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Nicht nur zur Karnevalszeit

Kölscher Abend mit den „Höhnern“

XANTEN. Die vielfältige und jahrhundertealte Verbindung der beiden Domstädte Xanten und Köln erhält am Samstag, 4. Mai 2002, eine weitere Facette: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Xantener-Südsee-Frühling“ laden das Freizeitzentrum Xanten (FZX) und die Sparkasse Moers gemeinsam zu einem Abend mit der bekannten Musikgruppe „Höhner“ ein. Der „Kölsche Abend“ im Festzelt mit weiteren Künstlern beginnt um 20 Uhr.

Daß die Höhner nicht nur als Karnevals-Band agieren, ist längst bekannt. In ihrem etwa zweistündigen Konzert werden sie das mit Ohrwürmern wie „Annemarie“ oder „Die Karawane zieht weiter“ deutlich nach Aschermittwoch erneut unter Beweis stellen.

Vor dem Konzert der Höhner tritt die Kölner Live-Band „De Kölsche Fetze“ auf. Im Anschluß an das Höhner-Konzert gibt es DJ-Musik aus Kölle. Passend zum Motto und der Musik des Abends hat Gastronom Wilfried Meyer in Küche und Keller vorgesorgt. So stehen der Halve Hahn, Kölsche Kaviar und leckeres Kölsch - auch als 10-l-Pittermännchen zum Selberzapfen am Stehtisch – auf der Karte.

Die Karten sind vergriffen.

Überzeugter Verfechter der Sparkassen-Idee

Präsident verlieh Dr. Schmitz die Eberle-Medaille

KREIS WESEL. Die Sparkasse habe eine öffentliche Aufgabe zu erfüllen und den Interessen der Kunden zu dienen, nicht den eigenen. So definierte Dr. Hans-Georg Schmitz, gerade mit der "Dr.-Johann-Christian-

Eberle-Medaille" ausgezeichnet, die Sparkassen-Idee, um deren Umsetzung er in Jahrzehnten bemüht gewesen sei. Kein geringerer als der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Dr. Karlheinz Bentele, hatte die Ehrung vorgenommen.

Vor zahlreichen Gästen im Casino der Sparkasse Moers, deren verschiedenen Gremien Dr. Schmitz teils seit Jahrzehnten angehört (allein 25 Jahre Mitglied des Verwaltungsrats), ging der hohe Gast aus Düsseldorf auch kurz auf die weitgehend abgeschlossene Euro-Bargeldeinführung ein. Die Sparkassen hätten dabei die Hauptlast tragen müssen. Den vielen Mitarbeitern vor Ort zollte Dr. Bentele hohes Lob: Er sei stolz, "die haben das ordentlich hingekriegt."

Höchste Auszeichnung

Die Eberle-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die die Sparkassen-Organisation zu vergeben hat. Dr. Johann Christian Eberle war um die Jahrhundertwende Präsident des sächsischen Sparkassen- und Giroverbandes und gilt als Vater des modernen Sparkassenwesens.

Dr. Schmitz, so der Präsident bei der Verleihung der Medaille in Moers, verfüge über einen großen Erfahrungsschatz um die Bedürfnisse der Bürger im Geschäftsgebiet und eine hohe soziale Kompetenz.

Während Dr. Bentele das Thema Fusionen ("Ob Sie nicht andere Zusammensetzungen brauchen?") nur kurz anriß, ging der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Moers, Hartmut Schulz, ans Eingemachte: Zukunftssichernde Sparkassen in einheitlichen Wirtschafts- und Lebensräumen zu bilden, sei der Auftrag der Stunde. "Wir sind sicher, in partnerschaftlichem Miteinander im Kreis Wesel zu einer vernünftigen Lösung zu kommen, ob man das Ziel nun in einem Schritt oder in zwei Schritten erreicht."

Sachkompetenz

Dr. Schmitz, der CDU-Kreistagssprecher ist, schloß sich dieser Kernaussage an, will aber auch "meinen Moerser Freunden näherbringen, daß die Sparkasse Moers nur zu einem Teil Sparkasse der Stadt ist". Auch der Kreis Wesel sei Gewährträger. Schmitz spielte damit auf das Begehren des Moerser Bürgermeisters an, der einen Teil des Jahresgewinns für das Stadtsäckel beanspruchen möchte.

Der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Manfred Gramse, hatte zum Auftakt der Feierstunde eine Parallele zu Sportlerehrungen gezogen. Dr. Schmitz sei allerdings weniger eine einmalige Spitzenleistung als ein langjähriges Durchhaltevermögen in hoher Sachkompetenz zu bescheinigen.

Steuerfreie Renditen

Anlagetip vom Vermögensberater: auf Siemens achten!

