NIEDERRHEIN. Zweimal 50.000 Euro und zehnmal 5.000 Euro gewannen zwölf Kunden unserer Sparkasse beim PS-Sparen. Die Glückspilze hatten Ihre Daueraufträge in den Geschäftsstellen Alpen, Asberg, Bendschenweg, Budberg, Meerbeck, Ostring, Poststraße, Repelen und Sonsbeck erteilt.
Die vier- bis siebenjährigen Running-Kids der LG Alpen freuen sich über die neuen Laufshirts. Trainer Wilhelm Schmitz (v.l.n.r.), Tim Rütters von der Sparkasse sowie die Trainerinnen Tadea Opfer und Carolin Stienen finden das topp.
ALPEN. Die Running-Kids der LG Alpen sind gut drauf. Zum Aufwärmen haben sie gerade eine Runde um den Sportplatz gedreht. „Ihr seid aber gut in Form“, sagt Geschäftsstellenleiter Tim Rütters beim Trainingsbesuch. Das Lob freut die Vier- bis Siebenjährigen. Aber noch viel mehr freuen sie sich über die neuen Laufshirts, die der Verein mit dem Spendengeld der Sparkasse am Niederrhein kaufen konnte. „Die Kleinen sind mächtig stolz“, sagt Trainer Wilhelm Schmitz und lacht.
Collage zur Fotoausstellung „Stark. Echt. Mitreißend – Frauen in Moers“, die ab 7. März in der Sparkasse am Ostring in Moers zu sehen sein wird.
MOERS. „Stark. Echt. Mitreißend – Frauen in Moers“. Das ist der Titel einer Ausstellung zum internationalen Weltfrauentag. „Wir wollen die Frauen und ihre individuellen Lebenswege zeigen und würdigen“, sagt die Fotografin Bettina Engel-Albustin. Die Ausstellung, die am Freitag, 7. März, um 18 Uhr in der Sparkasse am Ostring eröffnet wird, präsentiert Portraits von Frauen aus verschiedenen Generationen, die in ganz unterschiedlichen Bereichen tätig sind.
Die St.-Hubertus-Schützenbruderschaft hat endlich einen eigenen Vereinstreff. Jochen Quinders (v.l.n.r.), Lutz Heinle, Norbert Engelskirchen und Markus Rupkalwis zeigen Markus Hans die Tische und Stühle, deren Kauf die Sparkasse am Niederrhein mit einer 500-Euro-Spende unterstützte.
SONSBECK. Die Labbecker St.-Hubertus-Schützen haben endlich einen eigenen Vereinstreff. „In rund 100 Arbeitsstunden haben wir den seit 15 Jahren nur als Lager und Rumpelkammer genutzten Besprechungsraum im alten Feuerwehrgerätehaus, die Toiletten und ein weiteres Zimmer hergerichtet“, sagt Jochen Quinders. Vieles wurde renoviert, die WC-Anlagen gleich komplett erneuert. Zusammen mit seinen Schützenbrüdern Lutz Heinle, Norbert Engelskirchen und Markus Rupkalwis führt Jochen Quinders Geschäftsstellenleiter Markus Hans durch die Räume und bedankt sich für die 500-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Claudia Wilke (ganz links) freute sich im Kreis der Stipendiatinnen über die kreative und handwerkliche Vielfalt der Ausstellung „WerkStoffe“ in der Sparkasse an der Poststraße. Hinten, von rechts: Markus Nacke, Gerrit Klein und Bernd Zibell. 3.v.r.: Gabriele Berndt-Bathen.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Unter dem Titel „WerkStoffe“ zeigen derzeit zwölf Schülerinnen der Kunstschule ihre Arbeiten in der Sparkasse an der Poststraße. Die Stipendiatinnen der Sparkassen-Kulturstiftung lernten in den vergangenen Wochen den handwerklichen Umgang mit Stoff, Linol, Keramik, Holz und Ölfarben. „Alle hatten das gleiche Thema, aber alles sieht anders aus“, fasste Gabriele Berndt-Bathen, die künstlerische Leiterin der Kunstschule, die Ergebnisse jetzt zusammen. Rund 80 Gäste waren zur Präsentation und Einführung in die Ausstellung in den Heinrich-Goldberg-Saal gekommen.
Rund 500 Euro ist der kleine Goldbarren wert, den die Sparkasse am Niederrhein dem Xantener Rotary-Club als Preis für dessen Glücksei-Lotterie gestiftet hatte. Gewonnen hat das gute Stück die Xantenerin Brigitte Proest (2. v.l.). Es gratulieren herzlich: Ingrid Nasch, Heinrich Leurs, Ludger Wehren und Alexandra Saalwächter.
XANTEN. Wie in jedem Jahr hatte Brigitte Proest auf dem Ostermarkt beim Stand des Rotary-Clubs ein Glücksei-Los gekauft. Und diesmal war es ein Volltreffer: Die 73-jährige Xantenerin gewann den von der Sparkasse am Niederrhein gestifteten 5-Gramm-Goldbarren. „Der ist zwar klein, aber immerhin über 500 Euro wert“, sagt Geschäftsstellenleiter Ludger Wehren bei der Übergabe. Die Rotarier Ingrid Nasch, Alexandra Saalwächter und Heinrich Leurs gratulieren herzlich und berichten, dass es in diesem Jahr 3.500 Glückseier gab. „Die Nachfrage war so groß, dass wir im kommenden Jahr 4.000 Stück anbieten wollen“, so Heinrich Leurs. Und wird Brigitte Proest ihren Gewinn versilbern? „Nein, meinen Goldbarren gebe ich erst einmal nicht her“, sagt die glückliche Xantenerin und lächelt.