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Zurückhalten und die Ruhe bewahren

VOM ANLAGEMARKT

Anlagemarkt Boerse 0418

Oliver Lenzen 0418 Artikelbild

Oliver Lenzen ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN.Die bisherigen Erholungsansätze bei Aktien waren nur von kurzer Dauer. Selbst die relativ gesehen robusteren US-Indizes sind zuletzt wieder in die Verlustzone gerutscht. Die Bewertungssituation hat sich zwar etwas entspannt, ist jedoch noch nicht hinreichend attraktiv.

Gleichzeitig haben wichtige konjunkturelle Frühindikatoren ihren Zenit überschritten. Geopolitik und Handelsstreit sorgen zusätzlich für Verunsicherung. Aktienanleger, die investieren wollen, sollten sich nach Meinung der Analysten von der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) noch zurückhalten und die investierten Anleger Ruhe bewahren.

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Neue Tafel erhöht den Ratespaß

Sparkassenspende für den ökumenischen Seniorennachmittag

Was Liesel Paßmann (Mitte) auf die neue Tafel gemalt hat, erraten die Besucher des ökumenischen Seniorennachmittags schnell: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Zur Lösung tragen Oliver Heger von der Sparkasse am Niederrhein (links) und Renate Hegmann (rechts) bei, denn sie zeigen auf die zwei Enden der Wurst.

Was Liesel Paßmann (Mitte) auf die neue Tafel gemalt hat, erraten die Besucher des ökumenischen Seniorennachmittags schnell: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. Zur Lösung tragen Oliver Heger von der Sparkasse am Niederrhein (links) und Renate Hegmann (rechts) bei, denn sie zeigen auf die zwei Enden der Wurst.

SONSBECK. „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei!“ – Das Schlager-Raten beim ökumenischen Senioren-Nachmittag ist bei den Gästen im Kastell sehr beliebt. Auch, weil es so kniffelig ist. Denn die Senioren hören kein Lied, sondern sehen nur das, was Liesel Paßmann von der katholischen Frauengemeinschaft auf eine strahlend weiße Tafel malt: eine Wurst mit zwei Zipfeln.

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Einmalig und extrem professionell

Sparkasse fördert das 2. „Hall of Rock“ Festival am 28. April

Freuen sich auf die 2. „Hall of Rock“ (v.r.n.l.): Michael Linde (Stadt Neukirchen-Vluyn), Miriam Schlünkens, Nele Ertel (Stadt), Jacques und Heiner Wienicke und Sparkassenvorstand Bernd Zibell.

Freuen sich auf die 2. „Hall of Rock“ (v.r.n.l.): Michael Linde (Stadt Neukirchen-Vluyn), Miriam Schlünkens, Nele Ertel (Stadt), Jacques und Heiner Wienicke und Sparkassenvorstand Bernd Zibell.

NEUKIRCHEN-VLUYN. Jacques Wienicke und Miriam Schlünkers strahlten beim Pressegespräch zur zweiten Auflage von „Hall of Rock“ um die Wette. Kurz zuvor hatte sie die Zusage und eine Videobotschaft der erfolgreichen Band „Antiheld“ aus Stuttgart erreicht. „Damit können wir neben tollen lokalen Bands und Musikern bei unserem noch jungen Festival ein echtes Highlight präsentieren“, so Miriam Schlünkers. Am 28. April verwandeln neun Bands und Singer-Songwriter die Kulturhalle in Vlyn zur angesagten „Hall of Rock“. Gemeinsam mit rund 50 Ehrenamtlichen erwarten Jacques, Miriam und Techniker Gero Köster bis zu 500 Festivalbesucher.

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Stromausfall im Moerser Norden

Geldautomaten in Utfort, Eick, Rheinkamper Ring und Repelen vom Stromausfall betroffen - Update: Störung behoben

Geldautomat

 

MOERS. Vom allgemeinen Stromausfall in Utfort, Eick, Rheinkamper Ring und Repelen sind auch unsere dortigen Geschäftsstellen betroffen. Die Geldautomaten funktionieren derzeit nicht. Wer Bargeld benötigt, sollte auf unsere Filialen im Moerser Zentrum oder Süden ausweichen.

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Ein Versprechen für die Zukunft

Sparkassen-Sozialstiftung gibt 4.000 Euro für AWO-Möbel

Jochen Gottke (2. v.l.) zeigt einen alten Stuhl, Bernd Zibell (daneben) einen der insgesamt 30 neuen Stühle, die sich die AWO zusammen mit acht neuen Tischen von der 4.000-Euro-Spende der Sparkassen-Sozialstiftung kaufen konnte.

Jochen Gottke (2. v.l.) zeigt einen alten Stuhl, Bernd Zibell (daneben) einen der insgesamt 30 neuen Stühle, die sich die AWO zusammen mit acht neuen Tischen von der 4.000-Euro-Spende der Sparkassen-Sozialstiftung kaufen konnte.

NEUKIRCHEN-VLUYN. Seit 67 Jahren gibt es das Oskar-Kühnel-Haus an der Max-von-Schenkendorf-Straße 9. „Die Begegnungsstätte war und ist ein beliebter Treffpunkt für die Menschen hier aus dem Sprengel“, sagt Jochen Gottke. Nach dem Krieg war das AWO-Haus ein Ort für Kinder und Jugendliche, dann eine Anlaufstelle für Familien und inzwischen kommen hier die Senioren zusammen. Der Vorsitzende des AWO-Ortsvereins bringt es auf den Punkt: „Das Haus ist zusammen mit seinen Besuchern alt geworden.“

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