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Lucy staunte nicht schlecht

Weltsparwoche in allen Sparkassen-Geschäftsstellen

Freuen sich zusammen mit den Marienkäfern auf die kleinen Sparer (v.l.n.r.): Michelle Laubinger, Lara Floerkens, Ulrike Wilms-Umbach, Nadja Schmitz und Sarah Baumgärtner.

Freuen sich zusammen mit den Marienkäfern auf die kleinen Sparer (v.l.n.r.): Michelle Laubinger, Lara Floerkens, Ulrike Wilms-Umbach, Nadja Schmitz und Sarah Baumgärtner.

NIEDERRHEIN. Auf ihrer Reise durch unser Geschäftsgebiet machte Lucy jetzt Station in unserer Geschäftsstelle in Xanten am Europaplatz. Sie staunte nicht schlecht, als sie dort viele ihrer Geschwister traf. Zusammen mit anderen Geschenken warten die Marienkäfer dort schon auf die vielen Kinder und Jugendlichen, die ab Montag, 30. Oktober, ihre Ersparnisse bringen. „Außer dem niedlichen Plüschtier gibt es noch einen Satz Fahrradleuchten und einen bunten Returnball, den man wegwerfen kann und der von selbst zurückkommt“, sagt Kundenberaterin Michelle Laubinger, die sich schon auf die vielen kleinen Sparer freut.

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Wenn die Pflege zur Zerreißprobe wird

Infoabend Pflegeversicherung am 16. November

Die Journalistin Martina Rosenberg spricht in der Sparkasse darüber, wie belastend die Pflege der kranken Eltern sein kann.

Die Journalistin Martina Rosenberg spricht in der Sparkasse darüber, wie belastend die Pflege der kranken Eltern sein kann. Zudem hält sie Hilfen und Lösungsvorschläge bereit.

NIEDERERHEIN. So schnell kann es gehen: Bei der Hochzeit ihrer Tochter stürzte Petra Göbel so unglücklich, dass sie zwölf Wochen lang auf einen Rollstuhl angewiesen war. Für alles musste sie nun um Hilfe bitten und war von der Familie und ihren Nachbarn abhängig. Das empfand Petra Göbel als unangenehm. Doch eine bezahlbare Tagespflege war so kurzfristig nicht zu organisieren. „Das lag auch daran, dass ich keine passende Versicherung abgeschlossen hatte. Plötzlich habe ich mich gefragt, wie das im Alter sein wird. Ich möchte keine Belastung für meine Familie sein“, sagte Petra Göbel jetzt bei einem Infoabend Pflegeversicherung der Sparkasse am Niederrhein.

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Filder Benden jetzt im Rennen

Knete für die Fete: Der Video-Wettbewerb kommt ins Rollen

Justin Schnabl und Julia Pilger stellen im Gymnasium Filder Benden die vierte Staffel von ‚Knete für die Fete’ vor. Valentin Linse, Sarah Wehling, Nils Fröhlich, Sarah Löchel, Leonie Hren und Josephine Faasen (v.l.n.r.) sind begeistert und haben bereits Ideen für ein cooles Video. Damit sind bisher vier weiterführende Schulen aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse am Niederrhein im Rennen um die Party-Zuschüsse von 1.000, 750 und 500 Euro.

Justin Schnabl und Julia Pilger stellen im Gymnasium Filder Benden die vierte Staffel von ‚Knete für die Fete’ vor. Valentin Linse, Sarah Wehling, Nils Fröhlich, Sarah Löchel, Leonie Hren und Josephine Faasen (v.l.n.r.) sind begeistert und haben bereits Ideen für ein cooles Video. Damit sind bisher vier weiterführende Schulen aus dem Geschäftsgebiet der Sparkasse am Niederrhein im Rennen um die Party-Zuschüsse von 1.000, 750 und 500 Euro.

NIEDERRHEIN. Eine fette Abi-Party planen die Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrganges am Gymnasium Filder Benden. Gefragt sind gute Ideen und natürlich Knete für die Fete. Da kommt der gleichnamige Videowettbewerb der Sparkasse am Niederrhein gerade recht. „Als Preise winken Party-Zuschüsse von 1.000, 750 und 500 Euro“, sagt Kundenberater Justin Schnabl. Er und seine Kollegin Julia Pilger haben dem Schülerteam Flyer mitgebracht und erklären, worauf es ankommt: „Ihr dreht ein maximal fünfminütiges Video und ladet es bis zum Ende des Jahres auf der Sparkassenseite hoch.“ Danach beginnt das öffentliche Online-Voting. Die Stimmen machen 50 Prozent des Endergebnisses aus. Zusammen mit der Rangliste einer Fachjury werden dann die Gewinner ermittelt.

