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„Aktien machen Spaß und sind spannender als das Sparbuch“

Börsenspezialist referierte bei der Sparkasse Moers

MOERS. Wie funktioniert eigentlich die Börse? Die Antwort auf diese Frage gab in der Kundenhalle der Sparkassen-Hauptstelle Moers der Geschäftsführer der Börse Düsseldorf, Dr. Detlef Irmen. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Grafschafter Lions-Club Moers konnte die Sparkasse über viele Hintergründe aufklären.

In seinen Begrüßungsworten ging Direktor Karl-Heinz Tenter auf die Turbulenzen an den Börsen ein. „Vor eineinhalb Jahren gab es den Volkssport Aktie“, so Tenter. Doch was ist davon geblieben? Es sind Krisenzeiten angebrochen. Karl-Heinz Tenter: „Immer waren diese Zeiten gute Zeiten zum Einstieg in den Aktienmarkt. Ist das auch heute so?“ Dr. Detlef Irmen gab die klare Antwort: „Jetzt ist die Zeit zum Einsteigen.“

Überlebens-Strategien

Sein Vortrag in der voll besetzen Schalterhalle war in drei Abschnitte gegliedert, nämlich die Funktionsweise der Börse Düsseldorf, aktuelle Marktbeobachtungen und Überlebensstrategien. Eines wurde den Besuchern der Veranstaltung sehr schnell klar: Die Zeiten von schreienden und heftig gestikulierenden Händlern auf dem Börsenparkett sind endgültig vorbei. Die Börse gehört dem Computer. Im so genannten „Qualitity Trading“ werden alle Orders an der Börse Düsseldorf (Jahresumsatz 562 Mrd. Mark) innerhalb von zwei Minuten bearbeitet. Dr. Irmen: „Durch die Elektronik geht das rasend schnell.“ Über die Sparkassen und Banken können sich Privatkunden an das neue QUOTRIX-System anschließen – Handeln wie die Profis, und zwar online.

Bei seiner aktuellen Marktbeobachtung gab der Geschäftsführer der Düsseldorfer Börse Entwarnung. Seiner Überzeugung nach wird der DAX in zehn Jahren bei über 10.000 Punkten liegen. „Das ist keine mutige Prognose. Erfahrungsgemäß machen Aktien etwa zehn Prozent pro Jahr“, so Irmen. Die Übertreibungen, auf die viele Anleger hereingefallen seien, gebe es jetzt nicht mehr. Viele Unternehmen räumten jetzt richtig auf. Der Neue Markt lebe wieder. Die Anleger müßten sich allerdings fachkundigen Rat einholen. „Ein gemischtes Portfolio wählen, es liegen lassen und den Markt beobachten – dann verliert man kein Geld“, so lautet die Überzeugung des Börsenmannes.

Infos aus dem Internet

Besonders interessiert waren die Zuhörer wohl am Thema Überlebensstratgien. Der Rat: „Beherrschen sie ihre Verluste.“ Aktien kaufe man mit Geld, das man nicht brauche. Aber man brauche Informationen, die man am besten aus Analysen oder Geschäftsberichten entnimmt. Das meiste Vertrauen sollten die Anleger aber in die Sparkassen und Banken setzen, denn diese haften auch für fehlerhafte Auskünfte. Ganz wichtig: Infos aus dem Internet. Und dazu gilt: Traue niemals einem „heißen Tipp“, fahre deine eigene Strategie, verfalle nie in Panik, splitte das Portfolio in Immobilien, Rentenpapiere und Aktien.

Das Schlusswort des Börsenmannes: „Aktien machen Spaß – und sie sind viel spannender als das Sparbuch.“ Aber auch er selbst musste bekennen, dass er mal mit mehr, mal aber auch mit weniger Erfolg spekuliert...

Penguin´s Days: Ausstellung mit Original-Aquarellen

MOERS. Gezeigt wurde in der Kundenhalle der Sparkassen-Hauptstelle in Moers eine Ausstellung mit Original-Aquarellen des Illustrators Kai Pannen. Sie war bis zum 7. Dezember zu sehen. Die Exponate dienten seit 1993 als Vorlage für die Plakate zu den Penguin's Days. Gleichzeitig waren alle zwölf Motive ausgestellt, die Pannen für den Kundenkalender "Penguin's Year 2002" des Kreditinstituts malte.

