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Fachliche Kompetenz, menschliche Wärme

Ulrich Ruthenkolk 60 Jahre alt

MOERS. Fachliche Kompetenz, Arbeit im Team, menschliche Wärme: Sparkassendirektor Ulrich Ruthenkolk, Träger des Ehrenringes der Stadt Moers und des Bundesverdienstkreuzes am Bande, wurde am Samstag, 28. Juli, 60 Jahre alt. Der gebürtige Hagener machte sich in langjähriger kommunalpolitischer Tätigkeit und in der Ausübung etlicher Ehrenämter einen guten Namen in der Grafenstadt.

Eine Stellenausschreibung zum Marketingleiter der damaligen Kreissparkasse lockte den zu dieser Zeit 27jährigen nach Moers. Zuvor war er bei der Sparkasse Hohenlimburg beschäftigt; daneben engagierte er sich als Kreisvorsitzender der Jungsozialisten in Iserlohn und als Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft evangelischer Schülerarbeit in Wuppertal.

Zwei Jahrzehnte war Ulrich Ruthenkolk Mitglied im Rat der Stadt Moers, davon zehn Jahre als SPD-Fraktionsvorsitzender. 15 Jahre lang gehörte er dem Kreistag an. Maßgeblich wirkte er bei der Einführung der Kreiskulturtage mit.

Entwicklung der Region

Seit Mai 1995 gehört der Jubilar dem Vorstand der Sparkasse Moers an. Die geschäftspolitische Maxime: Vor Ort präsent bleiben, die Arbeitsplätze in der Sparkasse erhalten, Verantwortung mittragen für die Entwicklung der Region. Neben seiner beruflichen Tätigkeit arbeitet Ulrich Ruthenkolk auch im Vorstand des Initiativkreises Moers mit. Seine Hobbys: Radfahren, Schwimmen, Schachspiel.

Eine größere Feier gibt es anläßlich des runden Geburtstages nicht. Stattdessen möchte der Jubilar zugunsten einer "Aktion gegen Ausländerfeindlichkeit" in weiterführenden Schulen einen namhaften Betrag zur Verfügung stellen. Dies plant er gemeinsam mit politischen Jugendorganisationen und gesellschaftlich engagierten Moerser Vereinen.

Moerser Kunstpreis künftig alle zwei Jahre

Ausschreibung Ende dieses Jahres, Verleihung 2002

MOERS. Bereits dreimal - seit 1998 - hat die "Ausstellung für die Region Niederrhein und die angrenzenden Niederlande" in Verbindung mit dem Moerser Kunstpreis bisher stattgefunden, und es wird sie auch weiterhin geben. Allerdings: In Zukunft soll die Kunstausstellung nicht mehr jährlich, sondern im Zwei-Jahres-Rhythmus veranstaltet werden. Die nächste ist für den Herbst 2002 geplant.

Für diese Übereinkunft zwischen dem Kulturamt der Stadt und dem Kuratorium der Kulturstiftung Sparkasse Moers gab es zwei Gründe: Zum einen fiel der Zuschuss des Landes Nordrhein-Westfalen weg, da die festgeschriebene Maximal-Förderung innerhalb von drei Jahren schon erreicht ist. Zum anderen steht ein größerer Zeitraum zur Verfügung, der verstärktes Augenmerk auf die Qualität der Werke gestattet.

Die Kulturstiftung der Sparkasse behält ihren Förderbetrag von 25 000 Mark pro Jahr rechnerisch bei, stellt sie doch künftig 50 000 Mark für das weit in die Region hineinstrahlende Projekt zur Verfügung. "Unsere feste Zusage gilt überdies schon für das Jahr 2004", erklärt Herbert Ackermann, Vorstandsmitglied der Sparkasse, der zudem dem Kuratoriumsvorstand der Stiftung angehört.

