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Bindung zu den Kunden ausbauen

Neues Sparkassen-Führungsteam am Ostring

presseFührungOstring

Iris Spitzer (ganz rechts) mit ihren neuen Stellvertretern Anna-Carina Großmann und Martin Salzbrunn.

 

MOERS. Mit rund 10.000 Konten ist die Geschäftsstelle am Ostring die größte der Sparkasse am Niederrhein. Seit dem Beginn des neuen Jahres hat Leiterin Iris Spitzer zwei neue Stellvertreter an ihrer Seite: Anna-Carina Großmann und Martin Salzbrunn. Das neue Führungsteam hat ein klares Ziel: „Wir werden die ganzheitliche Betreuung und die Bindung zu unseren Kunden ausbauen.“

Anna-Carina Großmann leitete zuvor die Geschäftsstelle in Utfort. Martin Salzbrunn war bisher stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle in Schwafheim. Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti: „Wir freuen uns darüber, dass es uns immer wieder gelingt, sehr gut ausgebildeten und motivierten Kolleginnen und Kollegen früh Führungsverantwortung zu übertragen.“ Melanie Peschik, die bisherige stellvertretende Leiterin am Ostring, ging im Dezember in den Mutterschutz.

13. Januar 2014

 

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Drei Geher: modern und allseits beliebt

Sparkassen-Kulturstiftung übergibt Kreisverkehr-Skulptur

presseKreisverkehrSkulptur

Frank-Rainer Laake (r.), Vorstandsvorsitzender der Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein, der Künstler Ludger "Luja" Jackowiak und Bürgermeister Hans-Theo Mennicken weihten die Skulptur "Drei Geher" mit Vertretern aus Verwaltung und Politik jetzt offiziell ein. 

 

RHEINBERG. Vor zwei Jahren entschied sich die Stadt, den Kreisverkehr an der Orsoyer- und Moerser Straße vom Künstler und Grafiker Ludger "Luja" Jackowiak mit einer Skulptur gestalten zu lassen. Sein damaliger Entwurf trug noch den Titel "Überall hin – überall her". Zu guter Letzt wurde daraus die fünf Meter hohe Stahlfigur "Drei Geher“. Luja begleitete deren Fertigung in der Werkstatt von Metallbau Geßmann, die Herstellungskosten von 16.000 Euro übernahm die Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein.

"Die Figuren aus Stahl wurden bereits im vorigen Jahr aufgestellt und verschweißt, doch erst jetzt übergeben wir sie offiziell den Rheinberger Bürgern“, so Frank-Rainer Laake. Denn nun, wo die Stadt den Platz gepflastert habe, sei das Kunstwerk in seiner Gesamtheit zu ermessen, so der Vorstandsvorsitzende der Kulturstiftung. „Die ‚Drei Geher’ stehen für das moderne Rheinberg“, sagte Bürgermeister Hans-Theo Mennicken jetzt vor Vertretern aus Verwaltung und Politik und betonte zudem: „Die Resonanz auf das neue Kunstwerk ist einhellig positiv, das habe ich in meiner bisherigen Amtszeit nur ganz selten erlebt.“

10.1.2014

 

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Guter Service übertrifft Erwartungen

Sparkasse schnitt bei Service-Meisterschaft sehr gut ab

presseServiceMeisterschaft

Freuen sich über das gute Abschneiden der Sparkasse am Niederrhein bei der Service-Meisterschaft (v.l.n.r.): Johann Beck, Manfred Lachniet, Giovanni Malaponti, Heinz-Josef Rütjes, Katrin Gossens, Michael Passon, Iris Spitzer, Anna-Carina Großmann und Andrea Kabs-Schlusen.

 

NIEDERRHEIN. Von ‚Nonplusultra-Service’ bis ‚sehr freundlich’, ‚zuverlässig’ und ‚vertrauenswürdig’ reichen die Kommentare der begeisterten Kunden. Vier Wochen lang beteiligte sich die Sparkasse am Niederrhein an der von der NRZ/WAZ initiierten Service Meisterschaft. Insgesamt gaben die Kundinnen und Kunden in den Geschäftsstellen am Ostring in Moers, an der Poststraße in Neukirchen und der Bahnhofsstraße in Rheinberg rund 300 Bewertungen ab. Im ENNI Sportpark Rheinkamp erhielt die Sparkasse gemeinsam mit den anderen 28 Unternehmen, die sich an der Service Meisterschaft beteiligt hatten, die Ergebnisse.