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Verschleppte Zinswende

VOM ANLAGEMARKT

Vom Anlagemarkt - Verschleppte Zinswende

Frank Hoster Artikelbild

Frank Hoster ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Es gibt Hinweise, dass die Europäische Zentralbank (EZB) das monatliche Ankaufsvolumen für Staatsanleihen von derzeit 60 Milliarden Euro deutlich reduzieren will. Läutet das endlich die Wende zu langfristig höheren Zinsen ein? Wie immer hat die Medaille zwei Seiten. Denn eine Reduzierung um die Hälfte oder mehr des Ankaufsprogrammes könnte gleichzeitig bedeuten, dass die lockere Geldpolitik noch eine Weile dauert. Eine Verlängerung bis Jahresmitte 2018, möglicherweise sogar bis Ende des dritten Quartals, ist sogar wahrscheinlich.

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Vier Fragen gegen Fake-News

Podiumsdiskussion zum Abschluss der 30. Universitätswochen

Diskutierten in der Kundenhalle der Sparkasse am Niederrhein über das Wesen, die Wirkung und die Folgen von Fake-News (v.l.n.r.): Thomas Hüser, Dr. Martin Florack, Professor Dr. Rolf Parr und Dr. Steffen Pappert.

Diskutierten in der Kundenhalle der Sparkasse am Niederrhein über das Wesen, die Wirkung und die Folgen von Fake-News (v.l.n.r.): Thomas Hüser, Dr. Martin Florack, Professor Dr. Rolf Parr und Dr. Steffen Pappert.

MOERS. Fake-News haben zwei nahe Verwandte: die Lüge und den Skandal. Darin waren sich alle Gesprächsteilnehmer der Podiumsdiskussion zum Abschluss der 30. Universitätswochen einig. Doch wie mit den inszenierten und emotional aufgeladenen Falschmeldungen umgehen? Der Journalist und PR-Fachmann Thomas Hüser plädierte für die Strategie der klaren Kante: „Alle Demokraten müssen Fake-News entschieden bekämpfen!“ Doch genau das sei problematisch, erwiderte der Germanist Dr. Steffen Pappert und zitierte Martin Luther: „Eine Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt, desto größer wird er.“ Aktuelle Studien zeigten, dass Fake-News, die vehement mit Argumenten bekämpft werden, von ihren Anhängern umso mehr verbreitet würden. Das Dilemma beschreibt Dr. Pappert so: „Durch Protest werden Fake-News mächtiger, deshalb rate ich zu moderater Kritik.“

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Ein Lichtermeer der Solidarität

Sparkasse unterstützt Spendenaktion der Caritas

Manuel Kutz, Bürgermeister Frank Tatzel, Brunhild Demmer, Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake und Andre Stockmanns stellten die Aktion „Eine Million Sterne“ vor. In allen sechs Rheinberger Geschäftsstellen der Sparkasse am Niederrhein können symbolisch Kerzen gekauft werden. Jeder Spenden-Euro kommt an.

Manuel Kutz, Bürgermeister Frank Tatzel, Brunhild Demmer, Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake und Andre Stockmanns stellten die Aktion „Eine Million Sterne“ vor. In allen sechs Rheinberger Geschäftsstellen der Sparkasse am Niederrhein können symbolisch Kerzen gekauft werden. Jeder Spenden-Euro kommt an.

RHEINBERG. Eine Million Sterne, so heißt die bundesweite Solidaritätsaktion der Caritas. Am Samstag, 18. November, werden auch in Rheinberg viele Lichter für eine gerechtere Welt brennen. „Ab 17.30 Uhr stellen wir mit 2000 Kerzen ein 17 mal 10 Meter großes Bild auf dem Innenhof an der St.-Anna-Kirche“, sagt Manuel Kutz von der Kinder- und Jugendhilfe der Caritas. Welches Motiv zu sehen sein wird? Das wollen er und Andre Stockmanns von Young-Caritas noch nicht verraten. Doch habe es einen Bezug zum Motto ‚Zusammen sind wir Heimat’. Die Sparkasse am Niederrhein unterstützt die Aktion finanziell und stellt mit ihren sechs Rheinberger Geschäftsstellen Spenden-Punkte zur Verfügung. „Hier kann jedermann symbolisch eine oder mehrere Kerzen kaufen“, so Vorstand Frank-Rainer Laake.

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100 Euro fürs Gymnasium Rheinkamp

Sparkasse vergibt zum ersten Mal Extra-Knete an Abschluss-Schüler

Julia Pilger und Monika Pogacic ermittelten, wer die erste Extra-Knete von der Sparkasse am Niederrhein bekommt. Herzlichen Glückwunsch, liebes Team vom Rheinkamper Gymnasium!

