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36. Schülerzeitungswettbewerb der Sparkasse

Siegerehrung beim 36. Schülerzeitungs-Wettbewerb der Sparkasse

Nachwuchsredakteure aus Moers, Rheinberg und Alpen präsentieren stolz ihre Schulzeitungen. Bei der Siegerehrung im Casino der Sparkasse am Niederrhein gab es Preisgelder von 300 und 250 Euro.

NIEDERRHEIN. Sie schreiben über gewaltfreies Lernen, Schülerspinde, Germanys next Topmodel, Donald Trump und vieles mehr. Bei der Preisverleihung für die besten Schülerzeitungen erhielten Jungredakteure aus Moers, Rheinberg und Alpen jetzt Geldpreise von der Sparkasse am Niederrhein. Bei den weiterführenden Schulen lag die Anne-Frank-Gesamtschule aus Moers vor der Europaschule Rheinberg. In der Kategorie der Grundschulen war es genau umgekehrt. Da hatte die Gemeinschaftsgrundschule Rheinberg die Nase vor der St. Marienschule aus Moers. Und die Förderschule Bönninghardt landete, wie schon im vergangenen Jahr, auf Platz eins.

Einmal mehr sicherte sich das Moerser Gymnasium Adolfinum mit seiner Online-Schülerzeitung ‚Viewpoint@GAM’ den ersten Platz und erhielt wie die anderen Erstplatzierten 300 Euro dafür. Noch ist Viewpoint die einzige Online-Schülerzeitung im gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse am Niederrhein. Doch das soll schon bald anders werden. „Wir möchten die Schülerzeitungs-Redaktionen dabei unterstützen, ihre Inhalte auch im Internet zu präsentieren“, sagt Jörg Zimmer, der Pressesprecher der Sparkasse.

Die Viewpoint-Redaktion und Journalisten der örtlichen Tages- und Wochenzeitungen haben bereits zugesagt, dieses Projekt zu unterstützen. Noch vor den Ferien erhalten alle bisherigen Teilnehmer am Schülerzeitungs-Wettbewerb der Sparkasse Post. Wer überlegt, ganz neu einzusteigen und seine Schüler an das Medium Online-Zeitung heranzuführen, kann einfach eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schreiben. Monika Pogacic, die den Schülerzeitungswettbewerb seit vielen Jahren begleitet: „Die Teilnahmezahlen bei den Printausgaben gehen zurück und vermutlich wissen viele einfach nicht, dass das auch online geht.“

8. Juni 2017

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