Nachdem in den letzten Jahren die drei Bereiche "Kunst auf Papier", "Malerei" sowie "Bildhauerei und Objektkunst" das Programm der jeweiligen Ausstellung bestimmten, wurde für 2002 das Thema "Kunst mit Fotografie" gewählt. "Dieses Thema soll natürlich keine Hobby-Fotografen, sondern Foto-Künstler anlocken", so Helga Goer, stellvertretende Leiterin des Kulturamtes. "Auch Kunstobjekte in Zusammenhang mit Fotografien sind ausdrücklich erwünscht, da sie die Ausstellung interessanter und abwechslungsreicher gestalten", so die Projektleiterin weiter.

Fachmann zur Seite

Unterstützt wird Frau Goer von Prof. Rolf Sachse von der Fachhochschule Niederrhein in Krefeld (Bereich Fotografie). Er war schon bei den Vorbereitungen aktiv und will auch in Zukunft beratend zur Seite stehen.

Die Ausschreibung des Wettbewerbs soll im Januar 2002 erfolgen. Die Ausstellung und die Verleihung des Kunstpreises, der mit 10 000 Mark dotiert ist, sind für den Herbst des kommenden Jahres vorgesehen. Aktuelle Informationen finden sich auch im Internet unter

Ehrmann: Stadt wird durch Kunst in besonderer Weise erfahrbar

Bildhauergruppe "lamoer" stellte in der Kundenhalle aus

MOERS. Die Rückseite eines Löffels ist der Kopf, zwei Gabeln die Arme. Aus billigem Blechbesteck, wie er es selber schon benutzt hat, schuf Nazih Oweis seinen "Asylbewerber". Die Künstlergruppe "lamoer", die derzeit in der Kundenhalle Ostring ausstellt, hatte diesmal den aus Jordanien geflohenen Oweis als Gastbildhauer eingeladen. Die Arbeiten der vier Künstler waren bis zum 29. Juni 2001 zu sehen.

Römerbrunnen

Der ehemalige Kulturdezernet Sigmund Ehrmann hielt auf persönlichen Wunsch des Moerser Bildhauers Gautam die Eröffnungsrede. Er betonte, "daß Kunst aus dem öffentlichen Raum nicht wegzudenken ist". Und gerade die Arbeiten von Künstlern, die in Moers leben, arbeiten und sich dabei auf den sie umgebenden Raum beziehen, machten die Stadt in besonderer Weise erfahrbar.

Sparkassendirektor Herbert Ackermann erinnerte in seiner Eröffnungsansprache vor rund 100 Gästen an die Entstehung des Römerbrunnens in Asberg. "Im Grunde war das auch die Geburtsstunde der Gruppe "lamoer", so Ackermann.

Aus Larvik (Norwegen) und Moers wurde 1998 "lamoer". Die Künstler - neben Gautam gehören der Gruppe derzeit der Ungar Lajos Golan und der in Norwegen lebende Hubertus Schaper an - schlossen sich zusammen, um sich etwa bei schwierigen Projekten zu unterstützen. Der Römerbrunnen, für den Gautam eigens einen großen Granitblock aus Norwegen geholt hatte, ist ein anschauliches Beispiel für die vereinten Kräfte der Gruppe.

"Wir hinterfragen bestehende Kunsttendenzen und stellen uns mit unseren Arbeiten dagegen", sagt Gautam. Zudem haben sie einen gemeinsamen "Topf" eingerichtet, in den jeder fünf Prozent vom Verkauf einer Arbeit einzahlt. Das Geld verwenden sie für gemeinsame Ausstellungen oder, wenn nötig, für ein Mitglied der Gruppe.

Die Bildhauer üben gegenseitig offen Kritik. "Wir tauschen uns aus und gelangen so im besten Falle zu einem gültigeren Werk", sagt Gautam. Regelmäßig lädt "lamoer" zudem Gastbildhauer ein. Der aus politischen Gründen aus Jordanien geflohene Nazih Oweis zeigt außerdem Plastiken aus Bronze und Gips.

