Hauptmenü

Sympathischer Dr. Schmitz feierte seinen 60. Geburtstag

Hartmut Schulz: “Sie dienen dem Gemeinwohl”

ALPEN. Viele Gratulanten wünschten am Dr. Hans-Georg Schmitz, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Kreistag zu Wesel, alles Gute zum 60. Geburtstag. Die schöne Feier im Dezember hatte persönlich-familiären und offiziellen Charakter zugleich. Im Mittelpunkt stand ein sympathischer Mann. Verwandte, Freude und Vertreter aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens würdigten Arbeit und Engagement von Dr. Schmitz, der dem Kreistag seit 1975 angehört und seit 1984 Chef der CDU-Fraktion ist. Der Leiter des Friedrich-Spee-Gymnasiums in Geldern, der in Alpen wohnt und dort auch 20 Jahre lang im Gemeinderat mitwirkte, ist in vielen Bereiche ehrenamtlich dabei.

Darauf ging auch Hartmut Schulz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Moers, in einer kleinen Rede ein. Dr. Schmitz sei seit 24 Jahren als redlicher, unermüdlicher Sachverwalter der Interessen seiner Heimatgemeinde Alpen und des Kreises Wesel im Verwaltungsrat des Kreditinstituts tätig. In der neuen Legislaturperiode sei Dr. Schmitz als Vorsitzender sowohl des Kreditausschusses als auch des Beirats in noch verantwortungsvollerer Position.

“Wir sind dankbar, daß Sie uns helfen, die Sparkassen-Idee umzusetzen”, sagte Hartmut Schulz. Und: “Sie dienen und nutzen dem Gemeinwohl.”

21 Schülerinnen zu Gast in der Sparkasse Moers

Projekttage am Grafschafter Gymnasium

MOERS. Lehrer Johannes Hankewitz vom Grafschafter Gymnasium Moers hatte ein Dutzend junger Leute angekündigt - dann waren es plötzlich 21 Schülerinnen der Klassen 9a, b und c, die ins Pressereferat der Sparkasse Moers strömten.

Im Rahmen zweier Projekttage zur Berufsfindung ließen sich die jungen Mädchen vom Leiter des Pressereferats, Wolfhard Schirrmacher, über die spezifischen Aufgaben der Abteilung, aber auch über die allgemeine Aufgabenstellung des öffentlich-rechtlichen Kreditinstituts informieren.

Motto: Tue Gutes und rede darüber

Schirrmacher machte deutlich, daß die Sparkasse Moers zu den größten Wirtschaftsunternehmen in der Region gehört und ausgesprochen interessante und attraktive Ausbildungsmöglichkeiten bietet. Über das reine Bankgeschäft hinaus engagiere sich sein dem Allgemeinnutzen verpflichtetes Haus mit erheblichen Fördermitteln in den Bereichen Soziales, Sport und Kultur.

Nach dem Motto "Tue Gutes und rede darüber" gehöre es zur Aufgabe des Pressereferats, Informationen über die vielfältigen Aktivitäten der Sparkasse zugunsten der Menschen in der Region an die Medien weiterzuleiten. Viel Interesse fanden die Hinweise auf das verstärkte Internet-Angebot unter www.sparkasse-moers.de sowie www.s-kurier.de.

Da kam die Rede natürlich auch auf die Schülerzeitung "Seitenriss" des Grafschafter Gymnasiums. Die neue Ausgabe für das Internet (www.seitenriss.de) ist zur Zeit "under construction". Hallo, junge Kolleginnen und Kollegen: Schickt uns mal eine E-Mail - wir würden uns freuen!

Bei Cola und Apfelsaft entwickelte sich eine rege Diskussion. Zuvor waren die Mädchen zu Gast in den Redaktionen der beiden lokalen Tageszeitungen RP und NRZ gewesen. Einen Tag später stand ein Besuch bei den Bayer-Werken in Uerdingen auf dem Programm

Dienst- und Hausjubiläen addierten sich zu stattlicher Zahl

Abendessen mit Jubilaren im Haus Höfer

Sonsbeck. 89 Jubilare des Jahres 2000, die der Sparkasse Moers zehn, 20, 25, 30 bzw. 40 Jahre die Treue gehalten haben, waren ins Sonsbecker Waldrestaurant Höfer zu einem festlichen Abendessen eingeladen.