MOERS. Das jüngst von Siemens (WPK 723610) veröffentlichte Quartalsergebnis wird von Analysten zwiespältig aufgenommen. Erste Reaktion : Ausgezeichnet! Zweite Reaktion : Das muss neu bewertet werden ! So waren auch die Kursschwankungen am 23.1. recht deutlich. Ich denke, Siemens hat seine Hausaufgaben gemacht. Die aktuellen Kursrückgänge können auf einem Niveau von ca. 66 bis 68 Euro zum Kauf genutzt werden.

Unternehmensanleihen aus dem Automobilbereich hatte ich Ihnen schon von Daimler und Ford vorgestellt. Um nicht den Eindruck zu erwecken, Werbung für diese Firmen zu betreiben, hier noch andere : BMW tummelt sich mit einer 3,875% Anleihen der britischen Tochter BMW UK Capital (WPK 294400, Rating A1), einer Fälligkeit am 30.12.04, Kaufkurs 98,35% und einer Rendite von 4,49% im Markt. VW Finance hat eine ganz neue 4,25% Anleihe (WPK 533247, Rating auch A1) aufgelegt und steht mit einer Fälligkeit am 25.1.05, Kurs 99,15% und Rendite 4,56% in nichts nach. Diese sind beide interessant, die Risiken sollten bei diesen Laufzeiten überschaubar sein. Zudem interessant ist, dass die Erwerbskurse unter 100% liegen und somit ein Teil der Rendite steuerfrei zufliesst ! Die Renditen von Bankschuldverschreibungen und Bundeswertpapieren (Rating dann beste Qualität mit AAA oder AA+) liegen bei diesen Laufzeiten im Bereich von ca. 3,7 bis 3,9 %.

Aus den Reihen der offenen Immobilienfonds hat der WestInvest InterSelect (WPK 980142) im vergangenen Jahr die beste Performance erzielt. Der Handelsblattvergleich ergab eine Wertentwicklung von 8,5 % in 2001, davon der grösste Teil steuerfrei. Klasse Anlage, die aber auch Ihren Preis hat : Der Ausgabeaufschlag beträgt 5,5 %. Die Prognose für diese Anlage liegt bei einer Wertzuwachserwartung von ca. 6 % p.a. in den nächsten Jahren, davon etwa 70 bis 75 % steuerfrei. Wie bei offenen Immobilienfonds üblich können Sie jederzeit zum aktuellen Rücknahmepreis verkaufen - diesen Fonds können Sie aber nur bei einigen Kreditinstituten erhalten, wenn die Gesellschaft Mittel zum Erwerb von Immobilien benötigt. Da ist bei Kaufabsicht schon mal etwas Geduld nötig.

Der Autor: Harald Schönherr (Vermögensberater) Telefon: 02841 / 206 - 982

Immense Mengen Bargeld bewegt

Projektgruppe: "Einführung des Euro hat gut geklappt"

MOERS / ALPEN / SONSBECK / XANTEN. Ein Blick auf die Zahlen macht deutlich, welche immensen Bargeldmengen bei der Umstellung von der D-Mark auf den Euro bewegt werden mußten. Innerhalb der ersten beiden Wochen des neuen Jahres gab die Sparkasse Moers in ihren 32 Geschäftsstellen in Moers, Alpen, Sonsbeck und Xanten über 92 Millionen Euro an ihre Kunden aus; 88 Millionen davon als Banknoten, den Rest als Münzen. Im gleichen Zeitraum kamen über 84 Millionen Mark in Banknoten und rund 23 Tonnen DM-Münzgeld zusammen, die die Sparkasse Moers an die Landeszentralbank zurückleitete.

"Wir sind sehr glücklich, daß alles reibungslos geklappt hat", resümierte der Leiter der für den Bargeldumtausch zuständigen Projektgruppe der Sparkasse Moers, Werner Krause. In einem hausinternen Rundschreiben dankte die Planungsgruppe den mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem persönlichen Einsatz über mehrere Wochen zum Gelingen der Währungsumstellung beigetragen hatten. "Unser Dank gilt aber vor allem unseren Kunden, die sehr geduldig und nachsichtig mit der für sie ungewohnten Wartezeit umgegangen sind", so Krause.

Starterkits liegen bereit

Der Euro kommt / Sparkasse Moers öffnet länger

MOERS. Ab Dienstag, 1. Januar 2002, ist der Euro gesetzliches Zahlungsmittel. Die Sparkasse Moers rechnet in den ersten Tagen des neuen Jahres mit einem verstärkten Kundenandrang in ihren 32 Geschäftsstellen zwischen Moers und Xanten. Von Mittwoch, 2. Januar, bis Freitag, 4.Januar 2002, gilt daher eine verlängerte Öffnungszeit bis 18.00 Uhr.

Am Samstag, 5. Januar 2002, sind die Geschäftsstellen von 8.30 Uhr bis 13.00 Uhr geöffnet. Am Neujahrstag bleiben die Schalter geschlossen.