Jährlich besuchen rund 3000 junge Menschen die Penguin's Days - Theatertage für Toleranz, gegen Gewalt und Ausländerfeindlichkeit. Seit 1994 fördert die Sparkasse das Projekt, die jeweils nach den Theatertagen auch den "Goldenen Pinguin", dotiert mit 3000 Mark, für die beste Theaterproduktion vergibt.

Kai Pannen kreierte die Leitfigur der Theatertage - den Pinguin. Dessen Geschichte ist mittlerweile lang. Auf einer Eisschole sitzend, strandete er einsam in Moers, eroberte die Kirchturmspitze, hatte dort seinen ersten Job und machte sich den heimischen Wetterhahn zum Freund. Er verliebte sich in eine niederrheinische Henne, mit der er drei Küken aufzog.

Auch im Internet können Fans dem Pinguin auf die Spur kommen. Pannen unterbreitet hier unter www.penguinsyear.de ein neues Angebot. Besucher der Seiten können die Pinguin-Familie in allen Lebenslagen begleiten und mit ihr künftig den Adventskalender öffnen oder später auch Ostereier suchen..

1610 Dienstjahre lieferten reichlich Gesprächsstoff

Sparkasse Moers ehrte 69 Jubilare

MOERS. Zusammengenommen haben die 69 Jubilare des Jahres 2001, die der Vorstand der Sparkasse Moers jetzt im "Schwarzen Adler" in Schwafheim ehrte, 1610 Dienstjahre erlebt. Bei dem geselligen Abend betonte Sparkassendirektor Hartmut Schulz, daß engagierte und langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das wichtigste Kapital der Sparkasse seien. Vor allem technischen Fortschritt stünden sie beispielhaft für persönliche Beratung und Betreuung der Kunden.

Wohl der Mitarbeiter und Sicherheit der Arbeitsplätze

In seiner Festrede betonte der Vorstandsvorsitzende, der sein 40-jähriges Dienstjubiläum beging, daß bei allen Überlegungen zur zukünftigen Leistungskraft der Sparkasse das Wohl der Mitarbeiter und die Sicherheit der Arbeitsplätze im Vordergrund stünden. Beim Essen tauschten die Jubilare, die dem Kreditinstitut zehn, 20, 25, 30 oder 40 Jahre angehören, viele Erinnerungen aus. Die Sparkasse Moers gehört zu den größten Wirtschaftsunternehmen der Region und zählt über 600 Beschäftigte in insgesamt 32 Geschäftsstellen in Moers, Sonsbeck, Alpen und Xanten.

500 Zuschauer tauchten in die Zauberwelt des kleinen Magiers ein

"Harry Potter und der Stein der Weisen" für Knaxianer

MOERS. In der Gunst der Kinder steht Harry Potter im Moment ganz oben. Seine Bücher sind der Renner und nun wollten die Fans des Zauberlehrlings den neuen Film "Harry Potter und der Stein der Weisen" sehen. Exklusiv für Kinder des Knax-Sparclubs und deren Eltern hatte die Sparkasse Moers deshalb zwei Säle im Atlantic-Filmpalast reserviert.

In insgesamt vier Vorstellungen ließen sich rund 500 Zuschauer in die Zauberwelt Harry Potters entführen.

Seit 1993 lädt die Sparkasse Moers die Knax-Kinder im Alter zwischen sechs und 14 Jahren regelmäßig zum Weihnachtskino ein. "Beim ersten Mal haben wir Kevin allein in New York gezeigt", sagt Jugendbetreuerin Monika Pogacic. Diesmal war die Nachfrage so groß, daß zwei Termine extra eingeplant wurden.

Weitere Weihnachtsvorstellungen im Atlantic-Filmpalast stehen für den 1. und 8. Dezember auf dem Programm.