Golfer trotzten dem miesen Wetter mit guter Laune

Über 80 Teilnehmer beim Turnier der Sparkasse Moers

MOERS/ISSUM. Über 80 Kunden und Gäste der Sparkasse Moers, die zu einem Golfturnier nach Issum eingeladen hatte, trotzten Wind und Regen mit guter Laune. Die ausgezeichnete Organsisation besorgte die Marketingabteilung des Kreditinstituts in bewährter Zusammenarbeit mit dem Golfclub im Altbierdorf. Sparkassendirektor Karl-Heinz Tenter und Clubpräsident Günter Ache konnten bei der Siegerehrung auf ausgezeichnete sportliche Leistungen verweisen. Die Ergebnisse:

Brutto Damen: 1. Gisela Struchtrup, 2. Letizia Schmidt, 3. Dr. Maria Eysell. Brutto Herren: 1. Hans-Werner Neske, 2. Helmut Neuhoff, 3. Matthias Hofmann.

Netto, Klasse A (Handicap 0-20): 1. Marcus Hillebrand, 2. Letizia Schmidt, 3. Dr. Ulrich Schmidt. Klasse B (21-28): 1. Dr. Maria Eysell, 2. Heinz Strewick, 3. Jutta Dammertz. Klasse C (29-57): 1. Rüdiger Martsch, 2. Sabine Strümpler, Heide Weyergraf-Haps.

Brutto-Sieger Jugend: Daniel Flamm. Netto-Sieger Jugend: Richard von Chlingensperg. - Für die erfolgreichsten Spielerinnen und Spieler gab es schöne Sachpreise. Sonderpreise gingen an Heide Weyergraf-Haps, Martin Schaffrath und Max Baaken ("Nearest to the Pin") sowie Bettina Strewick, Matthias Hofmann und Richard von Chlingensperg ("Longest Drive")

Die Kunst, Menschen zum Lachen zu bringen

25 Jahre Comedy Arts / Sparkasse Moers Hauptsponsor

AM NIEDERRHEIN. Zu den ältesten und zu den führenden Festivals seines Genres gehört das Comedy Arts Festival Moers, das in diesem Jahr zum 25. Mal stattfindet und damit Jubiläum feiert. In einer Pressekonferenz in der Sparkasse Moers erläuterten Veranstalter und Sponsoren Hintergründe und Inhalte des fröhlichen Spektakels, das vom 16. bis 19. August in der Grafenstadt über die Bühne geht - Straßentheater eingeschlossen.

Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stand wieder Werner Schrick, der künstlerische Leiter - die Seele des Festivals. Kulturdezernent Gerd Bultmann lobte allerdings Schricks "notorisches Understatement": Die auftretenden Künstler und deren Angriffe auf die Lachmuskeln der Menschen stünden stets im Vordergrund und bildeten die Überschriften in den Zeitungen.

Sparkassendirektor Karl-Heinz Tenter sagte, das Festival sei "die Lieblingsdame im Harem unseres Sponsorings". Im Jubiläumsjahr stelle der Hauptsponsor Sparkasse bzw. deren Kulturstiftung 85 000 Mark zur Verfügung. In den zurückliegenden Jahren habe das Kreditinstitut insgesamt 622 000 Mark für das Comedy Arts Festival Moers beigesteuert.

Dr. Stefan Lob, Geschäftsführer des Veranstalters Jugendkulturzentrum "volksschule", unterstrich, daß die Eintrittspreise stabil gehalten werden konnten. Neben der Festivalkarte für alle drei Tage wird es eine Kombikarte für Freitag und Samstag geben.

Eingebettet in das Programm ist am Sonntag, 19. August, ab 12 Uhr, das Familienfest der Sparkasse Moers . Die "Blindfische" werden die Jungen und Mädchen des Jugend- und Kinderclubs "Knax" unterhalten. Ort des Geschehens ist die Sparkassen-Arena auf dem Kastellplatz.

