Besuch bei den Wagenbauern der Gesamtschule Niederberg. Ganz rechts: Schulleiter Dr. Kuzu Mutlu und Katrin Steffans von der Sparkasse. Ganz links: Dirk Halfmann, Präsident der KG Blau-Weiße Funken. In der Mitte (hinten): Kunstlehrerin Svenja Lepping-Heiliger.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Auf Schuldeutsch heißt das Ganze Ergänzungsunterricht. Ganz praktisch aber ist das, was Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Niederberg seit Wochen erleben kunterbunt und lebenspraktisch. Mit Drahtgeflecht, Papier, Leim, Holz und Akkuschraubern, aber vor allem mit ganz viel Phantasie arbeiten die Jugendlichen seit Wochen an ihrem eigenen Karnevalswagen. Das Motto lautet: „Helden feiern kunterbunt“. Kunstlehrerin Svenja Lepping-Heiliger: „Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Superhelden ausgesucht und selbst kreiert. Diese Projektarbeit kommt sehr gut bei allen an und macht viel Spaß.“
Halbzeit bei „Knete für die Fete“. Die Fotocollage zeigt Ausschnitte aus den Videos und die vorläufige Platzierung nach dem Voting. Nun erwarten die Schüler mit Spannung die Entscheidung der Jury.
NIEDERRHEIN. Das Online-Voting beim Video-Wettbewerb „Knete für die Fete“ der Sparkasse am Niederrhein ist beendet. Das Video der Gesamtschule Niederberg bekam auf Instagram die meisten „Gefällt mir“. Die Plätze zwei und drei belegen die Willi-Fährmann-Gesamtschule und die Marienschule.
Sparkassen-Mitarbeiter Luca Deja (2. Reihe, 2.v.r.) arbeitete für sechs Wochen in Ghana mit dem Team des ghanaischen Kreditgenossenschafts-Verbands (CUA) zusammen.
NIEDERRHEIN. Luca Deja war als erste junge Führungskraft der Sparkasse am Niederrhein für sechs Wochen in Ghana. „Ich habe dort vor allem an einem Projekt zur Stärkung und finanziellen Bildung von Frauen und Kindern mitgearbeitet“, sagt der 28-jährige Bankkaufmann. Luca Deja war damit bereits der vierte Mitarbeiter der Sparkasse, der an dem Programm der Deutschen Sparkassenstiftung für internationale Kooperation (DSIK) in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Sparkassen- und Giroverband (RSGV) in Westafrika teilnahm.
NIEDERRHEIN. Je 5.000 Euro gewannen sieben Kunden unserer Sparkasse beim PS-Sparen. Die Glückspilze hatten Ihre Daueraufträge in den Geschäftsstellen Alpen, Asberg, Bahnhofstraße, Sonsbeck, Schwafheim und Xanten erteilt.
MOERS. Den erstmals vergebenen Wanderpokal der Sparkasse am Niederrhein kann sich die Mannschaft des SV Moers-Asberg in die Vitrine stellen. Insgesamt 49 Sportschützen von neun Vereinen waren der Einladung der Allgemeinen Schützengesellschaft Moers-Hochstraß (ASG) in den großen Saal der Gaststätte Kampmann gefolgt. Nach fünfeinhalb hochkonzentrierten, aber auch geselligen Stunden wurde fleißig ausgewertet. Sparkassenmitarbeiterin Dana Göntgen (weiße Bluse) überreichte den großen Mannschaftspokal an Klaudia Jung. Deren Ehemann Udo (links daneben) wurde als bester Einzelschütze geehrt. Bei den Damen gewann Hildegard Waggeling von den Moerser Polizei-Sportschützen (rechts mit Urkunde). Über einen rundum gelungenen Schießwettkampf freuten sich Schießwart Uwe Baumeister (2.v.l.), Vorsitzender Werner Steffen (daneben) sowie v.r.n.l.: Dagmar Baumeister, Petra Becker, Geschäftsführer Jürgen Becker und Uwe Bartels (alle vom Ausrichter ASG).
Die St.-Johannes-von-Nepomuk-Schützenbruderschaft Alpsray haben jetzt eine elektronische Schießanlage. Die Sozialstiftung der Sparkasse am Niederrhein unterstützte das Projekt mit einer 3.500-Euro-Spende. Vorne erklärt Hans-Peter Ingenerf der Geschäftsstellenleiterin Andrea-Kabs Schlusen die Funktionsweise eines Infrarotlicht-Gewehres. Am Schießstand dahinter: Sparkassenfrau Alexandra de Lattrè mit Luftgewehr und Heinz-Hermann Görtz. Ganz hinten v.l.n.r.: Marlies Ingenerf, Markus Haustein, Regina Hemmers, Sascha Müller, Marko Waberich und Heinz Hendricks.
RHEINBERG. Schon bei vier Wettkämpfen hat die neue, elektronische Schießanlage ihre Schnelligkeit und Genauigkeit bewiesen. „Unsere fünf Schießbahnen sind jetzt top-modern“, sagt Brudermeister Markus Haustein von der St.-Johannes-von-Nepomuk-Schützenbruderschaft Alpsray. „Jeder Schuss wird digital ausgewertet und das Ergebnis blitzschnell auf dem Display am jeweiligen Schützenstand angezeigt“, erklärt Schießmeister Heinz-Hermann Görtz. Übrigens auch an einen großen Monitor im Aufenthaltsraum, sodass von dort aus Wettkämpfe live verfolgt werden können.