Julia Pilger und Monika Pogacic ermittelten, wer die erste Extra-Knete von der Sparkasse am Niederrhein bekommt. Herzlichen Glückwunsch, liebes Team vom Rheinkamper Gymnasium!

NIEDERRHEIN. Bei der Ziehung von Extra-Knete lagen vier Lose in der Gut-Tüte, denn vier Abschlussjahrgänge von weiterführenden Schulen hatten bei der Sonderaktion auf Instagram teilgenommen. Die Aufgabe war denkbar einfach: ein Foto der Filmcrew plus den Hashtag knetefürdiefete posten. Kurz nach 12 Uhr am heutigen Freitag verpackte Monika Pogagic jedes Los in eine kleine Box und warf diese in die Ziehungstüte. Glücksfee Julia Pilger zog mit geschlossenen Augen eine Box, öffnete sie und gratulierte dem Rheinkamper Gymnasium. Das Team gewinnt nicht nur 50, sondern 100 Euro. Die hatte Sparkassenchef Giovanni Malaponti für den Fall versprochen, wenn bis zum Stichtag der Insta-Kanal der Sparkasse am Niederrhein über 200 Follower haben würde. Die Ziehung ist auf Instagram zu sehen. Nach den Herbstferien gibt’s wieder Extra-Knete zu gewinnen. Die Schüler in Moers, Neukirchen-Vluyn, Rheinberg, Alpen, Sonsbeck und Xanten sollten auf Empfang bleiben. So leicht kommt man nicht an Extra-Zuschuss für seine Abschluss-Party.

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Drei Glückspilze gewannen jeweils 5000 Euro

Kunden der Sparkasse gewannen beim PS-Sparen

Kunden der Sparkasse gewannen beim PS-Sparen

MOERS / ALPEN. Insgesamt 15.000 Euro gewannen drei Kunden der Sparkasse am Niederrhein beim Prämiensparen. Das ergab die Ziehung für den Monat Oktober. Die Glückspilze hatten ihre Daueraufträge in den Geschäftsstellen Hülsdonk, Meerbeck und Alpen erteilt.

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Lucy besucht die Zählmaschine

Bald ist Weltspartag: Plüschkäfer auf Geschäftsstellen-Tour

Lars Kruse, Tobias Hansmeier, Kristina Hafemeister und Annika Schmitz zeigen Lucy die Zählmaschine, in die die Kinder am Weltspartag ihre Münzen schütten dürfen.

 

 

NIEDERRHEIN. Lucy ist ein neugieriger Plüschkäfer. Sie und ihre zahlreichen Zwillingsschwestern freuen sich auf die Weltsparwoche bei der Sparkasse am Niederrhein. Dann dürfen sie raus aus den Kartons und bekommen ein neues Zuhause. Denn jedes Kind, das vom 30. Oktober bis zum 3. November seine angesammelten Euros und Cents in unseren Geschäftsstellen auf dem Sparbuch gutschreiben lässt, darf sich ein kleines Dankeschön mitnehmen, beispielsweise Lucy. Die besuchte heute die Geschäftsstelle an der Bahnhofstraße in Rheinberg. Lars Kruse, Tobias Hansmeier, Kristina Hafemeister und Annika Schmitz zeigen Lucy die Zählmaschine, in die die Kinder bald schon ihre Münzen schütten dürfen.

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Online-Banking ist sicher

Sparkasse am Niederrhein zur Wlan-Sicherheitslücke

Im Internetbrowser genügt ein Blick auf das grüne Schloss in der Adresszeile um zu wissen, dass die Verbindug zum Online-Banking sicher ist. Bei Apps ist die Prüfung nicht notwendig.

Im Internetbrowser genügt ein Blick auf das grüne Schloss in der Adresszeile um zu wissen, dass die Verbindug zum Online-Banking sicher ist. Bei Apps ist die Prüfung nicht notwendig.

NIEDERRHEIN. Wissenschaftler haben eine schwerwiegende Sicherheitslücke im kabellosen Internet (Wlan) entdeckt. Sie ermöglicht Dritten, sich zwische Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder PCs zu schalten und Inhalte mitzulesen. „Nach einem intensiven Blick auf alle vorliegenden Fakten und nach Rücksprache mit unseren IT-Experten können wir sagen, dass das Online-Banking unserer Sparkasse auch in W-LANs sicher ist, die von der Sicherheitslücke betroffen sind", sagt Vorstandsvorsitzender Giovanni Malaponti.

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