Vorstandsvorsitzender Hartmut Schulz (rechts) merkte in seiner Rede an, kaum jemals zuvor habe sich eine solch stattliche Zahl von Dienst- und Hausjubiläen in einem Jahr addiert. Neben allem technischen Fortschritt, von "Electronic Banking" bis zur verstärkten Internet-Präsenz, stünden die langjährigen treuen Mitarbeiter beispielhaft für persönliche Beratung und Betreuung der Kundschaft. Bis in den späten Abend hinein saß man gemütlich beisammen und tauschte viele Erinnerungen aus. Die Sparkasse Moers gehört zu den größten Wirtschaftsunternehmen in der Region und zählt über 600 Beschäftigte in insgesamt 32 Geschäftsstellen in Moers, Sonsbeck, Alpen und Xanten.

Marzipan-Scheck versüßt hunderten Kindern die Ümzüge

Werbegemeinschaft: Meerbecker Martinsmarkt

MOERS. Gleich vier Kindergärten und die Uhrschule in Meerbeck freuen sich darüber, daß das Herbstfest der örtlichen Werbegemeinschaft wieder ein voller Erfolg war. Der Reinerlös der Tombola bescherte den vielen hundert Meerbecker Kindern bereits in den vergangenen Jahren musikalische Martinszüge und gut gefüllte Tüten. Für die Übergabe der 3500 Mark an die Leiterinnen der Kindergärten und der Grundschule hatte Bäckermeister Carsten Krüger diesmal einen Scheck ganz aus Marzipan hergestellt. Nach den einzelnen Umzügen haben die Kinder am kommenden Sonntag, 12. November, beim Internationalen Meerbecker Martinsmarkt noch einmal die Möglichkeit, mit ihren selbstgebastelten Laternen auszugehen.

Zwischen dem Rheinpreußenstadion und dem Sparkassenvorplatz wird an dem verkaufsoffenen Sonntag in Meerbeck eine Bimmelbahn verkehren. Organisation und Durchführung des Martinsmarktes teilen sich der Service Civil Moers (sci) und die Meerbecker Werbegemeinschaft. Neben zahlreichen Verkaufsständen und Mitmachaktionen wie Kerzengießen, Basteln und vielem mehr wird Bäckermeister Krüger seinen Marzipan-Scheck wiederum für einen guten Zweck verkaufen

Oscar Prinsen gewinnt Moerser Kunstpreis 2000

25 Bildhauer und Objektkünstler zeigen ihre Arbeiten

MOERS. Zum dritten Mal gibt es die Ausstellung "Kunst in der Region Niederrhein und den angrenzenden Niederlanden", zum dritten Mal auch den mit 10 000 Mark dotierten Moerser Kunstpreis der Kulturstiftung Sparkasse Moers. Erstmals gewann ein Niederländer diesen Preis: Oscar Prinsen

Die Jury, der fünf Museumsfachleute aus Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden angehörten, entschied sich für Prinsens Arbeit "Der freilaufende Mensch", in der Skulpturales und Aktionistisches spannungsvoll zusammenkommen. Dies wird durch Video, Fotografie, Text und Relikte provokant demonstriert.

Thesenartig formuliert der Künstler mit ironisch-bissigen Zügen eine Philosophie für das dritte Jahrtausend: Der "losgelöste" Mensch. Mit seinen Denkanstößen beleuchtet er den traditionellen Begriff des Künstlers neu. Seine Arbeiten wirken wie "spirituelle Fitnessgeräte".

93 Künstlerinnen und Künstler hatten sich für die Ausstellung bzw. den Kunstpreis 2000 beworben, zwölf davon aus den Niederlanden. 58 ausgewählte Werke von 25 Künstlern werden nun in der Städtischen Galerie Peschkenhaus sowie im Technologiepark gezeigt.

Eine ebenfalls von der Kulturstiftung Sparkasse Moers unterstützte Dokumentation informiert mit Bildern und Texten anschaulich über das Spektrum der ausgestellten Arbeiten. Projektleiterin Helga Goer (Kulturamt der Stadt Moers) dankt weiterhin dem Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport sowie der Bezirksregierung Düsseldorf, die neben der finanziellen Förderung eine unkomplizierte Umsetzung des Vorhaben ermöglicht hätten.

