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Sparkassen-Seniorenkarneval: drei Stunden Lebensfreude

Drei Stunden Spaß und Lebensfreude beim Sparkassen-Seniorenkarneval im Kulturzentrum Rheinkamp.

Drei Stunden Spaß und Lebensfreude beim Sparkassen-Seniorenkarneval im Kulturzentrum Rheinkamp.

MOERS. "Wir wollen leben - besser jetzt als irgendwann": Mit diesem und anderen Stimmungsliedern zum Mitsingen und Schunkeln begann der Sparkassen-Seniorenkarneval im Kulturzentrum Rheinkamp. Heinz-Gerd "Hacky" Hackstein begrüßte als stellvertretender Bürgermeister die Menschen an den langen und vollbesetzten Tischreihen. Als Senior und aktiver Karnevalist sei er besonders froh, dass die Stadt Moers und die Sparkasse am Niederrhein diese Feier einmal mehr möglich gemacht hätten. "Denn das Wichtigste ist doch, auch im Alter noch lange aktiv am Leben teilhaben zu können", so Hackstein. Als ältesten Gast begrüßt Moderator Klaus Likar an diesem Nachmittag eine 96-jährige Dame.

Auch ein Clübchen älterer Damen aus der AWO-Altentagesstätte in Eick hatte sich fest vorgenommen, sich wieder einmal köstlich zu amüsieren: "Wir sind zwar nicht verkleidet, aber wir machen zusammen Remmi-Demmi", verkünden die gut aufgelegten Damen. "Gut, dass unsere Plätze recht weit vorne sind. Es ist einfach immer wieder schön!" In der Tat hatte Günter Likar, der Ehrenpräsident des Elfenrates Moers-Eick, wieder ein buntes Programm aus Musik, Tanz und humoristischen Reden zusammengestellt.

Im Eintrittspreis von 10 Euro inbegriffen sind immer auch Kaffee und Kuchen sowie die An- und Abfahrt mit dem Sonderbus oder Taxi. Kein Wunder also, dass die Veranstaltung wieder innerhalb von drei Stunden ausverkauft war. Der Präsident des Elfenrats, Jörg Thiel, zeigte sich besonders stolz auf die "Eigengewächse" des Vereins, wie die jüngste Gardetanzgruppe "Die Schnuckis". Die zwölf "Elfen" werden von Simone Bailliet trainiert und schwingen das Tanzbein schon fast wie die Großen. Aber auch die Elfengarde und die Gruppe "Expressive" begeisterten das Publikum mit Ihrer Freude und manch artistischer Einlage. In der Bütt gab Jüppi Faaßen seine Scherze zum Besten. Als niederrheinischer Bauer zieht er böse über seine Ehefrau her, die selbst die dümmste Milchkuh an Naivität übertreffe.

Als Höhepunkt der Karnevalssitzung trat das Prinzenpaar des Kulturausschusses Grafschafter Karneval auf, begleitet von seinem Spielmannszug: Prinz Johann I. und Prinzessin Gisela II. von der Gesellschaft Blau-Weiß Asberg zogen unter vielfachem Helau in den Saal ein. Nach drei Stunden Lachen, Tanzen und Schunkeln ging für die Senioren ein schöner Nachmittag zu Ende.

18. Januar 2016

 

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