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„Sie sind die Sterne unserer Stadt“

Ehrenamtsforum im Schützenzelt / Sparkasse gibt 85.122 Euro

Rund 300 Besucher des Ehrenamtsforums erlebten im Marienbaumer Schützenzelt informative und unterhaltsame Gespräche mit engagierten Bürgern und freuten sich über das Lob von Bürgermeister Thomas Görtz: „Sie sind die Sterne unserer Stadt!“

Rund 300 Besucher des Ehrenamtsforums erlebten im Marienbaumer Schützenzelt informative und unterhaltsame Gespräche mit engagierten Bürgern und freuten sich über das Lob von Bürgermeister Thomas Görtz: „Sie sind die Sterne unserer Stadt!“ Viel Applaus gab es zudem für die Gewinner der Ziehung von dreimal 250-Euro-Extraspenden. V.l.n.r.: Monika Schnickers vom Kindergarten St. Mariae Himmelfahrt, Uwe Bräutigam vom Musikverein Obermörmter, Bürgermeister Thomas Görtz, Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake, Alfred van de Locht vom Verein der Kehlkopfoperierten und die Verwaltungsratsvorsitzende Claudia van Dyck.

XANTEN. Rund 300 Vertreter von Xantener Vereinen und Organisationen waren der Einladung der Sparkasse am Niederrhein zum Ehrenamtsforum ins Schützenzelt auf dem Marienbaumer Dorfplatz gefolgt. Dort erfuhren Sie aus erster Hand, was ehrenamtliches Engagement im gesamten Xantener Stadtgebiet bewirkt. Viel Applaus gab es für die Gespräche, die Vorstand Frank-Rainer Laake mit drei engagierten Bürgern über deren Arbeit führte. Kinderfeuerwehrwartin Melanie Koppers berichtete davon, dass für die sechs- bis 10-jährigen Löschnixe Spiel und Spaß an erster Stelle stehe. „Aber natürlich üben wir mit den Kindern auch den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer“, sagte Melanie Koppers und ergänzte: „Wettkämpfe gibt es bei uns nicht. Dafür aber spezielle Abzeichen, sogenannte Flämmchen, auf die die Kids besonders stolz sind.“ Stolz, so betonte die Verwaltungsratsvorsitzende Claudia van Dyck, sei auch die Sparkasse: „Wir unterstützen Ihre ehrenamtliche Arbeit in diesem Jahr mit 85.122 Euro.“

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Abkühlung für die neuen Azubis

Sparkasse am Niederrhein hat noch zwei offene Stellen

Giovanni Malaponti lud die neuen Azubis zu einem Eis ein. Ganz links: Ausbilderin Sabine Lucas, 2.v.r.: Personalchef Jürgen Renner.

Giovanni Malaponti lud die neuen Azubis zu einem Eis ein. Ganz links: Ausbilderin Sabine Lucas, 2.v.r.: Personalchef Jürgen Renner.

NIEDERRHEIN. Mit einer kleinen Abkühlung überraschte Giovanni Malaponti die 13 neuen Auszubildenden der Sparkasse am Niederrhein. Zum Infoabend mit Eltern und Ausbildern hatte der Vorstandsvorsitzende den Eismann Dirk Christiansen gebeten, Station an der Hauptstelle in Moers zu machen. Giovanni Malaponti: „Wir freuen uns sehr auf Sie und verraten Ihnen heute, in welcher Geschäftsstelle von Moers bis Xanten Sie das erste Jahr Ihrer Ausbildung erleben werden.“ Einige der angehenden Bankkaufleute hatten kurz zuvor noch mündliche Prüfung fürs Abitur. Umso mehr freuten sie sich, von Personalchef Jürgen Renner zu erfahren, dass sie ab August monatlich 805 Euro netto auf ihrem Girokonto haben werden.

