
ALPEN. Am Mittwoch, 15. Januar, gegen 10 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann die Sparkasse an der Burgstraße und forderte unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld. Nachdem er Geld erhalten hatte, flüchtete er zu Fuß in Richtung Weseler Straße. Die Polizei leitete sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, an der auch ein Hubschrauber beteiligt war. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Ca. 185 cm groß, blaue Augen, sonnengebräunte Haut. Er trug ein schwarzes Cappy, einen schwarzen Schal vor dem Mund und sprach Hochdeutsch. Das Geld verstaute er in einer blau-grün-türkisfarbenen Plastiktüte. Sachdienliche Hinweise bitte an die Direktion Kriminalität in Wesel, Tel.: 0281 / 107-0.

Iris Spitzer (ganz rechts) mit ihren neuen Stellvertretern Anna-Carina Großmann und Martin Salzbrunn.
MOERS. Mit rund 10.000 Konten ist die Geschäftsstelle am Ostring die größte der Sparkasse am Niederrhein. Seit dem Beginn des neuen Jahres hat Leiterin Iris Spitzer zwei neue Stellvertreter an ihrer Seite: Anna-Carina Großmann und Martin Salzbrunn. Das neue Führungsteam hat ein klares Ziel: „Wir werden die ganzheitliche Betreuung und die Bindung zu unseren Kunden ausbauen.“
Frank-Rainer Laake (r.), Vorstandsvorsitzender der Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein, der Künstler Ludger "Luja" Jackowiak und Bürgermeister Hans-Theo Mennicken weihten die Skulptur "Drei Geher" mit Vertretern aus Verwaltung und Politik jetzt offiziell ein.
RHEINBERG. Vor zwei Jahren entschied sich die Stadt, den Kreisverkehr an der Orsoyer- und Moerser Straße vom Künstler und Grafiker Ludger "Luja" Jackowiak mit einer Skulptur gestalten zu lassen. Sein damaliger Entwurf trug noch den Titel "Überall hin – überall her". Zu guter Letzt wurde daraus die fünf Meter hohe Stahlfigur "Drei Geher“. Luja begleitete deren Fertigung in der Werkstatt von Metallbau Geßmann, die Herstellungskosten von 16.000 Euro übernahm die Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein.

Freuen sich über das gute Abschneiden der Sparkasse am Niederrhein bei der Service-Meisterschaft (v.l.n.r.): Johann Beck, Manfred Lachniet, Giovanni Malaponti, Heinz-Josef Rütjes, Katrin Gossens, Michael Passon, Iris Spitzer, Anna-Carina Großmann und Andrea Kabs-Schlusen.
NIEDERRHEIN. Von ‚Nonplusultra-Service’ bis ‚sehr freundlich’, ‚zuverlässig’ und ‚vertrauenswürdig’ reichen die Kommentare der begeisterten Kunden. Vier Wochen lang beteiligte sich die Sparkasse am Niederrhein an der von der NRZ/WAZ initiierten Service Meisterschaft. Insgesamt gaben die Kundinnen und Kunden in den Geschäftsstellen am Ostring in Moers, an der Poststraße in Neukirchen und der Bahnhofsstraße in Rheinberg rund 300 Bewertungen ab. Im ENNI Sportpark Rheinkamp erhielt die Sparkasse gemeinsam mit den anderen 28 Unternehmen, die sich an der Service Meisterschaft beteiligt hatten, die Ergebnisse.

Ludger Gooßens (2.v.r.) überzeugte sich beim Besuch in der Internet-Filiale der Sparkasse am Niederrhein davon, dass die Videoberatung den persönlichen Kontakt zu den Kunden stärken kann. Ganz links: Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Nach rechts: Mario Wellmanns und Lissa-Laurin Klümpen vom Team der Internet-Filiale.
NIEDERRHEIN. Besuch aus Berlin erhielt jetzt die Sparkasse am Niederrhein. Ludger Gooßens, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), interessierte sich dabei besonders für die Videoberatung, die Internet-Filiale und den Bargeld-Service der Sparkasse. Ludger Gooßens: „Die Sparkasse am Niederrhein hat sich schon mehrfach durch pfiffige, neue Ideen hervorgetan. Deswegen bin ich gerne der Einladung gefolgt, mir die Ergebnisse aus der Nähe anzuschauen, und zwar umso lieber, da ich der Sparkasse durch meine Ausbildung verbunden bin.“ Der gebürtige Birtener Gooßens hatte seine Ausbildung bei der Sparkasse Rheinberg gemacht.

Die Vorstände Frank-Rainer Laake, Giovanni Malaponti und Bernd Zibell werben für GiroCents. Das Spendenprogramm der Sparkasse am Niederrhein funktioniert so: Kunden spenden am Monatsende den Guthabenbetrag von ihrem Girokonto, der rechts vom Komma steht, also maximal 99 Cent. Als Spendenempfänger können sich Vereine und Initiativen mit ihren gemeinnützigen Projekten noch bis zum 23. Januar bewerben.
NIEDERRHEIN. Immer mehr Kunden der Sparkasse am Niederrhein melden ihr Konto beim Spendenprogramm GiroCents an. Noch wissen sie nur, dass sie mit den Cents, die ihnen am 1. Februar erstmals abgebucht werden, etwas Gutes tun. Doch schon bald können sie monatlich online abstimmen, für welches von insgesamt sechs gemeinnützigen Projekten gespendet werden soll. „Noch bis zum 23. Januar können sich Vereine und ehrenamtliche Initiativen aus Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Xanten sowie Alpen und Sonsbeck als GiroCents-Empfänger bewerben“, sagt Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti. Eine formlose E-Mail an