Noch bevor die Gäste im Beisein von NRZ-Chefredakteur Manfred Lachniet und Lokalchef Michael Passon Einzelheiten erfuhren, stand für Bürgermeister Norbert Ballhaus fest: „Ich weiß, dass in Moers sehr guter Service geboten wird.“ Das konnte Johann Beck, Geschäftsführer der METATRAIN GmbH, mit Zahlen untermauern: "Der Durchschnittsindex für guten Service liegt in Deutschland bei 76,8 Prozent, hier am Niederrhein erreichen Sie hingegen einen Wert von 85,79." Bereits seit 2008 organisiert die METATRAIN GmbH zusammen mit vielen Zeitungsverlagen die „Service WM Deutschland, an der sich in jedem Jahr rund 1000 kleine und mittelständische Unternehmen beteiligen.

In seinem ebenso informativen wie amüsanten Vortrag „Hirnlos verkaufen war gestern“ machte Johann Beck deutlich, worum es im guten Service geht: „Erzeuge in Deinem Kunden positive Gefühle, denn wenn er positiv gestimmt ist, kommt er auf jeden Fall wieder, erzählt Freunden und Bekannten davon und der Preis verliert seine dominante Bedeutung.“ Unternehmer sollten stets auf der Suche nach Innovationen sein und sich fragen, was die Erwartungen des Kunden übertreffen könnte. Denn: Nur Erwartungen zu erfüllen, das sei zuwenig.

Wenn er zum Beispiel Rindsrouladen machen wolle, dann sei es schlechter Service, wenn ihm die Fachverkäuferin in der Metzgerei nur die fünf Rindsrouladen für seine Familie verkaufe. Guter Service und zugleich verkaufsfördernd sei hingegen, wenn sie frage, ob er an den Speck und die Gurken gedacht habe. Und er versprach: „Glauben Sie mir, es gibt für jede Branche innovative Ideen.“ So habe ein Spielwarenhändler aus Hannover aus einem PR-Gag innerhalb kurzer Zeit ein völlig neues Geschäftsfeld entwickelt: Männerabende. Männer und inzwischen auch Frauen dürfen eine Nacht lang nach Herzenslust in seinem Geschäft spielen und Spaß haben. Johann Beck: „Damit hat er allein im vergangenen Jahr einen Umsatz von 120.000 Euro gemacht.“

Die Geschäftsstellenleiterinnen Iris Spitzer (Moers), Katrin Gossens (Neukirchen) und Andrea Kabs-Schlusen (Rheinberg), die sich mit ihren Teams an der Service-Meisterschaft beteiligt hatten, freuen sich über ihre durchweg guten Ergebnisse. Insgesamt liegt die Sparkasse am Niederrhein mit 86,77 Prozent noch mal einen ganzen Prozentpunkt über dem Durchschnittsindex des Niederrheins. Als Verbesserung wünschten sich einige Kunden, dass sie öfter auf Angebote angesprochen werden und es eine Bedienungsanleitung am Terminal-Automaten geben sollte. Iris Spitzer: „Wir freuen uns über die Verbesserungsvorschläge und Empfehlungen unserer Kunden, denn dadurch können wir unseren Service noch ausbauen.“

Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti: „Service spielt für uns die entscheidende Rolle. Unsere Sparkasse setzt auf eine langfristige und enge Kundenverbindung. Und die gelingt nur, wenn individuelle und kompetente Beratung in allen finanziellen Fragen von einem umfassenden Service begleitet wird.“

9. Januar 2014

 

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Digitalisierung und demografischer Wandel prägen die Entwicklung

Ludger Gooßens besuchte die Sparkasse am Niederrhein

presseInternetFiliale

Ludger Gooßens (2.v.r.) überzeugte sich beim Besuch in der Internet-Filiale der Sparkasse am Niederrhein davon, dass die Videoberatung den persönlichen Kontakt zu den Kunden stärken kann. Ganz links: Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Nach rechts: Mario Wellmanns und Lissa-Laurin Klümpen vom Team der Internet-Filiale.