Restliche DM-Bestände können noch während der ersten zwei Monate bis einschließlich 28. Februar 2002 verbraucht werden. Ein Umtausch gleich zum Jahreswechsel ist deshalb nicht unbedingt notwendig. Um unnötige Wartezeiten an den Kassen zu vermeiden, sollten größere DM-Bargeldbestände schon jetzt auf ein Konto eingezahlt werden, dort geschieht der Umtausch automatisch.

Für den Bargeldumtausch gilt bei der Sparkasse Moers folgende Regelung: Bei eigenen Kunden fallen keine Wechselgebühren an. Gelegenheitskunden, die Bargeldbeträge auf Konten von Drittinstituten einzahlen wollen, müssen mit der bislang schon üblichen Bearbeitungsgebühr rechnen. Das Umwechseln von DM in Euro ist für Gelegenheitskunden nur bis zu einem Betrag von 3000 Mark möglich. Höhere Summen müssen bei der jeweiligen Hausbank oder der Landeszentralbank umgetauscht werden. Bei Umtauschbeträgen über 3000 Mark verlangt das Kreditinstitut die Legitimation des Kunden.

Seit Montag, 17. Dezember 2001, halten alle Geschäftsstellen die sogenannte Starterkits mit einer Haushaltsmischung in Euro-Münzen bereit. Für 20,00 Mark erhält der Kunde einen solchen Starterkit im Gegenwert von 10,23 Euro. Die Sparkasse Moers hat insgesamt 100.000 Stück für ihre Kunden geordert.

Die 40 Geldausgabeautomaten der Sparkasse Moers werden am Montag, 31. Dezember 2001, ab 16.00 Uhr auf den Euro umgerüstet. Das heißt, ab diesem Zeitpunkt können Kunden hier keine DM mehr bekommen. Die Freischaltung der auf die neue Währung umgestellten Geldausgabeautomaten erfolgt am Dienstag, 1. Januar 2002, zwischen 0.00 und 1.00 Uhr zentral durch das Sparkassenrechenzentrum.

Kapellener Kinder zeigten ihre Laternen

MOERS. Die Kinder des evangelischen und katholischen Kindergartens in Kapellen stellten mehrere Wochen lang ihre selbstgebastelten Laternen in der örtlichen Geschäftsstelle der Sparkasse Moers aus. Dazu eingeladen hatten die Mitarbeiterinnen Angelika Steinhäuser und Tina Bludau. “Die Aktion hat uns bereits im vergangenen Jahr viel Freude gemacht”, so Tina Bludau. Als die Kinder ihre Laternen jetzt wieder abholten, bekamen sie zusätzlich kleine Geschenke aus dem Knax-Club.

Weitere Hilfsaktionen für Christoph

MOERS. Die Welle der Hilfsbereitschaft für den an Leukämie erkrankten Moerser Christoph Schumann läßt nicht nach. An einer Bluttestaktion im Casino der Sparkassen-Hauptstelle in Moers nahmen jetzt 60 Mitarbeiter des Kreditinstituts teil.

Hier entnimmt gerade Arzthelferin Martina Zinser (links) Mitarbeiterin Andrea Götzen eine Blutprobe, die Aufschluß darüber gibt, ob die benötigte Knochenmarkspende infrage kommt. Eine weitere Aktion läuft am 16. Dezember, 3. Advent, zwischen 12 und 15 Uhr bei der BMW-Niederlassung Fett und Wirtz. Roland Ackermann (Hintergrund), bei der Sparkasse unter Tel. 206-548 zu erreichen, gehört zu denjenigen, die bei der Organisation der Aktionen helfen.

Restliche Münzen und Scheine helfen in der ganzen Welt

Steyler Missionare sammeln „Urlaubsgeld"

MOERS. Der Euro ist seit dem 1. Januar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel. Die Europäer haben sich mittlerweile von D-Mark, Gulden, Francs, Peseten und den andere Währungen der Mitgliedsstaaten verabschiedet. Viele Bundesbürger haben noch Münzen und Banknoten vom letzten Urlaub in Schubladen und Kistchen. Mit Unterstützung der Sparkasse Moers sammeln die Steyler Missionare diese Restgeldbestände nun für weltweite Hilfsprojekte ein. In allen 32 Geschäftsstellen in Moers, Alpen, Sonsbeck und Xanten stehen Sammelbüchsen, in die Kunden ihre Bargeldreste aus dem Urlaub einwerfen und damit spenden können.

