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Harald Schönherr berichtet vom Anlagemarkt

NIEDERRHEIN. Sicherheitsorientierte Anleger sehen sich derzeit in einer Zwickmühle: Das Zinsniveau ist im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich gesunken. Entsprechend gering sind die Ertragschancen, beispielsweise am Geldmarkt. Zwar bietet demgegenüber der Aktienmarkt überdurchschnittliche Renditechancen, doch müssen Aktieninvestoren zeitweise hohe Kursschwankungen in Kauf nehmen.

Unterschiedliche Anlageklassen, beispielsweise Anleihen oder Aktien, besitzen auch unterschiedliche Profile – besonders im Hinblick auf Chancen und Risiken. Die Schwankungsbreite von Aktienfonds liegt deutlich über der von kurzfristigen Rentenfonds. Das belegt eine Rückschau auf die vergangenen fünf Jahre: Die Schwankungen bei Aktienfonds lagen im Mittel bei 18,7 Prozent, bei Euro-Rentenfonds dagegen nur bei 1,1 Prozent jährlich.

Kursschwankungen werden weitgehend vermieden

Mit dem Mischfonds „Deka-Euroland Balance“ können Anleger die Vorteile verschiedener Anlageklassen kombinieren. Kursschwankungen werden weitgehend vermieden, ohne auf die Chancen des Aktienmarkts zu verzichten. Der Ausweg aus der vermeintlichen Zwickmühle ist vielmehr die richtige Mischung, denn die Anleihe- und Aktienmärkte bewegen sich in der Regel nicht gleichzeitig in dieselbe Richtung. Mit einem ausgewogenen Mix lassen sich deshalb die Kursschwankungen in Grenzen halten, ohne auf attraktive Renditechancen zu verzichten.

Renditechancen werden erschlossen

„Deka-Euroland Balance“ ist ein besonders erfolgreicher Mischfonds. Der Schwerpunkt seines Portfolios liegt auf Renten aus der Eurozone und verleiht ihm dadurch eine gewisse Stabilität. Je nach Marktlage können „Deka-Euroland Balance“ aber auch bis zu 30 Prozent europäische Standardaktien beigemischt werden. Auf diese Weise werden Renditechancen erschlossen, die über den Anleihemarkt hinausgehen. Dass dieses Konzept aufgeht, bescheinigen auch immer wieder unabhängige Experten. So erreichte „Deka-Euroland Balance“ beispielsweise den 1. Platz bei den Fund Awards 2009, den die renommierte Fund-Research und -Rating Agentur Lipper in der Kategorie „Mischfonds Conservative Eurozone“ vergab.

(Autor Harald Schönherr ist Anlageexperte bei der Sparkasse am Niederrhein. Diese Information dient Werbezwecken. Sie genügt nicht allen gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen und führt nicht zu einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Veröffentlichung enthaltenen Informationen beruhen auf öffentlich zugänglichen Quellen, die die Sparkasse am Niederrhein für zuverlässig hält. Eine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben kann nicht übernommen werden. Keine Aussage in dieser Veröffentlichung ist als solche Garantie zu verstehen. Die Sparkasse am Niederrhein übernimmt keinerlei Haftung für die Verwendung dieser Publikation oder deren Inhalt.)

16.12.2009

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