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Jubiläums-Spiel Schalke gegen SV Orsoy am 22. Juni

Beim Vorgespräch zum Jubiläumsspiel des SV Orsoy gegen Schalke versprach Olaf Thon (ganz rechts), mit einem starken Team an den Gildenkamp zu kommen (v.l.n.r.): Norbert Kubik und Frank-Rainer Laake (beide Sparkasse), Vorsitzender Philipp Berndtsen, Stefanie Kaleita (Stadt), Bürgermeister Frank Tatzel und Rolf Rothgang, 2. Vorsitzender des SV Orsoy.

Beim Vorgespräch zum Jubiläumsspiel des SV Orsoy gegen Schalke versprach Olaf Thon (ganz rechts), mit einem starken Team an den Gildenkamp zu kommen (v.l.n.r.): Norbert Kubik und Frank-Rainer Laake (beide Sparkasse), Vorsitzender Philipp Berndtsen, Stefanie Kaleita (Stadt), Bürgermeister Frank Tatzel und Rolf Rothgang, 2. Vorsitzender des SV Orsoy.

ORSOY. Ein ganz besonderes Fußballspiel gibt es am Samstag, 22. Juni, ab 15 Uhr beim SV Orsoy zu sehen: Anlässlich der 100-Jahr-Feier spielen die Alten Herren des SV Orsoy gegen die Traditionsmannschaft von Schalke 04. „Wir nehmen das Spiel nicht auf die leichte Schulter und werden mit einer starken Mannschaft auflaufen“, versprach Ex-Nationalspieler Olaf Thon beim Vorgespräch in Orsoy. Seit seiner aktiven Karriere bei Schalke und Bayern ist Thon Chef der Traditionsmannschaft und koordiniert den dichten Spielplan. Bürgermeister Frank Tatzel, der in seinem Herzen Bayern-Fan ist, hat für das Jubiläumsspiel des SV Orsoy eigens seinen Urlaub verschoben.

Karten zu neun Euro für Erwachsene und drei Euro für Jugendliche gibt es auf der Sportanlage am Gildenkamp und in der Geschäftsstelle der Sparkasse am Müschensteg. „Wir freuen uns über jeden Besucher und halten natürlich bis kurz vor Spielbeginn die Kasse offen“, sagt der Vereinsvorsitzende Philipp Berndtsen. Gemeinsam mit den 430 Mitgliedern des Vereins, der neben Fußball auch Tennis anbietet, freut sich der Vorsitzende auf den Höhepunkt des Jubiläums. Philipp Berndtsen: „Schön ist, dass wir mit unserer neuen Flutlichtanlage sowie den neuen Umkleidekabinen und der Zuschauer-Terrasse ein deutliches Zeichen dafür setzen konnten, dass wir noch viel vorhaben.“

31. Mai 2019

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