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Online-Banking der Sparkasse jetzt noch sicherer

NIEDERRHEIN. Mit zwei neuen TAN-Verfahren ist das Online-Banking der Sparkasse am Niederrhein jetzt noch sicherer. „Wir empfehlen allen unseren Kunden, die ihre Geldgeschäfte auch über das Internet erledigen, auf das chipTAN- oder das smsTAN-Verfahren umzustellen“, sagt Mario Wellmanns. Der für das Online-Banking verantwortliche Gruppenleiter der Sparkasse sagt auch warum: „Die Kriminellen wenden immer ausgefeiltere Techniken an, um die Kunden zu überlisten. Dem wollen wir mit einer neuen Generation von Sicherheitsverfahren einen Riegel vorschieben.“

Bereits jetzt sind via Online-Banking keine Überweisungen ins Ausland mehr mit dem herkömmlichen iTAN-Verfahren möglich. Und ab dem 1. Januar 2011 können Online-Kunden nur noch Beträge bis 1000 Euro überweisen, wenn sie dabei auf eine TAN-Nummer zurückgreifen, die ihnen auf Papier vorliegt. Der Vorteil der beiden neuen Verfahren: Für jeden Auftrag wird mit zwei Kommunikationsmedien (Computer und TAN-Generator oder Handy) eine eigene Transaktionsnummer (TAN) ermittelt.

„Der Kunde kann die Auftragsdaten noch einmal kontrollieren und vergleichen, ehe er die eigens dafür generierte Nummer eingibt und die Überweisung abschließt“, so Mario Wellmanns. Die Umstellung auf eines der beiden Verfahren können die Kunden in der Internet-Filiale der Sparkasse beantragen. Mario Wellmans: „Das geht innerhalb eines Tages.“ Der Generator für das chipTAN-Verfahren kostet einmalig 9,95 Euro und ist in jeder Geschäftsstelle sowie im Sparkassen-Shop erhältlich. Beim smsTAN-Verfahren kostet jede zugesandte Nummer 9 Cent.

15. Dezember 2010

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