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Sparkasse am Niederrhein zur Wlan-Sicherheitslücke

Im Internetbrowser genügt ein Blick auf das grüne Schloss in der Adresszeile um zu wissen, dass die Verbindug zum Online-Banking sicher ist. Bei Apps ist die Prüfung nicht notwendig.

Im Internetbrowser genügt ein Blick auf das grüne Schloss in der Adresszeile um zu wissen, dass die Verbindug zum Online-Banking sicher ist. Bei Apps ist die Prüfung nicht notwendig.

NIEDERRHEIN. Wissenschaftler haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke im kabellosen Internet (Wlan) entdeckt. Sie ermöglicht Dritten, sich zwische Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder PCs zu schalten und Inhalte mitzulesen. „Nach einem intensiven Blick auf alle vorliegenden Fakten und nach Rücksprache mit unseren IT-Experten können wir sagen, dass das Online-Banking unserer Sparkasse auch in W-LANs sicher ist, die von der Sicherheitslücke betroffen sind", sagt Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti.

Das Banking geschieht immer über eine gesicherte Datenverbindung. Dies gilt für die Internet-Seite und für die Sparkassen-Apps (Sparkasse/Sparkasse+/pushTAN). Die Verschlüsselung ist in Browsern mit einem grünen Schloss gekennzeichnet. Ein Blick darauf genügt um zu wissen, dass das Online-Banking sicher ist. Bei Apps für Smartphones oder Tablets ist eine Prüfung nicht erforderlich. "Wir empfehlen unseren Kunden trotzdem, die Sicherheitslücke ihrer WLAN-Router und Repeater zeitnah mit den Updates der jeweiligen Hersteller zu schließen, sofern diese von der Lücke betroffen sein sollten", sagt Mario Wellmanns, der Leiter der Internet-Filiale der Sparkasse am Niederrhein.

18. Oktober 2017

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