 

NIEDERRHEIN. Besuch aus Berlin erhielt jetzt die Sparkasse am Niederrhein. Ludger Gooßens, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), interessierte sich dabei besonders für die Videoberatung, die Internet-Filiale und den Bargeld-Service der Sparkasse. Ludger Gooßens: „Die Sparkasse am Niederrhein hat sich schon mehrfach durch pfiffige, neue Ideen hervorgetan. Deswegen bin ich gerne der Einladung gefolgt, mir die Ergebnisse aus der Nähe anzuschauen, und zwar umso lieber, da ich der Sparkasse durch meine Ausbildung verbunden bin.“ Der gebürtige Birtener Gooßens hatte seine Ausbildung bei der Sparkasse Rheinberg gemacht.

Mit dem Bargeld-Service für ältere und in ihrer Mobilität eingeschränkte Kunden geht die Sparkasse einen neuen Weg. Sie bringt auf Wunsch Bargeld direkt nach Hause zum Kunden. „Der demografische Wandel ist neben der Digitalisierung eine der großen gesellschaftlichen Entwicklungen, denen sich die Sparkassen stellen müssen. Unser Vorteil dabei ist, dass wir die Kunden kennen und sie uns vertrauen. Ich bin überzeugt, dass wir in Zukunft noch mehr solcher speziell auf Senioren zugeschnittenen Angebote brauchen werden“, so der DSGV-Vorstand. Ludger Gooßens war bis 2011 Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Krefeld und zuletzt Vorstand der PROVINZIAL Rheinland, ehe er im Mai 2013 zum Dachverband der 417 deutschen Sparkassen nach Berlin wechselte.

Mit ihrer Videoberatung gehört die Sparkasse am Niederrhein zu den Vorreitern in Deutschland. “Als Sparkassen haben wir den Anspruch, besonders nah bei den Kunden zu sein, auch bei denjenigen, die Beratung eher über das Internet als in der Filiale suchen“, so Gooßens. Die Videoberatung der Sparkasse sei ein interessanter Ansatz, um den Kunden zu Hause zu beraten, nämlich über seinen PC.

Die Sparkasse am Niederrhein bietet neben einem umfassenden Service inzwischen rund 30 Produkte in ihrer Internet-Filiale an. Giovanni Malaponti, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse am Niederrhein: „Unser Ziel ist, dass unsere Kunden in der Internet-Filiale genau das finden, was sie aus unseren anderen Geschäftsstellen gewohnt sind.“ Und dazu gehöre eben auch die Möglichkeit, eine Beraterin oder einen Berater via Videoberatung persönlich zu sprechen. Die Stärke der Sparkassen, darin sind sich Ludger Gooßens und Giovanni Malaponti einig, bestehe in der Nähe zu ihren Kunden. „Das Internet und die Videotechnik stärken die Qualität unserer persönlichen Beratung vor Ort“, so Giovanni Malaponti.

8. Januar 2014

 

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GiroCents: Vereine, bewerbt euch!

Bis zum 23. Januar für das Spendenprogramm der Sparkasse bewerben

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Die Vorstände Frank-Rainer Laake, Giovanni Malaponti und Bernd Zibell werben für GiroCents. Das Spendenprogramm der Sparkasse am Niederrhein funktioniert so: Kunden spenden am Monatsende den Guthabenbetrag von ihrem Girokonto, der rechts vom Komma steht, also maximal 99 Cent. Als Spendenempfänger können sich Vereine und Initiativen mit ihren gemeinnützigen Projekten noch bis zum 23. Januar bewerben.

 

NIEDERRHEIN. Immer mehr Kunden der Sparkasse am Niederrhein melden ihr Konto beim Spendenprogramm GiroCents an. Noch wissen sie nur, dass sie mit den Cents, die ihnen am 1. Februar erstmals abgebucht werden, etwas Gutes tun. Doch schon bald können sie monatlich online abstimmen, für welches von insgesamt sechs gemeinnützigen Projekten gespendet werden soll. „Noch bis zum 23. Januar können sich Vereine und ehrenamtliche Initiativen aus Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Xanten sowie Alpen und Sonsbeck als GiroCents-Empfänger bewerben“, sagt Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Eine formlose E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! genüge. Darin solle ein gemeinnütziges Projekt, das einen Spendenbedarf zwischen 1500 bis 3000 Euro habe und für das zweite Halbjahr 2014 geplant sei, vorgestellt werden. Bei mehr als sechs Bewerbungen entscheidet das Los. Weitere Informationen unter www.sparkasse-am-niederrhein.de/girocents und in jeder Geschäftsstelle.

2.1.2014

 

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