Stipendiaten der Kunstschule stellen in der Sparkasse aus

Die Stipendiaten der Kunstschule sowie deren Leiter Gabriele Berndt-Bathen (Mitte, vorne) und Gerrit Klein (2.v.r.) betrachten eine Kaffeemühle, einen Tierschädel und eine Porzellanfigur. Die heimlichen Stars der Ausstellungseröffnung sorgten nicht nur bei Sparkassenvorstand Bernd Zibell (r.) für ein Aha-Erlebnis.

Die Stipendiaten der Kunstschule sowie deren Leiter Gabriele Berndt-Bathen (Mitte, vorne) und Gerrit Klein (2.v.r.) betrachten eine Kaffeemühle, einen Tierschädel und eine Porzellanfigur. Die heimlichen Stars der Ausstellungseröffnung sorgten nicht nur bei Sparkassenvorstand Bernd Zibell (r.) für ein Aha-Erlebnis.

NEUKIRCHEN-VLUYN. Mit Zeichnungen, Bildern und Collagen hatten die rund 60 Gäste der Ausstellungseröffnung in der Sparkasse an der Poststraße gerechnet. Nicht aber mit einer Kaffeemühle, einem Tierschädel und einer Porzellanfigur. In den Händen der Leiter der Kunstschule, Gabriele Berndt-Bathen und Gerrit Klein, sorgten die drei weiß lackierten Gegenstände für Aha-Erlebnisse. „Die Kaffeemühle hilft unseren Schülern beim Erkennen und Abbilden von geometrischen Formen“, sagte Gabriele Berndt-Bathen. Für das bildliche Erfassen organischer Linien sei der Tierschädel nützlich, erfuhren die Zuhörer. Und Gerrit Klein erklärte anhand einer Porzellanfigur, warum das Zeichnen von Menschen die größte Herausforderung darstellt: „Denn hier kommen noch Haltung und Pose hinzu.“

Ausgestattet mit einem Einblick in die Grundlagen künstlerischer Erziehung, genossen die Besucher den Rundgang auf der Empore der Sparkasse noch viel mehr. Unter dem Titel ‚MenschensKind’ hängen dort bis zum 28. Oktober rund 60 Werke von 17 Stipendiaten der Kunstschule. Bernd Zibell, Stiftungsvorstand der Sparkassenkultur-Stiftung: „Es ist einfach toll, was die jungen Talente im Atelierhaus am Schulplatz unter professioneller Anleitung erschaffen.“ Die Sparkasse fördert seit 2004 das Stipendiaten-Programm der Kunstschule.

11.10.2016

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