
David Jakobs (links) und Roman Schönwald sind das neue Führungsteam der Sparkasse in Utfort.
MOERS. Mit David Jakobs und Roman Schönwald hat die Geschäftsstelle der Sparkasse in Utfort jetzt ein neues Führungsteam. David Jakobs war zweieinhalb Jahre lang stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle in Scherpenberg. Nun übernahm er die Leitung in Utfort von Anna-Carina Großmann, die, wie berichtet, in die Hauptstelle am Ostring wechselte. Als stellvertretender Leiter übernimmt Roman Schönwald erstmals Führungsverantwortung. Er war zuvor Kundenberater in Vinn.
Sowohl David Jakobs als auch Roman Schönwald haben sich parallel zu ihren Aufgaben in der Sparkasse abends und am Wochenende weitergebildet. David Jakobs, der zudem im Sommer Vater wird, absolvierte an der Frankfurt School die Ausbildung zum Bankbetriebswirt. Roman Schönwald besuchte die Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie und erreichte dort den Abschluss Bachelor in Betriebswirtschaftslehre. Beide treiben in ihrer Freizeit gerne Sport. David Jakobs spielt Fuß- und Roman Schönwald Handball.
25. Februar 2014
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NIEDERRHEIN. Insgesamt 110.000 Euro gewannen vier Kunden der Sparkasse am Niederrhein beim Prämiensparen. Das ergab die Ziehung für den Monat Februar. Die Gewinner von jeweils 50.000 Euro hatten ihre PS-Daueraufträge in der Moerser Geschäftsstelle Asberg und der Rheinberger Geschäftsstelle Römerstraße erteilt.

Karneval in der Sparkasse heißt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Altweiber-Donnerstag sich zu unterschiedlichen Mottos kostümieren und ihre Geschäftsstellen schmücken.
NIEDERRHEIN. Anlässlich der tollen Tage ändern sich die Öffnungszeiten der Sparkasse am Niederrhein im gesamten Geschäftsgebiet (Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Alpen, Sonsbeck und Xanten). Am Altweiber-Donnerstag, 27. Februar, kostümieren sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sparkasse zu ganz unterschiedlichen Mottos. Sie schmücken ihre Geschäftsstellen und heißen Kunden, aber auch alle niederrheinischen Frohnaturen herzlich willkommen. Bis 16 Uhr sind die Schalter geöffnet. Am Rosenmontag, 3. März, bleiben die Schalter der Sparkasse geschlossen.

17 Bankkaufleute erhielten von Giovanni Malaponti (2.v.l.), Vorstandsvorsitzender der Sparkasse am Niederrhein, nach dem erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung jetzt ihre Zeugnisse und Arbeitsverträge.
NIEDERRHEIN. Zweieinhalb Jahre nach dem Beginn ihrer Ausbildung hatten 17 junge Bankkaufleute der Sparkasse am Niederrhein jetzt allen Grund zur Freude. Anlässlich der feierlichen Lossprechung im Beisein von Eltern, Partnern, Ausbildern und Lehrern erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse und Arbeitsverträge. „Sie haben gute Ergebnisse erreicht und ich begrüße sie herzlich als vollwertige Mitarbeiter in unserer Sparkasse“, so Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti.

Bernd Zibell: „Das Nettowachstum bei den gewerblichen Krediten um mehr als vier Prozent ist geradezu sensationell.“ Die 60-seitige Studie ‚Diagnose Mittelstand’ steht auf der Homepage der Sparkasse am Niederrhein als PDF zum Download bereit.
NIEDERRHEIN. Die Zeichen für den deutschen Mittelstand stehen auf Optimismus und Aufschwung. Auf der Grundlage ihrer aktuellen Diagnose Mittelstand, für die jährlich rund 260.000 Jahresabschlüsse ausgewertet werden, geht die Sparkassen-Finanzgruppe von einem möglichen Wirtschaftswachstum von rund zwei Prozent aus. „Bei uns am Niederrhein kommt ein sehr gutes Investitionsklima mit einem Nettokreditwachstum bei den gewerblichen Krediten von mehr als vier Prozent hinzu, das ist geradezu sensationell“, sagt Bernd Zibell. Der für das Kreditgeschäft verantwortliche Vorstand der Sparkasse am Niederrhein betreut mit seinen Firmenkundenberatern und in den Geschäftsstellen zwischen Moers und Xanten rund 12.000 Unternehmen.

NIEDERRHEIN. In der abgelaufenen Handelswoche stoppte die Aussicht auf einen positiven US-Arbeitsmarktbericht sowie zuletzt gute Unternehmensergebnisse zunächst die weltweite Talfahrt an den Aktienmärkten. Zwar verbleibt für den DAX per Saldo immer noch ein Minus von 1,2 Prozent, doch die Hoffnungen der Anleger ruhen derzeit auf den USA: Solange das Wachstum der größten Volkswirtschaft der Welt anzieht, dürften die Probleme einzelner Schwellenländer begrenzt bleiben und nicht zu einem Flächenbrand führen.