Frank Hoster – Anlageexperte der Sparkasse am Niederrhein.
NIEDERRHEIN. Aktien scheinen sich in diesem Jahr an den saisonalen Fahrplan zu halten: Nach einem schwachen dritten sind sie mit stattlichen Kursgewinnen ins vierte Quartal gestartet. Erfahrungsgemäß legen im Dezember viele Börsen zu. Ob es auch hier zu einer Jahresend-Rallye kommt – also der DAX deutlich zulegt – ist noch offen. Das hängt auch davon ab, ob die Marktteilnehmer den Schluck aus der Pulle, den sich die Anleger bei den Dividendentiteln bereits genehmigt haben, nicht als zu groß bewerten.
Die Besucher der PS-Auslosung im Kulturzentrum Rheinkamp erwartet eine Udo Jürgens-Show. Foto: SahneMixx
NIEDERRHEIN. PS-Lose erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Im vergangenen Jahr kauften Kunden der Sparkasse am Niederrhein mehr als 2,1 Millionen Stück. Bei den monatlichen Ziehungen können sie dabei bis zu 250.000 Euro gewinnen. Am Mittwoch, 20. Januar 2016, findet die Monatsziehung der PS-Lotterie im Kulturzentrum Rheinkamp statt.
Sparkassenvorstand Bernd Zibell, Konzertleiter Hans-Hermann Buyken und Pfarrer Franz Anstett (v.l.n.r.) laden zum Besuch des Mozart-Requiems am 15. November in die St.-Quirinus-Kirche ein.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Mit seiner letzten Komposition, dem Requiem, schuf Wolfgang Amadeus Mozart eines seiner bekanntesten und beliebtesten Kompositionen. „Um diese meisterhafte Totenmesse ranken sich zahlreiche Legenden und Mythen“, sagt Hans-Hermann Buyken. Unter seiner Leitung wird das Mozart-Requiem am Sonntag, 15. November, in der Katholischen St.-Quirinus-Kirche an der Ernst-Moritz-Arndt-Straße in Neukirchen-Vluyn auf alten Instrumenten im Kammerton der Mozartzeit aufgeführt. Beginn ist um 17 Uhr.
Der kleine Kerem, hier mit seinem Vater und Sparkassen-Praktikantin Esma Tekin, hatte - wie viele andere Kinder zwischen Moers und Xanten - das ganze Jahr über fleißig gespart.
NIEDERRHEIN. Jede Menge Kleingeld und sorgsam gefaltete Scheine landeten am Weltspartag in den 28 Geschäftsstellen der Sparkasse am Niederrhein an. „Der Sparwille unserer kleinen Kunden ist ungebrochen“, sagt Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Aus manchen Spardosen leerten die kleinen Kunden mehrere hundert Euro aus: Geld, das sie das ganze Jahr über von ihren Eltern, Großeltern, Verwandten und Freunden bekommen hatten.
Die Moderatorin der Podiumsdiskussion, Christine Kostrzewa (r.), befragte nicht nur die Experten, sondern auch das Publikum. Hinten, von links: Landschaftsarchitekt Friedhelm Terfrüchte, Professorin Susanne Moebus, der Moerser Stadtplaner Martin Dabrock und Matthias Braubach von der WHO.
MOERS. Das Leben in der Stadt macht häufig krank. Schuld daran sind Städteplaner und Politiker, die über Jahrzehnte alles dem Autoverkehr untergeordnet haben. Darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer der Podiumsdiskussion zum Abschluss der 28. Universitätswochen einig. Doch wie soll eine Stadt gebaut sein, damit möglichst alle Bewohner dort zufrieden und gesund leben können? Vor rund 150 Zuhörern in der Kundenhalle der Sparkasse am Ostring entlockte Moderatorin Christine Kostrzewa den Experten wenig Konkretes.
MOERS. Wenn Eltern oder der Ehepartner pflegebedürftig werden, droht im schlimmsten Fall der Absturz auf Hartz-IV-Niveau.