Nähere Infos zu Programm, Künstlern und Kartenverkauf gibt es unter

Zauberer Marwisch bringt das Glücksrad mit

Großes Sommerfest im Stockrahmsfeld

MOERS. Wo sich vor eineinhalb Jahren noch Ackerland und Wiesen breit machten, haben sich inzwischen rund 1000 Menschen angesiedelt: im Kapellener Neubaugebiet Stockrahmsfeld. 240 von 320 Wohneinheiten sind verkauft und bezogen.

Auch im neuen Kindergarten, der sehr gut angenommen wird, herrscht bereits reges Leben. Am Sonntag, 24. Juni, 11 bis 17 Uhr, wird nun ein großes Sommerfest im Stockrahmsfeld gefeiert.

Auf die Kinder warten eine Hüpfburg und Zauberer Marwisch, der zudem auch noch ein Glücksrad mitbringt. Schöne Preise sind zu gewinnen.

Für das leibliche Wohl wird in fester wie flüssiger Form gesorgt, das versprechen die Einladenden: Die Bauträger Scheuwo- Wohnungsbau GmbH, die Kamp-Lintforter Projektbau und der Immobilienservice der Sparkasse Moers. Diese halten auch alle Informationen über das noch zur Verfügung stehende Wohnungskontingent bereit. Zielgruppe sind insbesondere junge Familien mit Kindern, die öffentliche Mittel in Anspruch nehmen können.

Im Stockrahmsfeld, etwa 30 Fußballfelder groß, wurden 150 Millionen Mark investiert. Im Herbst, nach Verlauf von 24 Monaten, wird die Maßnahme komplett abgeschlossen sein. Zur Zeit gehen die Straßen dem Endausbau entgegen. Die Gestaltung und der Ausbau vom zwei großen Spielplätzen sowie einem Streetball-Platz werden die familienfreundliche Infrastruktur abrunden.

Zehn Meter weiter: Tag- und Nachtservice vor Ort

Umzug der Geschäftsstelle Achterathsfeld

MOERS. Der Umzug ist beschlossen. Die Geschäftsstelle Achterathsfeld der Sparkasse Moers verlegt ihren Standort im März 2002 zehn Meter weiter. Dort, wo bis vor kurzem Lebensmittel verkauft wurden, wird das größte Kreditinstitut im Kreis Wesel nach einem erforderlichen Umbau im März 2002 eine neue Filiale eröffnen. "Wir verfolgen damit konsequent unser Konzept, ein modernes und flächendeckendes Geschäftsstellennetz vorzuhalten", sagt Ulrich Ruthenkolk, Mitglied des Sparkassenvorstandes.

Auf 240 Quadratmetern Grundfläche - bislang waren es 180 - wird es zusätzlich zu einer hellen und zur Beratung einladenden Geschäftsstelle ein Tag und Nacht zugängliches SB-Foyer geben. "Wir bekommen einen eigenen Geldautomaten, einen Kontoauszugsdrucker und eine Zählmaschine für Kleingeld", so Geschäftsstellenleiter Axel Nesbach. Der Eingang und die Selbstbedienungsgeräte sind rollstuhlgerecht.

30 Millionen Mark investiert

Im Geschäftsgebiet Moers erhielten zuletzt die Geschäftsstellen Hülsdonk und Vinn ein neues Domizil. Zuvor war die Geschäftsstelle in der Mattheck renoviert und erweitert worden. In Asberg baute das Kreditinstitut ein komplett neues Gebäude.

Gebäude- und Grundstückserwerb sowie Neu- und Umbau von Geschäftsstellen bedeuteten bei der Sparkasse Moers in den vergangenen Jahren ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 30 Millionen Mark. Das heimische Handwerk profitierte davon ganz erheblich. Service vor Ort, dort, wo die Kundschaft wohnt, wird beim Kreditinstitut groß geschrieben.

