Sparkassen-NiederrheinTalk jetzt auf Youtube

Beim Sparkassen-NiederrheinTalk sprachen Julia Krischer, Torsten Maes, Holger Schwellnus, Sabine Kellner und Sascha Devigne (v.l.n.r.) über Umbrüche und Übergänge. Die Fernsehshow wird am 22. April erstmals ausgestrahlt.

Beim Sparkassen-NiederrheinTalk sprachen Julia Krischer, Torsten Maes, Holger Schwellnus, Sabine Kellner und Sascha Devigne (v.l.n.r.) über Umbrüche und Übergänge. Die Fernsehshow wird am 22. April erstmals ausgestrahlt.

MOERS. Schlimme Schicksale, sinkende Mitgliedszahlen und Tipps für die Gesundheit: Das waren die Themen beim Sparkassen-NiederrheinTalk. Die Moderatoren Julia Krischer und Sascha Devigne sprachen im zum Fernsehstudio umgebauten Casino der Sparkasse am Ostring mit Sabine Kellner, Torsten Maes und Holger Schwellnus. Der Lokalsender Studio 47 strahlt die 60-minütige Sendung am Freitag, 22. April, um 20.05 Uhr erstmals im Kabelfernsehen und im Videostream auf www.studio47.de aus.

Die Zuschauer erfuhren von der Geschäftsführerin der Vereins „Frauen helfen Frauen“, Sabine Kellner, dass allein in Moers jährlich rund 400 Frauen persönlich Rat und Hilfe suchen. Pfarrer Torsten Maes freut sich über die Neueröffnung der Stadtkirche. Gleichzeitig erlebt er angesichts sinkender Mitgliederzahlen die evangelischen Kirchengemeinden im Umbruch und sucht nach neuen Strukturen. Eine lebendige Gemeinschaft hat Physiotherapeut Holger Schwellnus für seine Patienten und sich bereits geschaffen: „Ich lebe Kirche in meinem Therapiezentrum.“

Vor dreißig Jahren begann er damit, Menschen jedes Alters mit gezieltem Bewegungstraining zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Inzwischen gibt er seinen Patienten etwas, was im herkömmlichen Medizinsystem nicht mehr vorgesehen ist: „Ich schenke den Menschen Gehör – und nehme mir ganz bewusst viel Zeit für sie.“ Nur so, sagt Holger Schwellnus, fänden die Menschen wieder zu sich selbst und damit auch zum Wohlbefinden. Zurück zu den Wurzeln einer lebendigen Kirchengemeinde will auch Pfarrer Torsten Maes: „Frei nach dem Motto: Wir können evangelisch auch in schön!“

Ob sie sich angesichts der vielen schlimmen Schicksale manchmal als Seelsorgerin empfinde, wollte Moderator Sascha Devigne von Sabine Kellner wissen. „Ich sehe mich mehr als Feuerwehrfrau“, so die deutliche Antwort Kellners. Wenn Frauen auf der Flucht seien, gehe es vor allem um schnelle, praktische Lösungen. In 36 Jahren Vereinsarbeit habe sie viel gelernt, insbesondere eines: „Die Frauen, die zu uns kommen, sind körperlich oder seelisch angeschlagen – aber das heißt noch lange nicht, dass sie schwach sind!“

18.4.2016

Sparkassen NiederheinTalk 0416 Youtube 

Die komplette Talkshow als Video

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