100.000 Mark warten auf ihre Abholung

PS-Lotteriegewinner weiß noch nichts von seinem Glück

MOERS. Bei einer routinemäßigen Prüfung haben Mitarbeiter der Sparkasse Moers festgestellt, daß 100.000 Mark zuviel da sind. Der Grund: Ein PS-Losgewinn aus dem Monat August ist noch nicht abgeholt worden. Der glückliche Gewinner hatte sein Los mit der Nummer 4845212 in der Geschäftsstelle Stadtmitte an der Homberger Straße gekauft, nur weiß er offenbar noch nichts von seinem Glück. Dreieinhalb Monate hat er nun noch Zeit, seine noch nicht eingelösten PS-Sparlose aus dem Monat August zu überprüfen, danach geht das Geld an einen guten Zweck.

Bei der aktuellen Ziehung im November meinte es Fortuna mit einem Kunden der Geschäftsstelle Rheinkamper Ring gut. Für sein Barlos mit der Nummer 12112998 erhält er 10.000 Mark. Die Angabe der Losnummern erfolgt ohne Gewähr. Herzlichen Glückwunsch!

Im Zuge der Bargeldumstellung auf den Euro wird die Sparkasse Moers den Verkauf von PS-Barlosen ab 1. Januar 2002 deutlich einschränken. Die Kunden haben fortan die Möglichkeit, die Lose über ihr Girokonto zu beziehen. Der klare Vorteil: Das Anstehen an der Kasse entfällt und Gewinne werden dem Konto automatisch gut geschrieben.

Gefährliche Mängel an Kinderrädern

Fahrradprüfung an der Grundschule in Sonsbeck

SONSBECK. Als dringend notwendig erwies sich eine Fahrradprüfung an der Grundschule Johann-Hinrich-Wichern. Rund zwei Drittel der durch Monteure des Fahrradgeschäftes Nellesen überprüften Kinderräder wiesen zum Teil gefährliche Mängel auf. Häufigste Diagnose der Velo-Doktoren: schadhafte Bremsen und nicht funktionierende Lichtanlagen. Schuldirektor Heinz Holtwick: "Viele unserer Kinder kommen mit dem Fahrrad. In der dunklen und naßkalten Jahreszeit wollten wir einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten."

Angeregt und finanziell unterstützt hatte die Aktion Werner Borchers, Filialdirektor der Sparkasse Moers in Sonsbeck. Borchers: "Wenn wir dadurch nur einen Unfall verhindern konnten, ist es schon ein Erfolg gewesen." Die Überprüfung und Behebung kleinerer Mängel war für alle Kinder der Klassen eins bis vier kostenlos.

Risikostreuung schützt vor heftigen Kurskorrekturen

Anlagetip von Vermögensberater Harald Schönherr

MOERS. Nach dem panikartigen Verkauf vieler Anleger am 21. September und dem Erreichen extremer Tiefststände hat sich das Börsengeschehen deutlich verbessert - m.E. schon wieder zu deutlich. Sicher waren die Kursrückgänge in ihrer Höhe teilweise übertrieben, jedoch halte ich den DAX-Anstieg von ca. 3.500 auf über 5.200 Punkte ( + 48 % !!! ) für zu schnell. Nach solch steilen Aufwärtsbewegungen, zeigt uns die Vergangenheit, drohen durchaus heftige Korrekturen. Eine solche könnte das Kursniveau nochmals in den Bereich um die 4.500 Punkte ( ca. minus 10 bis 15 % ) absenken.

Dann halte ich aber solide Aktien wie Siemens ( WPK 723.610), Deutsche Bank ( WPK 514.000 ) oder einen Fonds auf deutsche Aktien zur breiteren Risikostreuung wie den DekaFonds ( WPK 847.450, langfristige Ausrichtung ) oder DekaLux Deutschland ( WPK 974.587, mittelfristige Ausrichtung) für interessant.

Für Daimler-Chrysler wurde in den letzten Tagen das Rating (die Güteklasse eines Schuldners ) auf BBB+ gesenkt. Grundsätzlich wird diese Beurteilung noch als so eben akzeptabel angesehen. Aus diesem Grund halte ich die 3,50 % Anleihe Daimler-Chrysler (WPK 284.980) mit Fälligkeit am 29.01.2004 und einem Kaufkurs von 99,10 % bei einer Rendite von 3,94% für durchaus attraktiv. Die Laufzeit ist überschaubar, der Renditevorteil gegenüber der vollständig risikolosen 2-jährigen Finanzierungsschätze liegt bei ca. 0,70 % pro Jahr !