Immobilien als Fels in der Brandung

Anlagetips von Vermögensberater Harald Schönherr

Siemens tummelt sich seit langer Zeit mal wieder mit Anleihen im Markt. So bietet der Elektrokonzern derzeit zwei festverzinsliche Wertpapiere auf Euro ( Kursbasis 22.06.2001): 1) 5,00 % bis 04.07.2006 (WKN 687.190), Kurs 100,15 %, Rendite 4,96 % und 2) 5,75 % bis 04.07.2011 (WKN 687.191), Kurs 100,50 %, Rendite 5,68 %. Die letztgenannte erscheint mir von der Laufzeit her zu lang. Als Schuldner wird Siemens aber durchaus positiv gesehen, so dass sich der Renditevorteil gegenüber Bundeswertpapieren von ca. 0,50 % p.a. bei der Anleihe bis 2006 nutzen lassen könnte.

Kurzfristiger und vollständig risikolos orientierte Anleger erzielen mit der 4,25 % Inhaberschuldverschreibung der Sparkasse Moers (WPK 219.300) bei einem Kaufkurs von 99,15 % und einer Laufzeit bis zum 15.12.2004 eine attraktive Rendite von 4,50 %. In diesem Laufzeitbereich liegen Bundeswertpapiere renditemässig gerade bei knapp über 4,00 %.

Charts weisen nach unten

Der Aktienmarkt hat noch keine klare Aufwärtsbewegung ausgebildet. Die Kurse schwanken täglich kräftigst hin und her. Anlegern wäre es sicher am liebsten ( und mir auch ) wenn die Kurse konstant anstiegen. Jedoch deutet die Charttechnik zur Zeit auf andere Tendenzen : Wir befinden uns noch vollständig in einem Abwärtstrend. Ein seit März 1997 anhaltender Aufwärtstrend wurde durchbrochen, dies zeigt eindrucksvoll, wie stark die aktuelle Abwärtsbewegung noch ist. Psychologisch sah man die Marke von 6.000 Punkten als Unterstützung. Jedoch stellte auch diese keinen markanten Haltepunkt dar. So befinden wir uns derzeit auf einem Niveau von um 5.900 Punkten. Die nächste Unterstützung sehe ich aus charttechnischer Sicht bei ca. 5.500 Punkten. Dieses Niveau hatten wir im März schon einmal erreicht. Käufe sollten meines Erachtens daher für charttechnisch "angehauchte" Anleger bis dahin zurückgestellt werden.

Für langfristig- und sachwertorientierte Anleger bietet der WestFonds5 eine günstige Kombination aus drei verschiedenen Immobilien und Standorten. Neben einem anfänglich steuerlichen Ergebnis von minus 25 % sind für das Jahr 2001/2002 6,00 % p.a. auf 8,80 % p.a. für das Jahr 2021 ansteigende Ausschüttungen prognostiziert. Werden Sie doch mit einer Beteiligung an diesem Fonds Vermieter für so renomierte Adressen wie Ericsson oder dem Bankhaus Metzler.

Sparkasse eng eingebunden ins örtliche Geschehen

Familienfest auf dem Schützenplatz in Lüttingen

XANTEN. Der stellvertretende Bürgermeister Alfred Melters brachte es auf den Punkt: Die Sparkasse übermittle die alljährlichen Zuwendungen aus den "Töpfen" Spenden und PS-Sparen an Vereine und Verbände nicht allein per Scheck, sondern sehr persönlich im Rahmen eines Familienfestes. Das Kreditinstitut sei eben eng eingebunden in das Geschehen vor Ort und wisse ehrenamtliches Engagement einzuschätzen. Der Bürgermeister sprach vor zahlreichen Zuhörern auf dem Schützenplatz in Lüttingen, wo die Sparkasse gemeinsam mit der St.-Pantaleon-Bruderschaft das Familienfest ausrichtete.

In diesem Jahr werden für rund 80 Vereine und Verbände im Geschäftsgebiet Xanten 126 000 Mark zur Verfügung gestellt, berichtete Vorstandsvorsitzender Hartmut Schulz. Er erinnerte an Ausbau und Modernisierung der Geschäftsstelle in Lüttingen vor nunmehr fünf Jahren.

