DRK-Blutspendemobil an der Sparkasse: 35,5 Liter Blut

Sparkassenvorstand Bernd Zibell (r.) und die Auszubildende Wiebke Bruch nutzten ihre Mittagspause, um je einen halben Liter Blut zu spenden. Bei Petra Isern Wegner (l.) vom DRK waren sie in guten Händen.

Sparkassenvorstand Bernd Zibell (r.) und die Auszubildende Wiebke Bruch nutzten ihre Mittagspause, um je einen halben Liter Blut zu spenden. Bei Petra Isern Wegner (l.) vom DRK waren sie in guten Händen.

MOERS. Fünf Stunden lang parkte das Blutspendemobil des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor der Hauptstelle der Sparkasse am Niederrhein. In dieser Zeit entnahmen vier medizinische Fachkräfte genau 71 Spendern – rund die Hälfte davon Mitarbeiter der Sparkasse – insgesamt 35,5 Liter Blut. Petra Isern Wegner vom DRK-Team: „Eine super Bilanz! Unfallopfer und Krebspatienten, die in den 170 niederrheinischen Krankenhäusern behandelt werden, sind dringend auf Blutspenden angewiesen."

Die medizinische Fachkraft fand auch bei Sparkassenvorstand Bernd Zibell und der Auszubildenden Wiebke Bruch die passenden Venen. Doch zuvor mussten sich die beiden auf ärztliche Anordnung am Buffet stärken. Im Gegensatz zu erfahrenen Spendern hatten sie am Morgen nicht ausreichend gegessen und getrunken. „Nur so bleibt der Kreislauf stabil", hat sich Wiebke Bruch jetzt fürs nächste Mal gemerkt. Die Auszubildende ist sich mit Vorstand Bernd Zibell einig: „Wir werden wieder spenden."

15.4.2015

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