Gangster gingen mit Porsche auf Gewinnkurs

19. Planspiel Börse / Charts ansehen, dann kaufen

MOERS. Bei 50 Mark Taschengeld im Monat klingt es im ersten Moment etwas überraschend, wenn Sebastian Dehn (15) von seinen 100 Porscheaktien zum Kurswert von 39.500 Euro erzählt. Sebastian ist ein "Gangster", das heißt, er gehört der gleichnamigen Gruppe an, die beim 19. Planspiel Börse der Sparkassen mit fiktivem Geld spekuliert. Im Geschäftsgebiet der Sparkasse Moers haben sich diesmal insgesamt 88 Schülergruppen angemeldet. Die "Gangster" haben ihr Hauptquartier in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule.

Wie Sebastian hat auch Jan-Philipp Delfs von der Gruppe "Dagobert Ducks" auf Porsche gesetzt. Warum? "Porsche hat einen guten Ruf, außerdem sind die Autos schön", sagt Jan-Philipp. Obwohl das Internet-Spiel "Kampf gegen Osama-bin-Laden" gerade viel interessanter ist als das Pressegespräch zum Planspiel Börse, verrät er schließlich doch, "daß wir natürlich die Internetcharts der einzelnen Werte anschauen, bevor wir kaufen." Aha! Im gut ausgestatteten Informatik-Raum der Schule finden die Schüler um Lehrer Otto Laakmann dazu beste Voraussetzungen.

Ziel ist nicht das waghalsige Spekulieren

Neben Porsche haben die "Dagoberts" auf Deutsche Bank, Sony und Air Liquide gesetzt. Ihre gezielten Investitionen in Standardwerte schlugen in ihrem Depot bereits zur Halbzeit mit einem satten Gewinn von über 6000 Euro zu Buche. Die "Gangster" lagen mit knapp mehr als 8000 Euro noch darüber, nur die Schulkollegen der Gruppe "Die Geier" blieben mit 49.313,36 Euro im Depot knapp unter dem Startkapital von 50.000 Euro. Sie hatten eben nicht auf Porsche gesetzt.

Ziel des Spiels ist nicht das waghalsige Spekulieren. "Der Gewinn liegt schon darin, die Gesetzmäßigkeiten an der Börse zu erkennen", sagt Monika Pogacic, Jugendbetreuerin der Sparkasse Moers. Bei den Mitspielern der Geschwister-Scholl-Gesamtschule hat sie es ohnehin mit alten Hasen zu tun, die bereits mehrfach in den vergangenen Jahren schöne Erfolge erzielt haben.

Und so ist es für Jan-Philipp, Sebastian und die anderen gar kein Problem, einerseits für einige tausend fiktive Euro Aktien zu handeln und andererseits die effektivsten Anlagemöglichkeiten für die 50 Mark Taschengeld der Eltern plus der diversen Zulagen von Omas und Tanten ins Kalkül zu ziehen. Hier allerdings liegen die Standardinvestitionen eher in den Bereichen Kino, Schwimmbad und SMS. Vom Weihnachtsgeld will sich Jan-Philipp diesmal eine echte Porscheaktie kaufen. "Wenn es reicht", sagt er. Wenn nicht, kommt ja möglicherweise noch ein echter Geldgewinn vom 19. Planspiel Börse dazu. Den Gewinnern winken Gewinnprämien von bis zu 400 Euro.

Sein feiner Strich gehört zum Frühstück mit dazu

Ausstellung mit Karikaturen Thomas Plaßmanns

XANTEN. Thomas Plaßmann gilt als einer der gefragtesten Karikaturisten der deutschen Zeitungslandschaft. Regelmäßig erscheinen seine gezeichneten Kommentare in der NRZ und in anderen Tageszeitungen. Anläßlich der Eröffnung zweier NRZ-Redaktionen sowie einer neuen Geschäftsstelle in der Domstadt stellte das Essener Verlagshaus eine Auswahl der Karikaturen Plaßmanns in die Geschäftsstelle der Sparkasse Moers an der Xantener Bahnhofstraße aus.

