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Sparkasse förderte das MAP mit 7000 Euro

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Beim Rundgang durch das Studio Artlon (v.l.n.r.): Marco Kutz, Thorsten Weber, Frank-Rainer Laake, Philipp Rott und Thorsten Holzgraefe.

RHEINBERG. Eine ganz besondere Kunstausstellung bereicherte jetzt für kurze Zeit das kulturelle Leben in der Innenstadt. Im Zuge des MAP-Festivals verwandelten 14 Künstler aus Deutschland und Spanien das ehemalige Sportstudio an der Kaiserstege 4 in die offene Kunstbühne Studio Artlon. „Der Umzug aus der Villa van Gember hat neue Impulse gebracht. Die Künstler haben hier richtig gute Bilder produziert“, sagt Marco Kutz vom MAP-Team. Kunstfreunde, die noch eines der Exponate ergattern wollen, müssen sich sputen.

Marco Kutz: „In der ersten Septemberwoche packen wir die Exponate ein, bis dahin können Interessenten noch welche kaufen, einfach an die Tür klopfen.“ Die Sparkasse am Niederrhein und deren Kulturstiftung für Rheinberg haben das Festival in diesem Jahr mit insgesamt 7000 Euro gefördert. Philipp Rott vom MAP-Orgateam: „Damit konnten wir neben vielem anderen auch die Flüge, die Unterkunft und die Verpflegung für die Künstler bezahlen.“ Beim Rundgang durch das Studio Artlon sagten Sparkassenvorstand Frank-Rainer Laake und Gebietsdirektor Thorsten Holzgräfe zu, auch das nächste MAP zu unterstützen. Denn: Die ersten Planungen beginnen bereits.

27. August 2014

 

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