Bald beginnen die Bauarbeiten an der Lindenallee

Stellten das Bauprojekt ‚Lindenquartier‘ in Alpen vor.  Nis Lindschau (4.v.r), Geschäftsführer der HG Projektgesellschaft, rechts daneben: Bürgermeister Ludger Staymann. Ganz links: Andreas Gödecke, Prokurist der HG Projektgesellschaft, und rechts neben ihm Sparkassenvorstand Bernd Zibell. Nach rechts: Peter Lenk, Tim Rütters und Britta Neu-Bajric (alle Sparkasse) und ganz rechts Timm Ernicke, der Leiter der Immobilienabteilung der Sparkasse, links neben ihm: Thomas Janßen von der Gemeinde Alpen.

Stellten das Bauprojekt ‚Lindenquartier‘ in Alpen vor. Nis Lindschau (4.v.r), Geschäftsführer der HG Projektgesellschaft, rechts daneben: Bürgermeister Ludger Staymann. Ganz links: Andreas Gödecke, Prokurist der HG Projektgesellschaft, und rechts neben ihm Sparkassenvorstand Bernd Zibell. Nach rechts: Peter Lenk, Tim Rütters und Britta Neu-Bajric (alle Sparkasse) und ganz rechts Timm Ernicke, der Leiter der Immobilienabteilung der Sparkasse, links neben ihm: Thomas Janßen von der Gemeinde Alpen.

ALPEN. Auf der großen Brache an der Ecke Lindenallee und Ulrichstraße, gleich neben der katholischen Kirche St. Ulrich, parken jetzt noch Autos. Doch schon bald entsteht dort, im Ortskern der Gemeinde, ein neues Wohn- und Geschäftshaus, dessen gesamtes Erdgeschoss bereits jetzt langfristig an die Firma Rossmann vermietet ist. „In den darüber liegenden drei Geschossen errichten wir insgesamt 24 Eigentumswohnungen mit einer Größe zwischen 61 und 135 Quadratmetern“, sagt Nis Lindschau, Geschäftsführer der HG Projektgesellschaft. Der erfahrene Bauträger aus der Nähe von Cuxhaven hat bereits an über 30 Standorten in Niedersachsen, Bremen, NRW und Hamburg solche Projekte mit Rossmann realisiert. Die Fertigstellung soll im vierten Quartal 2027 sein.

Die ersten Planungen für das Bauprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro begannen 2019. „Schon damals haben wir von der Gemeindespitze und der Wirtschaftsförderung viel Zustimmung und Unterstützung erfahren“, sagt Andreas Gödecke, der Prokurist der HG Projektgesellschaft. Und er ergänzt: „Unserer Meinung nach ist Alpen ein interessanter Standort, der von seiner Lage und dem Umfeld für Wohnen und Gewerbe sehr attraktiv ist. Dazu kommt, dass hier bislang ein Drogeriemarkt fehlt.“ Bürgermeister Ludger Staymann: „Dieses Projekt ist für Bürger und Handel in Alpen so gut und wichtig, es wird viele Menschen in den Alpener Ortskern bringen und die Frequenz in der Gemeinde erhöhen.“

2020 kaufte der Bauträger die Fläche, erhielt 2022 die erste Baugenehmigung und begann mit den Abbrucharbeiten. Nis Lindschau: „Der Ukrainekrieg hat uns dann noch einmal ausgebremst, weil er bei vielen Marktteilnehmern aus dem Baubereich die Unsicherheit verstärkt hat.“ Acht der insgesamt 24 Wohnungen sind bereits reserviert. Andreas Gödecke: „Alle Wohnungen sind barrierefrei und verfügen über große Balkone, die Wohnungen im dritten, dem sogenannten Staffelgeschoss, haben alle eine Dachterrasse.“ Dazu kommen ausreichend Stellplätze in der Tiefgarage und am Haus, auch für die Kunden von Rossmann.

Die Pläne für das Wohn- und Geschäftshaus, das nach den neusten Standards gebaut wird, stammen vom Architekturbüro Eickhoff aus Arnsberg. Die Bauleitung übernimmt das Büro Dannenberg aus Kaarst. Neben einem behindertengerechten Aufzug erhält der Neubau unter anderem eine Photovoltaik-Anlage und Wärmepumpen. Sobald das Wetter offen ist, soll der erste Bagger auf das Grundstück rollen. „Wesentlich ist für uns, dass wir mit der Sparkasse am Niederrhein einen wirklich starken Partner für die Vermarktung gefunden haben“, sagt Geschäftsführer Nis Lindschau.

„Wir sind sehr, sehr gerne Partner für dieses bedeutende Projekt und werden mit unseren Kolleginnen und Kollegen in der Geschäftsstelle Alpen und aus unserer Immobilienabteilung alle Anfragen nach Wohnungen und Finanzierungen gerne beantworten.“, sagt Vorstand Bernd Zibell. Ein Exposé mit allen Grundrissen und Details kann während der Öffnungszeiten der Geschäftsstelle an der Burgstraße und unter www.hgprojekt.de eingesehen werden.

4. Februar 2026

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