Mit NRZ-Herausgeber Heinrich Meyer und Chefredakteur Dr. Richard Kiessler war die Eröffnungsveranstaltung prominent besetzt. Meyer kommentierte den Umzug der Niederrheinredaktion von Wesel nach Xanten und die Schaffung neuer Redaktionsräume so: "Im Blick auf die demographische Entwicklung am linken Niederrhein sehen wir hier ein gutes Wachstumspotential." Auf vier bis zehn lokalen und regionalen Seiten wird die NRZ zukünftig aus dem Gebiet zwischen Moers und Xanten berichten.

Chefredakteur Dr. Kiessler lenkte den Blick der Gäste auf die vielfältige deutsche Zeitungslandschaft. "Die in Deutschland erscheinenden Titel erreichen 80 Prozent der Menschen. In ihrem Urteil sind wir das glaubwürdigste Medium." Sowohl bei der überregionalen wie auch bei der regionalen und lokalen Berichterstattung stehe die NRZ in einer Tradition der Unabhängigkeit. Mit Carmen Friemond habe die NRZ-Chefredaktion einer Kollegin die Verantwortung für die neue Lokalredaktion übertragen, die als geborene Duisburgerin bereits seit 1992 für die Neue Rhein Zeitung schreibe, so Kiessler.

Gastgeber Hartmut Schulz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Moers, begrüßte die NRZ mit ihren neuen Redaktionen im Geschäftsgebiet seines Hauses. Schulz: "Es dürfte unbestritten sein, daß Konkurrenz das Geschäft belebt, und daß verstärkte Berichterstattung aus unterschiedlichem Blickwinkel im Interesse der Kommunen und ihrer Bürgerinnen und Bürger liegt!" Thomas Plaßmann sei ihm, obwohl man sich nicht persönlich kenne, durch seine Karikaturen sehr vertraut, so Schulz. "Sie gehören mit feinem Strich sozusagen zum Frühstück und zur allmorgendlichen Zeitungslektüre."

Alte und neue Musik mit Flöte und Piano

Sonderkonzert der Kulturstiftung im Martinstift

MOERS. Ein Sonderkonzert mit Flöte und Klavier präsentiert die Kulturstiftung Sparkasse Moers am Samstag, 17. November 2001, im Martinstift. Der Flötist Peter-Lukas Graf und der Pianist Ulrich Hofmann spielen in der Reihe der städtischen Konzerte Werke von Bach, Mozart, Schubert und Martin. Der aus der Schweiz stammende Peter-Lukas Graf ist in der Musikwelt als virtuoser Soloflötist und international erfolgreicher Dirigent bekannt. Bereits 1953 wurde er als erster Preisträger eines ARD-Wettbewerbsin München ausgezeichnet. Zahlreiche Auftritte und Tonaufnahmen begründeten seinen internationalen Ruf als gefragter Interpret von Kompositionen des Barock bis hin zu zeitgenössischer Musik. Graf wird im Moerser Musiksommer 2003 einen der Meisterkurse leiten.

Der Pianist Ulrich Hofmann dürfte dem Moerser Publikum noch aus dem Musiksommer diesen Jahres bekannt sein. Hier wirkte er als Korrepetitor einer Meisterklasse mit. Hofmann tritt regelmäßig als Solist in der Philharmonie Berlin oder der Münchener Residenz auf. Zudem lehrt er als Dozent an der Folkwanghochschule in Essen.

Die beiden Künstler spielen im Sonderkonzert der Kulturstiftung Bachs "Partita a-Moll" und mit der "Sonate C-Dur" ein Jugendwerk Mozarts. Ausgereifte Kammermusik des 20. Jahrhunderts steht mit einer Ballade des Schweizer Komponisten Frank Martin auf dem Programm. Variationen über Lieder aus dem Zyklus "Die schöne Müllerin" von Franz Schubert runden den Abend im Martinstift ab. Der Beginn ist um 19.30 Uhr.

Karten für 16 Mark, ermäßigt acht Mark, gibt es im Vorverkauf in der Stadtinformatin im Alten Rathaus, Telefon: 02841 / 201-777, sowie in den Buchhandlungen Spaethe und Böckler.

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