Sabine Suhr (von rechts), Willi Ehrmann und Frank Suhr von der Initiative ‚Radeln ohne Alter’ freuen sich über die 500-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein, die Geschäftsstellenleiter Christopher Großheim (links) offiziell übergab. Damit konnten nun auch die letzten der insgesamt zwölf Fahrrad-Rikschas mit beheizbaren Sitzkissen ausgestattet werden.
NEUKIRCHEN-VLUYN. Alle zwölf Fahrrad-Rikschas der Initiative ‚Radeln ohne Alter’ sind nun mit beheizbaren Sitzkissen ausgerüstet. „Die halten den Popo bis zu vier Stunden warm“, sagt Wilhelm Ehrmann und ergänzt: „Mit dicken Decken eingemummelt können unsere Fahrgäste jetzt auch in den Wintermonaten eine schöne Rundfahrt genießen.“ Natürlich nur an milden Tagen ohne Regen, betonen Sabine und Frank Suhr, die ‚Radeln ohne Alter’ vor sechs Jahren mit aus der Taufe hoben. Die Rikscha-Aktivisten informieren ihren Besucher Christopher Großheim, dass sie im vorigen Jahr rund 1.500 Fahrgäste gezählt haben. Der Geschäftsstellenleiter hat eine 500-Euro-Spende der Sparkasse am Niederrhein mitgebracht.
„In den vier Kategorien Grundschule, weiterführende Schulen, Förderschulen sowie Online-Zeitungen suchen wir wieder die besten Schülerzeitungen“, sagt Lena Kempken von der Sparkasse am Niederrhein und blättert in der neuesten Ausgabe des ‚Tintenfleck‘ der Alpener Bönninghardt-Schule.
NIEDERRHEIN. Der Schülerzeitungswettbewerb der rheinischen Sparkassen startet in die 45. Runde. Gesucht werden wieder die talentiertesten Nachwuchsredakteure des Rheinlands. In den vier Kategorien Grundschule, weiterführende Schulen, Förderschulen sowie Online-Zeitungen werden Preise im Gesamtwert von 12.000 Euro vergeben. „Für die erfolgreichsten Schülerzeitungen aus unserem Geschäftsgebiet von Moers bis hoch nach Xanten loben wir zusätzliche Geldpreise im Wert von 1.200 Euro aus“, sagt Lena Kempken von der Sparkasse am Niederrhein.
14 Vorschulkinder der Kita St. Ulrich erlebten eine spannende und lehrreiche Schatzsuche in der Alpener Sparkasse. Begleitet wurden die Kids von den Erzieherinnen Ulrike Bernsmann (v.l.n.r.) und Svenja Emmerichs sowie den Kundenberaterinnen Eileen Rottstegge und Svenja Stülpner.
ALPEN. Die Vorschulkinder der Kita St. Ulrich erlebten jetzt in der Alpener Sparkasse eine spannende und zugleich lehrreiche Schatzsuche. Die Kundenberaterinnen Eileen Rottstegge und Svenja Stülpner zeigten, wie ein Geldautomat funktioniert und führten die kleinen Schatzjäger in die Kasse, wo ihre Kollegin Anita Heursen demonstrierte, wie man mit Maschinen rasend schnell Münzen und Scheine zählen kann. Zudem durften Euro-, Pfund- und Dollarscheine befühlt werden. Dass die Euroscheine nicht aus Papier, sondern aus Baumwolle bestehen, erstaunte auch die Erzieherinnen Ulrike Bernsmann und Svenja Emmerichs.
Claudia von Parzotka-Lipinski gratulierte Frank Berger, dem neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse am Niederrhein, als erste zur Wahl. Den Glückwünschen schlossen sich (v.r.n.l.) Julia Zupancic, Dirk Schauenberg, Giovanni Malaponti, Philipp Richter, Ingo Brohl und Bernd Zibell an.
NIEDERRHEIN. Der neue Vorsitzende des Verwaltungsrates der Sparkasse am Niederrhein ist Frank Berger. Die 50 Mitglieder des Sparkassen-Zweckverbandes der Städte Moers, Neukirchen-Vluyn und Rheinberg sowie des Kreises Wesel wählten den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreistag des Kreises Wesel einstimmig. Die erste Gratulantin war die ebenfalls neu gewählte Vorsitzende des Zweckverbandes, Claudia von Parzotka-Lipinski, die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Rheinberger Stadtrat.
Eröffneten die Ausstellung der Wohnberatung in der Sparkasse (v.l.n.r.): Giovanni Malaponti und Carmen Müller (beide Sparkasse) sowie Christa Testroet und Anna Heßling, die Expertinnen für barrierefreies Wohnen beim Caritasverband Dinslaken und Wesel.
MOERS. Menschen ein möglichst langes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen. Das ist das Ziel der Wohnberatung des Caritasverbandes, die es seit 20 Jahren gibt. Anlässlich des Jubiläums zeigt eine Ausstellung in der Sparkasse am Ostring, wie die Wohnberatung Betroffene und Angehörige dabei unterstützen kann. „Wir beraten bei der Planung und Finanzierung von Umbauten und helfen bei Gesprächen mit Vermietern, Handwerkern, Krankenkassen und Behörden. Außerdem geben wir Tipps für die Auswahl der richtigen Hilfsmittel und für die Pflege von Menschen mit körperlichen oder demenziellen Einschränkungen“, sagt Christa Testroet, Expertin für barrierefreies Wohnen.
Sprachen in der Stadtkirche über die wirtschaftliche Situation und die die Sorgen vieler Menschen (v.l.n.r.). Moderator Dr. Claus Hagemann, Sandra Jungmaier, Nina Kemmerich und Giovanni Malaponti.
MOERS. Die steigenden Lebenshaltungskosten sowie die wirtschaftliche Situation in der Stadt und im Land waren jetzt in der Stadtkirche Ausgangspunkt für ein Neujahrsgespräch. Moderator Dr. Claus Hagemann hatte sich als Gesprächspartner die neue Enni-Vorständin Sandra Jungmaier, die Diakonin Nina Kemmerich und Sparkassen-Chef Giovanni Malaponti eingeladen. Im Fazit waren sich alle einig, dass die Schere zwischen Menschen, die genug zum Leben haben, und denjenigen, die sich zunehmend finanzielle Sorgen machen, deutlich größer geworden ist. Trotzdem sehen sie gute Gründe, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.