Seit 1978 summieren sich die Zuschüsse im Bereich Xanten auf nicht weniger als rund 2,5 Millionen Mark. Darauf verwies Dr. Hans-Georg Schmitz, Vorsitzender des Beirats, der vom Kreditinstitut für das nördliche Geschäftsgebiet eingerichtet ist. Dr. Schmitz lobte die Geschäftsstellenpolitik der Sparkasse, die in vielen Orten und Ortsteilen vertreten sei und bleibe.

Die St.-Pantaleon-Schützenbruderschaft Lüttingen feierte am Wochenende gleichzeitig das Kinderschützenfest. Ein buntes Programm, u.a. mit Darbietungen der Kindertanzgarde Lüttingen und des Tambourcorps aus dem Ortsteil, wartete auf die Besucher. Die Kinder konnten sich auf einem Spielmobil und in einer Hüpfburg austoben. Der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken kommt der Schützenbruderschaft zugute.

Junge Journalisten glänzten mit Form, Inhalt und Sprache

12 Schülerzeitungen ausgezeichnet

MOERS. Nach dem Unterricht gleich in die Redaktionssitzung: Alltag für Nachwuchsredakteure von Schülerzeitungen. Um deren Arbeit auch jenseits der Schulmauern zu würdigen, veranstalteten die rheinischen Sparkassen in diesem Jahr den bereits 20. Wettbewerb für Schülerzeitungen. Aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Moers beteiligten sich zwölf Schulen. Monika Pogacic von der Marketing-Abteilung zeichnete die jungen Journalisten von fünf weiterführenden Schulen, vier Grund- und drei Sonderschulen jetzt mit Geldpreisen für ihre erfolgreiche Teilnahme aus.

In Zusammenarbeit mit acht großen Tageszeitungen nahmen die Preisrichter insgesamt 224 Schülerzeitungen unter die Lupe. Sie bewerteten dabei sowohl formale Kriterien wie Gesamteindruck, Umfang und Layout als auch inhaltliche Aspekte wie Verständlichkeit, Service und Themenvielfalt.

Neuerscheinung "Schülerblitz"

Im Hauptwettbewerb setzte sich - wie schon im Vorjahr - die Zeitung "Seitenriss" des Grafschafter Gymnasiums durch. Mit der Erstplazierung unter den fünf teilnehmenden Schulen in dieser Klasse sicherten sich die Mädchen und Jungen vom Grafschafter die Siegprämie von 300 Mark, regional belegten sie Platz 12. Den Preis holten sie gemeinsam mit ihrem Lehrer Johannes Hankewitz ab. Die Plätze zwei bis fünf belegten die Redaktionen von "Hot Pens", Justus-von Liebig Hauptschule, "Pupille", Walter-Bader-Realschule, "Marienkäfer", Marienschule Xanten, und die Neuerscheinung "Schülerblitz", Realschule Alpen.

Einen tollen Erfolg erzielten die Jungredakteure der Albert-Schweitzer-Schule. Im Regionalwettbewerb der Sonderschulen, an dem sich im gesamten Rheinischen Sparkassen- und Giroverband insgesamt 30 Schulen beteiligt hatten, landeten die Moerser mit ihrem "tintenklecks" auf Platz drei. Vor dem "Tintenfleck" der Alpener Bönninghardt-Schule und "Wir unter dem Regenbogen" der Hilda-Heinemann-Schule belegten die Albert-Schweitzer-Schüler im örtlichen Vergleich wiederum den ersten Platz.

Bei den Grundschulen hatte diesmal die Waldschule mit ihrer "Kunterbunten Schülerzeitung" die Nase vorn. Der Sieger des vergangenen Jahres, die GGS Eick-West, errang Platz zwei. Der "Blitz-Kurier" und "Der Uhrzeiger", die Organe der Gebrüder-Grimm- und der Meerbecker Uhrschule, folgten auf den Plätzen drei und vier. Zur Preisverleihung waren alle teilnehmenden Schulen ins Casino der Sparkasse gekommen, um die Preisgelder zwischen 300 und 100 Mark für ihre Leistungen abzuholen.

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