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Not-Café öffnet auch bei zukünftigen Bombenentschärfungen

Utforter Bürger sind in der Sparkasse herzlich willkommen

Sollten weitere Bomben in Utfort entschärft werden müssen, sind alle Anwohner im Not-Café der Sparkasse herzlich willkommen.

Sollten weitere Bomben in Utfort entschärft werden müssen, sind alle Anwohner im Not-Café der Sparkasse herzlich willkommen.

MOERS. Die Fliegerbomben in Utfort sind entschärft. Unsere Geschäftsstelle an der Marktstraße 34 ist wieder geöffnet. "Für den Fall, dass weitere Bombenentschärfungen notwendig sind, werden wir in unserer Sparkasse wieder ein Not-Café im sicheren Untergeschoss unserer Geschäftsstelle einrichten", so Geschäftsstellenleiterin Sara Deckers.

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Politik beeinflusst Rentenmärkte

VOM ANLAGEMARKT

Anlagemarkt

Frank Hoster Artikelbild

Frank Hoster – Anlageexperte der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Die Euro-Konjunktur liefert relativ robuste Signale. Und aus der Europäischen Zentralbank gibt es Anzeichen für eine Abschwächung der Geldexpansion. Allein die politische Unsicherheit über die Zukunft der Europäischen Union dämpfte bislang die Entwicklung der Rentenmärkte. Doch nachdem Hollands Parlamentswahl den Gegnern der europäischen Integration einen Rückschlag versetzt hat, gilt auch bei den anstehenden französischen Präsidentschaftswahlen ein Durchmarsch der rechtsnationalen Kandidatin Le Pen als weniger wahrscheinlich. Vor diesem Hintergrund haben sich die Risikoaufschläge auf die Renditen französischer Staatsbonds etwas verringert. Ohne neue politische Hiobsbotschaften könnte sich diese Entwicklung auch bei den Euro-Peripherietiteln aus Italien, Spanien und Irland fortsetzen.

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Bombenentschärfung in Ruhe abwarten

Sparkasse lädt Anwohner aus Utfort zum Kaffee ein

Bei der letzten Bombenentschärfung Anfang März hatte das Team um Geschäftsstellenleiterin Sara Deckers (ganz links) erstmals betroffene Anwohner eingeladen.

Bei der letzten Bombenentschärfung Anfang März hatte das Team um Geschäftsstellenleiterin Sara Deckers (ganz links) erstmals betroffene Anwohner eingeladen.

MOERS. Bauarbeiter haben in Utfort wieder zwei Bomben aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wird die zwei Bomben-Blindgänger am morgigen Mittwoch, 29. März, ab 10 Uhr entschärfen. In der Sicherheitszone 1 rund um die Fundstelle müssen rund 120 Anwohner ihre Häuser verlassen. Das Team der Sparkassen-Geschäftsstelle an der Marktstraße lädt deshalb erneut ab 9 Uhr zu Kaffee und Gebäck ein. „In unserem sicheren Untergeschoss können betroffene Anwohner in Ruhe abwarten, bis die Bomben entschärft sind“, sagt Sara Deckers, die Leiterin der Geschäftsstelle. Die Sparkasse an der Marktstraße 34 liegt in der Sicherheitszone 2 und ist von der Evakuierung nicht betroffen. Weitere Informationen unter 02841 / 206-3035.

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Geld und Gott – Hölle mit Happy End

Auszubildende der Sparkasse auf der Schlosstheaterbühne

Premiere im ausverkauften Schlosstheater: Neun Auszubildende der Sparkasse am Niederrhein spielten das Stück „Geld und Gott". Regie führte der Theaterpädagoge Holger Runge. Vordere Reihe: Larissa Weinholt, Julia Pilger, Tamara Zimmermann und Niko Becker. Dahinter: Lena Kwiatkowski, Lukas Kalbfleisch, Caroline Kuhlmann, Holger Runge, Alina van Vorst und Leon Wiltink.

Premiere im ausverkauften Schlosstheater: Neun Auszubildende der Sparkasse am Niederrhein spielten das Stück „Geld und Gott". Regie führte der Theaterpädagoge Holger Runge. Vordere Reihe: Larissa Weinholt, Julia Pilger, Tamara Zimmermann und Niko Becker. Dahinter: Lena Kwiatkowski, Lukas Kalbfleisch, Caroline Kuhlmann, Holger Runge, Alina van Vorst und Leon Wiltink.

MOERS. „Geld und Gott“, eine komödiantische Bearbeitung nach Motiven aus Dantes „Göttlicher Komödie“, erlebte im Moerser Schlosstheater eine turbulente Premiere. Unter der Regie von Holger Runge übernahmen neun Auszubildende der Sparkasse am Niederrhein skurrile Rollen. Die rund 90 Zuschauer im ausverkauften Theatersaal hatten ihren Spaß an der filmisch anmutenden Inszenierung. Rückblenden, sich selbst kommentierende Figuren und viele Verweise auf die Popkultur machen das Stück zu einer unterhaltsamen Irrfahrt. Es zeigt neurotische Großstadtmenschen auf der Suche nach dem großen Glück des Lebens. In der skurrilen Kriminalgeschichte verwandeln sich Verlierer zu Helden und brechen aus ihrer Alltagsmisere aus – zumindest zeitweise.

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Moerser Schüler als UN-Abgeordnete

Sparkasse sponsert Rheinkamper Debating-Club

Julian Braun (l.) spielt den Diskussionsleiter, die anderen die UN-Abgeordneten. Hintere Reihe v.l.n.r.: Anna Heßelmann, Luan Wockenfuß, Jannik Welger, Luca Henneberger und Malte Lange. An den vorderen Tischen sitzen Lehrerin Ulla Adenheuer, Sparkassenmitarbeiterin Monika Pogacic und Leann Ennulat.

Julian Braun (l.) spielt den Diskussionsleiter, die anderen die UN-Abgeordneten. Hintere Reihe v.l.n.r.: Anna Heßelmann, Luan Wockenfuß, Jannik Welger, Luca Henneberger und Malte Lange. An den vorderen Tischen sitzen Lehrerin Ulla Adenheuer, Sparkassenmitarbeiterin Monika Pogacic und Leann Ennulat.

MOERS. Leere Klassenzimmer, leere Flure. Ein ganz normaler Freitagnachmittag im Gymnasium Rheinkamp. Nur in einem Raum ist noch was los. Hier debattieren Lehrerin Ulla Adenheuer und bis zu 14 Schülerinnen und Schüler auf Englisch – regelmäßig, freiwillig und mit viel Spaß. „Willkommen beim Debating-Club“, sagt Julian Braun und begrüßt Monika Pogacic von der Sparkasse am Niederrhein. Der Teenager trägt Anzug und auch Anna Heßelmann und Leann Ennulat haben sich schick gemacht. Ulla Adenheuer erklärt, warum: „Das ist der Dresscode für die ‚Model United Nations School Conference’ auf Schloss Neersen.“ Bei dem politischen Planspiel simulieren in jedem Jahr rund 130 Schülerinnen und Schüler aus der Region Niederrhein die Arbeit der Vereinten Nationen und diskutieren als Abgeordnete Lösungen zu aktuellen Konflikten.

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