Patienten reagieren sehr sensibel auf ihr Umfeld

Umbauarbeiten für Wach-Koma-Station im Marienstift

ALPEN. Bis Körper und Geist eine Vollnarkose ganz verarbeitet haben, vergeht mitunter ein Jahr. "Der Zustand von Wach-Koma-Patienten ist dem Gefühl vergleichbar, das man hat, wenn man aus einer Narkose erwacht. Es dauert nur viel, viel länger." Schwester Gabriele Hermsen ist die Pflegedienstleiterin des Marienstiftes in Alpen.

Ab Juni 2001 soll es dort 13 stationäre Pflegeplätze für Wach-Koma-Patienten geben. Die Umbauarbeiten in dem Altbautrakt, der früher einen Operationssaal und die Wöchnerinnen-Station beherbergt hat, laufen auf Hochtouren. "Wir haben regelmäßig Anfragen aus umliegenden Krankenhäusern, wann wir mit unserer Station fertig sind", so Roland Schein, der Leiter des Marienstiftes.

Vertraute Umgebung ist wichtig

Der Bedarf an diesen besonderen Pflegeplätzen, die sowohl speziell geschultes Personal als auch ein genau auf die Bedürfnisse der Patienten abgestimmtes Umfeld erfordern, ist hoch. Schwester Gabriele: "Es gibt nicht den Wach-Koma-Patienten, die Wachheitsgrade sowie die körperlichen und geistigen Zustände der Betroffenen jeden Alters können mitunter extrem unterschiedlich sein." Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen seien üblicherweise nicht auf die langfristige Aufnahme von Wach-Koma-Patienten eingerichtet. In Alpen werden sich zukünftig neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung Musik-, Kunst- und Ergotherapeuten um die Patienten kümmern.

"Noch ist das Krankheitsbild nicht vollständig wissenschaftlich erforscht", so Schwester Gabriele. Dennoch weiß man, daß Wach-Koma-Patienten sehr sensibel auf ihre Umwelt reagieren. Die sie umgebenden Ärzte, das Pflegepersonal und natürlich die Verwandten müßten das berücksichtigen. Ebenso wichtig sei eine vertraute Umgebung, wo es bereits als störend empfunden werden kann, wenn ein bestimmtes Kissen oder ein Bild an der Wand nicht da sind.

Derzeit verzögern die in dem Altbau dringend notwendigen Brandschutzmaßnahmen den raschen Fortgang der Umbauarbeiten. Noch hängen Kabel von der Decke, und Wände warten darauf, eingerissen oder versetzt zu werden. Roland Schein: "Wir wollen sowohl für die Patienten als auch für die Angehörigen eine Atmosphäre schaffen, in der man sich wohlfühlen kann." Zu einem Besuch auf der Baustelle brachte der Alpener Filialdirektor der Sparkasse Moers, Karl-Heinz Pilling, jetzt einen Scheck über 3000 Mark mit. Es ist der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken bei der diesjährigen Spendenausschüttung des Kreditinstitutes an örtliche Vereine und Verbände. Das Geld fließt in die Gestaltung der neuen Station.

Kaufmännische Ausbildung und Umgang mit Menschen

Bewerbungsseminar bei der Sparkasse Moers

MOERS. Weiter zur Schule gehen, oder eine Ausbildung machen? Viele Schülerinnen und Schüler neunter Klassen machen sich über diese Frage bereits eineinhalb Jahre vor dem Ende ihrer Pflichtschulzeit Gedanken.

Rund 20 Jungen und Mädchen des Grafschafter Gymnasiums nutzten jetzt die Gelegenheit, an einem Bewerbungsseminar deren Ziel eines solchen Tagesseminares ist es, den Schülern durch verschiedene Testsituationen und Rollenspiele Entscheidungshilfen für ihre Berufswahl zu geben", so Jutta Rütjes von der Abteilung für Aus- und Fortbildung der Sparkasse Moers..

Auszubildende des Kreditinstitutes, die sich für den Beruf der Bankkauffrau oder des Bankkaufmannes entschieden haben, erzählten den Schülern von ihren Erfahrungen. Andrea Fuchs: "Ich wollte auf jeden Fall einen kaufmännischen Beruf erlernen und mit Menschen zu tun haben." In kleinen Gruppen diskutierten die Schüler, wie sie als Kunden behandelt werden möchten und welche Eigenschaften ein guter Kundenberater haben sollte. Lehrer und Schüler, die sich für ein Bewerbungsseminar bei der Sparkasse Moers interessieren, erfahren genaueres unter der Rufnummer 02841 / 206-479.

