Smart-Home-Vortrag in der Sparkasse in Hochbruch

Berichteten in der Sparkasse in Hochbruch, wie Smart-Home-Technik energiesparendes Wohnen einfach und komfortabel machen kann (v.l.n.r.): Akke Wilmes, Dr. Lisa Heider und Norbert Ross.

Berichteten in der Sparkasse in Hochbruch, wie Smart-Home-Technik energiesparendes Wohnen einfach und komfortabel machen kann (v.l.n.r.): Akke Wilmes, Dr. Lisa Heider und Norbert Ross.

XANTEN. Gerade in der Übergangszeit kann es zur sportlichen Herausforderung werden, das Thermostat der Heizung immer zum richtigen Zeitpunkt hoch- oder herunterzudrehen. „Wer das nicht schafft, hat es entweder zu warm oder zu kalt und gibt obendrein mehr Geld aus als nötig“, sagt Akke Wilmes. Er ist Architekt für ökologisches Bauen und Energieberater der Verbraucherzentrale NRW. In der Geschäftsstelle der Sparkasse am Niederrhein in Hochbruch berichtete Akke Wilmes jetzt, wie Smart-Home-Technik energiesparendes Wohnen einfach und komfortabel machen kann.

Der Vortrag war Teil einer Reihe, bei der es darum geht, Kosten zu sparen und das Klima zu schützen. Seit etwas mehr als einem Jahr nimmt der Stadtteil Hochbruch am Projekt „Prima Klima“ teil, das vom zuständigen NRW-Ministerium gefördert wird. Mit Vorträgen und individueller Beratung will die Stadt zusammen mit der Klimaagentur Rhein-Ruhr Menschen dabei unterstützen, Energiekosten einzusparen und ihre Häuser zu sanieren. „Beim Themenspaziergang Wärmepumpe hatten wir zuletzt 30 Teilnehmer, die viele Anregungen für ihre eigenen Planungen mitgenommen haben“, sagt Dr. Lisa Heider, die städtische Klimaschutzmanagerin.

Akke Wilmes hat in seinem Haus schon vor einigen Jahren die erste Smart-Home-Technik installiert. „Inzwischen ist vieles einfacher geworden, im Grunde so einfach, wie einen Wecker zu stellen“, sagt er. Wohntemperatur und Licht in allen Räumen könne man heute mit wenig Investition so einstellen und regeln, dass man sich nicht mehr täglich darum kümmern müsse und dabei zugleich spare. Smart-Home-Technologie könne das Leben zudem sicherer machen. Akke Wilmes: „Das fängt bei Rauchmeldern an, die Nachrichten auf das Smart-Phone senden, geht über leicht installierbare Fenster- und Türkontakte bis hin zur elektronischen Schließung der Haustüre.“

Norbert Ross von der Klimaagentur Rhein-Ruhr zeigte an praktischen Beispielen, wie Smart-Home-Technologie in Verbindung mit einem intelligenten Home-Energie-Management dafür sorgen kann, den Großteil von selbst produziertem Strom aus einer PV- oder Balkon-Anlage in Verbindung mit einer Wärmepumpe und seinem Elektroauto zu nutzen. Beim nächsten Themenspaziergang geht es am Samstag, 13. Juni, um klimafreundliche Gärten. Beginn ist um 12 Uhr in der Geschäftsstelle der Sparkasse an der Heinrich-Lensing-Straße in Xanten-Hochbruch.

30. April 2026

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