Klaus Wesling – Anlageexperte der Sparkasse am Niederrhein
NIEDERRHEIN. Früher war alles besser – da gab es noch richtige Zinserträge auf Geldanlagen. Sparer erinnern sich gerne an Zinssätze von sieben oder sogar acht Prozent aufs Tagesgeld. Doch war früher wirklich alles besser? Beim nostalgischen Rückblick sollten wir nicht vergessen, dass die Inflation einen Großteil des Zinsertrages schnell wieder wegfraß. Und zudem belasteten Schuldzinsen in zweistelliger Höhe Immobilienfinanzierungen sowie Unternehmensinvestitionen.
MOERS. Die Freude und Begeisterung an Joseph Haydns Streichquartett war den vier jungen Frauen deutlich anzumerken: Angelika Wirth und Elisabeth Schneider (beide Violine) sowie Julia Przybylska (Viola) und Ronja Messerschmidt (Violoncello) begeisterten wiederum das Publikum im mit 180 Zuhörern voll besetzten Martinstift. Auf dem Programm des Sonderkonzertes der Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein standen zudem Lieder von Franz Schubert und Ludwig van Beethoven, gesungen von Bariton Matthias Winckhler. Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake: „Dieses Preisträgerkonzert ist zugleich die Einladung, den kommenden Moerser Musiksommer vom 27. Juli bis zum 3. August hautnah mitzuerleben."
Enthüllten die Hüsch-Skulptur vor dem Bildungszentrum in Moers (v.l.): Bürgermeister Christoph Fleischhauer, Dr. Hans-Albrecht Meyer-Stoll vom Freundeskreis, Chris Rasche-Hüsch, Sparkassenchef Giovanni Malaponti und Professor Wolfgang Schumacher von der NRW-Stiftung.
MOERS. So einfach ist das: „Meine Heimat ist meine Kindheit. Und meine Kindheit ist Moers." Hanns Dieter Hüsch war lange unterwegs. Zu Lebzeiten ist er nie in seine Heimatstadt zurückgekehrt. Nun steht er, fest verankert in der Erden, vor dem nach ihm benannten Bildungszentrum. Zu seinem 90. Geburtstag schenkten ihm die Stadt, der Freundeskreis Hanns Dieter Hüsch, die Sparkasse am Niederrhein und die NRW-Stiftung eine fast lebensgroße Bronzeskulptur. Giovanni Malaponti, Vorstandschef der Sparkasse: „Die Skulptur erinnert uns daran, dass wir noch viel Gutes von Hanns Dieter Hüsch lernen können: Heiterkeit, Gelassenheit und Menschenliebe."
Erstmals gibt es im Rahmen der Penguin's Days auch Akrobatik zu sehen. Das Programm des Kinder- Jugendtheaterfestivals vom 8. bis 18 Juni stellten Sparkassenchef Giovanni Malaponti (v.l.n.r.), die künstlerischen Leiter Holger Runge und Maria Filimonov, Kim Gestmann, Ulrich Greb und Heiner Rütjes vor.
MOERS. Vom 8. bis zum 18. Juni finden in Moers die 23. Penguin's Days statt. Zum Kinder- und Jugendtheaterfestival reisen acht Theatergruppen aus Deutschland und Belgien an. Das Schlosstheater Moers und das Junge STM zeigen zudem eigene Produktionen. An den elf Festivaltagen sind insgesamt 27 Aufführungen zu sehen. Hauptsponsor der Penguin's Days ist von Beginn an die Sparkasse am Niederrhein. Anlässlich der Programmvorstellung sagte Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti: „Damit sich jeder einmal einen Eindruck von gutem Kindertheater machen kann, laden wir alle Interessierten zum kostenlosen Besuch der 18-Uhr-Vorstellung von ‚Die gestiefelte Katze' am Montag, 8. Juni, ins Schlosstheater ein." Allerdings müssen die Plätze vorab unter der Durchwahl 02841 8834112 reserviert werden.
Stellten das Programm des 39. ComedyArts Festivals vor (v.l.n.r.): Sparkassen-Chef Giovanni Malaponti, Bollwerk 107-Geschäftsführerin Wenke Seidel und Holger Ehrich, der künstlerische Leiter des Festivals.
NIEDERRHEIN. Vermeintliche kulturelle Gräben mit einem Lacher überbrücken, besonders in Zeiten ausländerfeindlicher Tendenzen. Genau dazu will das 39. Internationale ComedyArts Festival Moers ermuntern. Noch bunter, internationaler und interkultureller soll das Festival 2015 werden. Nach dem furiosen Neustart des ComedyArts in der Moerser Festivalhalle im vergangenen Jahr stellte der künstlerische Leiter Holger Ehrich jetzt gemeinsam mit Wenke Seidel (Geschäftsführerin Bollwerk 107) und Giovanni Malaponti vom Hauptsponsor Sparkasse am Niederrhein, das Programm des viertägigen Festivals vom 27. bis 30. August vor.
Georg Grozer junior brachte sein WM-Trikot kurz vor seiner letzten Abreise nach Russland persönlich zur Sparkasse nach Moers-Eick. Geschäftsstellenleiter Björn Bremeyer und Gebietsdirektorin Marita Doll nahmen es bis zur Auktion in sichere Verwahrung.
MOERS. Georg Grozer junior zählt schon die Tage. Mitte Mai wird der erfolgreiche Volleyballer endlich wieder für ein paar Tage aus Russland nach Hause kommen, wo er bereits im dritten Jahr für den Erstligisten Lokomotiv Belgorod spielt. „Ich freue mich wahnsinnig auf meine Frau und die Kinder", schrieb er jetzt in einer E-Mail an seine Sparkassen-Beraterin Petra Nowack. Mit ihr gemeinsam hatte er die Idee, sein Trikot von der Weltmeisterschaft in Polen mit allen Unterschriften der Nationalspieler zugunsten eines Kinderprojektes in Moers zu versteigern. Georg Grozer: „Meine Heimatstadt ist und bleibt Moers, meiner Familie geht es hier sehr gut. Daher möchte ich gerne etwas zugunsten von Kindern tun."