wollte gerne Bankkauffrau werden, aber ich musste hart dafür kämpfen“, sagt die 1963 in der Türkei geborene Sükran rückblickend. Sie war sieben Jahre alt, als sie aus ihrem Heimatdorf in der Nähe des Marmarameeres nach Repelen kam und kein Wort Deutsch konnte. Mit 19 schloss sie die Hauptschule mit der Fachoberschulreife ab. In den Jahren zuvor hatte sie ihren Vater oft in die Sparkasse begleitet, um zu dolmetschen. Sükran: „Mein Berufswunsch stand fest.“

Marliese Pech einmal im Glück! Die vielfache Mutter, Oma und Pflegemutter aus Moers hatte den 1. Preis bei einer PS-Sonderverlosung der Sparkasse am Niederrhein gewonnen - immerhin 1.000 Euro. Geschäftsstellenleiter Jürgen Radseck gratulierte und überreichte den Gutschein sowie einen Blumenstrauß.
MOERS. In einer Sache hatte Marliese Pech ihrem Namen stets alle Ehre gemacht: „Bei Preisausschreiben und Lotterien ging ich bisher immer leer aus.“ Nun gewann sie direkt den 1. Preis beim sogenannten PS-Gewinnspiel, einer Sonderverlosung der Sparkasse am Niederrhein - immerhin 1.000 Euro. „Eine wunderbare Vorsehung“, schwärmt die Rentnerin, „denn jetzt kann ich mit meinen Kindern und Enkelkindern ein schönes Weihnachtsfest sowie meinen 70sten Geburtstag ganz groß feiern.“ Heiligabend verbringt sie beim ältesten Sohn in niedersächsischen Uelzen; gemeinsam mit ihren sechs Kindern, fünf Enkeln und einem Teil ihrer mehr als 40 ehemaligen Pflegekinder.