Frauen-Power im Freizeitzentrum Xanten

Missfits mit neuem Programm / Ausverkauft

NIEDERRHEIN. Frauen-Power im Freizeitzentrum Xanten (FZX) ist angesagt! Die Sparkasse Moers präsentiert das neue Programm von Missfits & Band "... jetzt mit noch mehr Männer!" am Sonntag, 15.07.2001, ab 20.30 Uhr open-air an der Strandbadelandschaft Xantener Südsee.

Seit Donnerstag, 12. Juli, ist die Veranstaltung nun restlos ausverkauft. Rund 3000 Zuschauer werden das neue Programm der beiden Kabarettdamen am Strand der Xantener Südsee erleben. Der Einlaß ist um 19 Uhr.

Wissen, woher man kommt, wenn man unterwegs ist

Neues Buch: Der Niederrhein und der Einfluß Kölns

XANTEN. Die Mitglieder des Domerhaltungs-

vereins können sich schon bald in die vielschichtigen Bezüge des Niederrheins zu Köln einlesen. "Das erste Kolloqium der Niederrhein-Akademie beschäftigte sich mit dem starken Einfluß Kölns auf die Niederrheinlande", so der Historiker Professor Dieter Geuenich, Vorsitzender der Akademie.

In einem eben erschienenen Buch, das den Titel "Köln und die Niederrheinlande - in ihren historischen Raumbeziehungen (15. - 20. Jahrhundert)" trägt, sind alle 22 Referate des Kolloquiums dokumentiert. Von der ersten Druckauflage mit 1500 Exemplaren hat der Xantener Domerhaltungsverein 550 Stück als Jahresgabe für seine Mitglieder bestellt.

Wer nun hinter dem schlicht gehaltenen Einband trockene Wissenschaft befürchtet, wird schon nach den ersten Zeilen überrascht sein. Auf rund 470 Seiten schildern Historiker sowie Sprach- und Literaturwissenschaftler ganz unterschiedliche und spannende Facetten der wechselvollen Geschichte zwischen Köln und den flußaufwärtsliegenden Regionen diesseits und jenseits des Rheins.

Helmut Tervooren, Professor für mittelalterliche Sprache und Literatur, beschreibt etwa die Entstehung des Landschaftsnamens Niederrhein. Der Landesgeschichtler Wilhelm Janssen erzählt von Kirchenverwaltung und Pfarrseelsorge im "Archidiakonat Xanten". Und der Leiter des Stadtarchivs Düsseldorf, Clemens von Looz-Corswarem, berichtet von dem Privileg der Kölner, daß alle Waren, die an Köln vorbei in Richtung Niederlande transportiert werden sollten, zunächst für drei Tage in Köln ausgeladen und gestapelt werden mußten.

Für die Drucklegung der Kolloquiumsbeiträge gab die Sparkasse Moers 16.000 Mark, die Hälfte der Gesamtkosten. Hartmut Schulz, Vorstandsvorsitzender des größten Kreditinstitutes im Kreis Wesel: "Heute weiß niemand, wohin die Reise geht. Wir halten da an der möglicherweise in der oft nebeligen Landschaft des Niederrheins erwachsenen Erkenntnis fest, daß man wissen sollte, woher man kommt, wenn man unterwegs ist." Das Buch ist im Rheinland Verlag erschienen und kostet 45 Mark.

Heimische Handwerker erledigten die Gewerke

Neues Foyer der Geschäftsstelle in Alpen-Veen

ALPEN-VEEN. Nur knapp vier Wochen dauerten die Umbauarbeiten für das neue Foyer der Geschäftsstelle in Alpen-Veen. "Der neue Geldautomat wird vom ersten Tag an gut angenommen", freut sich die Leiterin der Geschäftsstelle Anette Beckmann.

Um außerhalb der Öffnungszeiten Bargeld zu bekommen, mußten die Kunden bislang entweder nach Alpen oder zum SB-Pavillon nach Hamb fahren. Im Zuge der Umgestaltung erhielt die Geschäftsstelle im Ortskern von Veen zudem einen zweiten Bedienplatz. "Die einzelnen Gewerke haben wir an örtliche Handwerksbetriebe vergeben", so Martina Witt, Bautechnikerin der Sparkasse Moers.

Menü
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen