Sparkassenspende für elektronische Schießanlage

Die St.-Johannes-von-Nepomuk-Schützenbruderschaft Alpsray haben jetzt eine elektronische Schießanlage. Die Sozialstiftung der Sparkasse am Niederrhein unterstützte das Projekt mit einer 3.500-Euro-Spende. Vorne erklärt Hans-Peter Ingenerf der Geschäftsstellenleiterin Andrea-Kabs Schlusen die Funktionsweise eines Infrarotlicht-Gewehres. Am Schießstand dahinter: Sparkassenfrau Alexandra de Lattrè mit Luftgewehr und Heinz-Hermann Görtz. Ganz hinten v.l.n.r.: Marlies Ingenerf, Markus Haustein, Regina Hemmers, Sascha Müller, Marko Waberich und Heinz Hendricks.

Die St.-Johannes-von-Nepomuk-Schützenbruderschaft Alpsray haben jetzt eine elektronische Schießanlage. Die Sozialstiftung der Sparkasse am Niederrhein unterstützte das Projekt mit einer 3.500-Euro-Spende. Vorne erklärt Hans-Peter Ingenerf der Geschäftsstellenleiterin Andrea-Kabs Schlusen die Funktionsweise eines Infrarotlicht-Gewehres. Am Schießstand dahinter: Sparkassenfrau Alexandra de Lattrè mit Luftgewehr und Heinz-Hermann Görtz. Ganz hinten v.l.n.r.: Marlies Ingenerf, Markus Haustein, Regina Hemmers, Sascha Müller, Marko Waberich und Heinz Hendricks.

RHEINBERG. Schon bei vier Wettkämpfen hat die neue, elektronische Schießanlage ihre Schnelligkeit und Genauigkeit bewiesen. „Unsere fünf Schießbahnen sind jetzt top-modern“, sagt Brudermeister Markus Haustein von der St.-Johannes-von-Nepomuk-Schützenbruderschaft Alpsray. „Jeder Schuss wird digital ausgewertet und das Ergebnis blitzschnell auf dem Display am jeweiligen Schützenstand angezeigt“, erklärt Schießmeister Heinz-Hermann Görtz. Übrigens auch an einen großen Monitor im Aufenthaltsraum, sodass von dort aus Wettkämpfe live verfolgt werden können.

Beim Besuch des Schießstands im Bürgerzentrum Alpsray erfahren Andrea Kabs-Schlusen und Alexandra de Lattrè von der Sparkasse am Niederrhein weitere Einzelheiten. „Nach dem Schießen kann jeder Schütze einen QR-Code am Display einscannen und sich damit seine Ergebnisse aufs Handy holen“, sagt die stellvertretende Schießmeisterin Regina Hemmers und nennt einen weiteren Vorteil: „Eine Bahn lässt sich schnell auf Infrarot-Technik fürs Kinderschießen umbauen.“

Die Nepomuk-Bruderschaft hat aktuell 226 Mitglieder, davon sind 25 zwischen sechs und acht Jahre alt. „Gerade mit Blick auf unseren Nachwuchs war die Modernisierung unserer Schießanlage der richtige Schritt“, sagt Brudermeister Haustein und fügt hinzu: „Unser Verein wird attraktiver und auch wettbewerbsfähiger.“ Wie die Investition in die Zukunft gestemmt werden konnte, rechnet Kassenwart Sascha Müller vor: „Über die Jahre haben die aktiven Schützen rund 6.000 Euro angespart, die Sozialstiftung der Sparkasse gab 3.500 Euro dazu und der Rest kam aus den Rücklagen der Bruderschaft.“

10.4.2026

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