Hauptmenü

Dividendenrendite: ein Rechenbeispiel

VOM ANLAGEMARKT

Dividendenrendite: ein Rechenbeispiel

 

Harald  Schönherr  Artikelbild

Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

NIEDERRHEIN. Wenn eine Aktiengesellschaft Gewinn erwirtschaftet, dann ist das für alle Beteiligten erfreulich. Doch was soll mit dem Überschuss geschehen? Ein Teil kann in Investitionen wie zum Beispiel den Ausbau der Firma fließen. Ein anderer an die Aktionäre verteilt werden, denn diese sind als Miteigentümer am wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens beteiligt. Das Recht auf einen Anteil am Bilanzgewinn der Firma, auch Dividende genannt, ist im Aktiengesetz geregelt.

Alle Aktionäre haben das Recht, an der Hauptversammlung (HV) des Unternehmens teilzunehmen. Dort schlagen Vorstand und Aufsichtsrat die Höhe einer Dividendenzahlung vor, über die die Versammlung dann abstimmt. Der so festgelegte Betrag pro Aktie wird dann am folgenden Tag an die Aktionäre ausgeschüttet. Ein solcher Vorgang lässt sich zumeist am Kurs einer Aktie ablesen. Beispiel: Die Aktie notiert am Tag der HV bei 50 Euro, die Dividende beträgt zwei Euro je Anteilsschein. Am nächsten Handelstag reduziert sich der Kurs der Aktie somit rechnerisch auf 48 Euro.

Und was hat es mit der Dividendenrendite auf sich? Sie gibt eine Art Verzinsung des angelegten Kapitals an. Zu ihrer Berechnung wird die Dividende in Relation zum Kurs der Aktie gesetzt. Bleiben wir beim oben erwähnten Beispiel: Die Aktie notiert bei 50 Euro und es wird eine Dividende von zwei Euro gezahlt. Die Dividendenrendite beträgt somit vier Prozent. Derzeit bieten einige Unternehmen deutlich höhere Dividendenrenditen als es Zinsen für festverzinsliche Anlagen gibt. Jedoch muss jedem Aktionär bewusst sein, dass der Erfolg seiner Anlage von der wirtschaftlichen Entwicklung seines Unternehmens abhängig ist und es zu deutlich höheren Kursschwankungen kommen kann.


 

Autor Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein.

------------------------------------------------------------------------------------
Diese Information dient Werbezwecken. Sie genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führt nicht zu einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die die Sparkasse am Niederrhein für zuverlässig hält. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Keine Aussage in dieser Veröffentlichung ist als solche Garantie zu verstehen. Die Sparkasse am Niederrhein übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt.

5.8.2015

 

Konzertabend und Lied-Wettbewerb

Zwei große Finale beim Moerser Musiksommer

Den mit 4000 Euro dotierten Preis der Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein überreichte Giovanni Malaponti (2. v.r.) nach einem spannenden Lied-Duo-Wettbewerb dem Bariton Modestas Sedlevicius (Bariton) und der Pianistin Anna Anstett (links von ihm).

Den mit 4000 Euro dotierten Preis der Kulturstiftung Sparkasse am Niederrhein überreichte Giovanni Malaponti (2. v.r.) nach einem spannenden Lied-Duo-Wettbewerb dem Bariton Modestas Sedlevicius (Bariton) und der Pianistin Anna Anstett (links von ihm).

MOERS. Gleich zwei Höhepunkte bot der diesjährige Moerser Musiksommer im Martinstift. Beim Abschlusskonzert zeigten zehn junge Musiker, zu welch musikalisch reifen Spitzenleistungen sie in der Lage sind. Vor dem einwöchigen Meisterkurs hatte die künstlerische Leiterin Dr. Christiane Schumann gesagt: „Professor Oczkowski hebt die Teilnehmer auf ein höheres Niveau.“ Und diese Voraussage bewahrheitete sich, wie auch dem Applaus des fachkundigen Publikums zu entnehmen war. Das furiose Finale des Klavierduos Lisa-Marie Schneider und Jan Vorrath, das mit vierhändigem Spiel Strawinskys „Petrouschka“ orchestrale Fülle verlieh, wurde gar mit stürmischen Bravorufen belohnt.

Weiterlesen: Konzertabend und Lied-Wettbewerb

Spannend ab dem ersten Tag

20 neue Auszubildende bei der Sparkasse am Niederrhein

Die Sparkassenvorstände Bernd Zibell, Frank-Rainer Laake und Giovanni Malaponti (v.l.n.r.) begrüßten die 20 neuen Azubis. Auch Ausbilderin Sabine Lucas (r.), Personalchef Jürgen Renner (3. v.l.) und Holger Klucken vom Personalrat (4. v.l.) hießen die jungen Leute im Namen aller Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen.

Die Sparkassenvorstände Bernd Zibell, Frank-Rainer Laake und Giovanni Malaponti (v.l.n.r.) begrüßten die 20 neuen Azubis. Auch Ausbilderin Sabine Lucas (r.), Personalchef Jürgen Renner (3. v.l.) und Holger Klucken vom Personalrat (4. v.l.) hießen die jungen Leute im Namen aller Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen.

NIEDERRHEIN. Spannend ab dem ersten Tag sei die Ausbildung bei der Sparkasse am Niederrhein, dazu abwechslungsreich und anspruchsvoll. Das versicherte der Vorstandsvorsitzende Giovanni Malaponti den 20 neuen Auszubildenden an ihrem ersten Arbeitstag: „Schon ab dem dritten Tag können Sie ganz viel selbst machen.“ An zwei Einführungstagen lernen die jungen Leute die grundlegenden Tätigkeiten und Aufgaben von Bankkaufleuten kennen, beispielsweise das Computersystem sowie die wichtigsten Formulare der Sparkasse.

Weiterlesen: Spannend ab dem ersten Tag
Menü

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.