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Brummen tut gut

Sparkasse sponsert Smovey-Ringe für Jung und Alt

Marianne Friedriszik (l.) zeigt den Kindern und den Senioren im Haus für Jung und Alt, wie viel Spaß die Bewegung mit den Smovey-Ringen macht. Auch Kita-Leiterin Cornelia Otto (2. v.l.) und Heimleiter Thorsten Krüger (r.) schwingen mit den Ringen, dass es nur so brummt. Die Trainings-Sets mit Aufbewahrungsbox und Übungskarten im Wert von über 2.000 Euro sponserte die Sparkasse am Niederrhein.

Marianne Friedriszik (l.) zeigt den Kindern und den Senioren im Haus für Jung und Alt, wie viel Spaß die Bewegung mit den Smovey-Ringen macht. Auch Kita-Leiterin Cornelia Otto (2. v.l.) und Heimleiter Thorsten Krüger (r.) schwingen mit den Ringen, dass es nur so brummt. Die Trainings-Sets mit Aufbewahrungsbox und Übungskarten im Wert von über 2.000 Euro sponserte die Sparkasse am Niederrhein.

MOERS. Bewegung tut grundsätzlich gut – aber noch besser ist die richtige Bewegung. Davon sind die Smovey-Aktivisten Marianne und Detlev Friedriszik überzeugt. „Bei Kindern beugt das spielerische Training mit den Vibrationsringen Haltungsschäden vor, verbessert die Koordination und hilft sogar bei Konzentrationsschwächen“, sagt Marianne Friedriszik und ihr Mann Detlev ergänzt: „Alte und behinderte Menschen gewinnen mit dem Schwingen der bunten Ringe einen guten Teil der verlorengegangenen Beweglichkeit zurück.“ Von den Vorteilen der Smovey-Ringe überzeugten sich jetzt bei einem gemeinsamen Kennenlern-Training die Kinder der Johannes-Kita und die Bewohner des Seniorenheimes im Haus für Jung und Alt an der Blücherstraße in Meerbeck. Die Smovey-Sets mit Aufbewahrungsbox und Übungskarten im Wert von über 2.000 Euro sponserte die Sparkasse am Niederrhein. Die Smovey-Aktivisten schulen die Erzieherinnen und Betreuerinnen – natürlich kostenlos.

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Viewpoint bekommt bald Konkurrenz

37. Schülerzeitungswettbewerb der Sparkasse

Nachwuchsredakteure aus Moers, Rheinberg und Alpen präsentieren stolz ihre Schulzeitungen. Bei der Siegerehrung im Casino der Sparkasse am Niederrhein gab es Preisgelder von 300 und 250 Euro.

Nachwuchsredakteure aus Moers, Rheinberg und Alpen präsentieren stolz ihre Schulzeitungen. Bei der Siegerehrung im Casino der Sparkasse am Niederrhein gab es Preisgelder von 300 und 250 Euro.

NIEDERRHEIN. Verglichen mit der Zahl der Schulen von Moers bis Xanten ist die Anzahl der Schülerzeitungstitel gering. Zur Siegerehrung des 37. Wettbewerbs für Schülerzeitungen kamen jetzt rund 40 Redaktionsmitglieder von sechs Schulen. Vor zehn Jahren waren es noch 120 Kinder und Jugendliche von 13 unterschiedlichen Schülerzeitungen. „Wir hören ganz oft, dass neben den vielen anderen Verpflichtungen in den Schulen immer weniger Zeit für diese freiwilligen AGs bleibt“, sagt Monika Pogacic von der Sparkasse am Niederrhein, die den Wettbewerb seit vielen Jahren betreut.

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Politische Börsen haben kurze Beine

VOM ANLAGEMARKT

Politische Börsen haben kurze Beine

Oliver Lenzen 0418 Artikelbild

Oliver Lenzen ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Die politische Situation in Italien wirkt sich in beunruhigender Weise auf die Finanzmärkte aus. Die neuen Regierungsparteien hatten sich immer wieder deutlich vom Europäischen Sparkurs distanziert. Die Renditeaufschläge kurzlaufender italienischer Staatsanleihen stiegen daraufhin kurzfristig stärker als jene der Langläufer. Das ist immer ein untrügliches Zeichen echter Krisenangst.

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