“Arnold Fuhrmann, der Gründungsvater der Steyler Mission, die heute mildtätige Projekte in der ganzen Welt organisiert, kommt vom Niederrhein, das finden wir gut“, sagt Carmen Müller von der Marketingabteilung der Sparkasse. Der Erlös der Sammelaktion kommt beispielsweise einem Straßenkinderprojekt im Kongo oder einer Leprastation in Indien zugute. Nach Abschluß der Spendenaktion im Januar 2002 werden die Fremdwährungen von ehrenamtlichen Helfern sortiert, in Säcke gepackt und in den Herkunftsländern umgetauscht. Von dort fließt das Geld direkt und ohne Abzug in die Missionsprojekte.

Weitere Informationen zur Steyler Mission unter

Falscher oder echter (alter) Schein?

Sicherheitsmerkmale helfen beim Erkennen echter Euros

NIEDERRHEIN. Die Furcht, Falschgeld in die Hände zu bekommen, wird während der Bargeldumstellung von der D-Mark auf den Euro größer. Erst bei der Beschäftigung mit den Sicherheitsmerkmalen der neuen Euronoten ist mancher Kunde sensibler für die der DM-Scheine geworden. So häuften sich in den Geschäftsstellen der Sparkasse Moers zuletzt die Nachfragen, ob 100-Mark-Scheine ohne Hologramm überhaupt echt seien. "Es gibt noch vereinzelt alte DM-Scheine ohne Hologramm, die wir, wenn sie bei uns eingezahlt werden, an die Landeszentralbank weiterleiten", sagt Kassierer Hans-Gerd Schroer. Dort werden sie aus dem Verkehr gezogen. Ihre Gültigkeit ist von dem fehlenden Sicherheitsmerkmal jedoch nicht beeinträchtigt.

Die neuen Euro-Banknoten sind durch insgesamt sechs Sicherheitsmerkmale besonders fälschungssicher. Sie weisen Stichtiefdrucke an Zahlen und Symbolen, Wasserzeichen, einen innenliegenden Sicherheitsfaden, ein Durchsichtsregister sowie eine Spezialfolie am Rand und einen Perlglanzstreifen auf. Zusammengenommen machen die Sicherheitsmerkmale der neuen Euro-Banknoten aus Baumwollfaser den Fälschern ihr Handwerk schwer. Getauscht werden sollte trotzdem nur in Banken und Sparkassen, rät die Sparkasse Moers. Vereinzelt versuchen dubiose Tauscher, an der Haustüre Blüten loszuwerden.

Börsenjahr 2002 verspricht interessant zu werden

Anlagetips vom Vermögensberater

MOERS. Im Deutschen Aktienindex ( DAX ) trifft der seit März 2000 anhaltende Abwärtstrend auf die seit Oktober 2001 einsetzende Aufwärtsbewegung. Charttechniker rechnen hier im Laufe des ersten Halbjahres mit einem deutlichen Ausschlag, der die zukünftige Tendenz des Aktienmarktes bestimmen sollte. Ausschlag - aber wohin ?

Das wirtschaftliche Szenario hat sich deutlich eingetrübt. Hieraus könnten sich eher wieder fallende Kurse ableiten lassen. Jedoch wurden, insbesondere in USA, erhebliche Anstrengungen seitens der Regierung und der Notenbank unternommen, die Weichen für eine Konjunkturbesserung zu stellen. Leider kann man in Europa nicht von einem Konjunturbelebungsprozess sprechen. Lediglich die Notenbank hat die Leitzinssenkungen analog USA nachvollzogen. Hieraus könnte man ableiten, dass sich die Wirtschaftsbelebung in USA schneller, kräftiger und nachhaltiger vollziehen wird, als in Europa oder Deutschland. Insbesondere Unternehmen wie Procter & Gamble ( WPK 852.062 ) aus der Konsumgüterbranche könnten hiervon profitieren. Aktuelle Unternehmensmeldungen und positive Ertragsaussichten stabilisieren den Kurs derzeit bei ca. 90 Euro. Höchststände lagen schon bei 117 Euro im vergangenen Jahr.

Breit gestreut in US-Aktien investiert der DekaLux.USA ( WPK 974.589 ). Da dieser Fonds keinen Ausgabeaufschlag aufweist, bietet er auch dem etwas kurzfristig orientierten Anleger attraktive Tradingchancen. Kurs derzeit ca. 75 Euro.

Unternehmensanleihen werden derzeit recht häufig emittiert. In den letzten Veröffentlichungen konnten Sie schon einige dieser Angebote finden. Daimler Chrysler wurde schon vorgestellt, das gleiche Rating von BBB+ weist u.a. Ford Motor Credit aus. Hier kann man jedoch feststellen, dass die Börsianer Ford Motor durchweg schlechter einstufen als Daimler. Die 3,75 % Anleihe bis zum 12.07.2004 ( WPK 294.934 ) weist bei einem Kaufkurs von 98,1 % eine Rendite von 4,54% aus. Daimler zahlt bis Januar 2004 lediglich 4,01% Rendite.

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